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Biologie (Fach) / Gewässer (Lektion)

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  • 3 typische Eigenschaften des Lebensraums Wattenmeer sublitoral = ständig unter Wasser (Priele) supralitoral= wird nur bei besonders hohen Fluten überspült -> Salzwiesen eulitoral = 'eigentliche Watt' liegt bei Hochwasser unter und bie Niedrigwasserüber dem Meeresspiegel
  • Beschreiben Sie die Bedeutung des Phytoplanktons. Phytoplankton baut als Primärproduzent mit Hilfe der Photosynthese aus Kohlenstoffdioxid und Nährstoffen seine Körpersubstanz (Biomasse) auf (Primärproduktion). Das Phytoplankton ist damit die Basis der autochthonen Nahrungspyramide in stehenden und langsam fließenden Gewässern v.a. bestehend aus Kiesel, Grün, Goldalgen...
  • Nekton die Gesamtheit der pelagischen (uferfernen)Tiere in Ozeanen und Binnengewässer, die zu einer kontrollierten Horizontalbewegung fähig ist, also zu einem aktiven, strömungsunabhängigen Schwimmen.
  • Was ist das Pelagial? der 'freie Wasserkörper' im Binnengewässer = von Seemitte bis zu den ersten wurzelnden Wasserpflanzen (Ufer)  
  • Was ist das Benthal? der Gewässergrund in Binnengewässern unterscheidet man zwischen: Litoral = durchlichtete, sommerwarme obere Stockwerk Profundal = kalte, untere Stockwerk
  • Nennen Sie Besonderheiten des Rhitrons - zeichnet sich durch eine hohe Fließgeschwindigkeit aus - niedrige Temperaturen - geringe Temperaturschwankungen - Strömungstolerante Lebensformen und -gemeinschaften - hyporheisches Interstitial meist Frostfrei --> Winterlaicher
  • Besonderheiten des Potamon ! - stärkere Temperaturschwankungen (werden von Lufttemp. und Sonneneinstrahlung mitbestimmt) - O² gehalt variiert stärker, allgemein geringer - Strömung ist gering
  • Nennen Sie die verschiedenen Zonen und Umwälzungsprozesse des Sees. Im Sommer und Winter: Epilimnion =obere Wasserschicht Sprungschicht = trennt warmes Oberflächenwasser von kaltem 'schweren Wasser Hypolimnion =untere Wasserschicht Frühjahr und Herbst: Temperaturunterschiede lösen sich --> Durchmischung   amniktisch: durchmischen sich nie (ganzjährig warm oder kalt) monomiktisch: durchmischen sich 1mal jährlich dimiktisch: durchmischen sich 2mal jährlich polymiktisch: durchmischen sich mehrmals im Jahr  
  • ein nährstoffreicher See eutroph
  • ein nährstoffarmer See oligotroph
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  • Das Pelagial des Meeres kann unterschieden werden in neritische Provinz = Schelfbereich = das licht drinkt bis zum Meeresgrund - zirkulation bis zum Grund -viel Sauerstoff, Licht, Nährstoffe, Fotosyhntheseproduktion - hohe Planktonartenvielfalt - reicht von der Küste bis an die Kontinentalhänge - 0-200m ozeanische Provinz =  durchschnittlich 4000m tief - mit der Tiefe nimmt Komplexität und  Vielfalt der Lebensgemeinschaften ab - Primärproduzenten sind hier anaerobe chemoautotrophe Organismen - Nährstoffgehalt ist durch die fehlende Durchmischung gering
  • Eine Felsküste kann in folgend Abschnitte unterteilt werden Supralitoral = Spritzzone Eulitoral = Gezeitenzone Sublitoral = dauernd wasserbedeckt Zone --> hohe mechanische Belastungen   - Korallenriffe ausschließlich in warmen Meeren
  • Abgrenzungen der Tiefsee Bathyal = 200 - 4000m Abyssal = 4000 - 6000m Hadal = 6000-x - rund 70% der Weltmeere sind tiefer als 4000m  - völlige Dunkelheit, konstante Temperaturen zwischen -2 und 2 c
  • Makrozoobenthos tierischen Organismen bis zu einer definierten Größe (mit dem Auge noch erkennbar) Schwämme Hohltiere Krebse Muscheln Egel Larven ...
  • Neuston bezeichnet die Organismen die in einer dünnen Schicht direkt unter der wasseroberfläche leben ~ 5 cm - Anteil an UV strahlung ist hoch - Temperatur und Salinität sind variabel -
  • Pleuston Gesamtheit der an oder auf der Wasseroberfläche treibenden Lebewesen meist anhaftende Mikroorganisemn aber auch portugiesische Galeere oder Wasserläufer
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