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Wirtschaftsinformatik (Fach) / wirtschaftsinformatik übungen (Lektion)
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- Datensicht Fachkonzept: Beschreibung der Objekte und Beziehungen zB ERM DV Konzept: Beschreibung der Datenstruktur zB relationales Modell Implementierung: Beschreibung der physikalischen Datenorganisation
- Funktionssicht Fachkonzept: Gliederung+Beschreibung der Funktion zB Funktionsbaum, DFP DV Konzept: Beschreibung der Programmbausteine Implementierung: Realisierung in Programmcode
- Prozesssicht Fachkonzept:Beschreibung des zeitlichen und logischen Ablaufs von Vorgängen bzw Aktivitäten zB EPK DV Konzept: Beschreibung des Workflows mit Datenbeziehungen, Applikationsaufrufen usw) Implementierung: Realisierung zB eines Workflos Management Systems
- Entity Relationship Modell (ERM) dient Beschreibung der existierenden Objekte der realen Welt beschreibt statische Strukturen kann zur Darstellung der Datensicht ( Fachkonzept)eingesetzt werden ist unabhängig von der physischen Realisierung und der tatsächlichen IV Anwendung bereitet den Aufbau relationaler Datenbanken vor, da aus ihm die dort verwendeten Relationen abgeleitet werden können
- Modellierungsmethoden unterstüzen Entwurfs- bis zur Implementierungsphase bilden Realität vereinfacht ab in SoftwareEntwicklung ----> automatisch zu Anwendungssystem( erfüllt Aufgaben der Realität)
- Modelle Abbildung verkrzung Pragmatismus
- Eigenschaften des Datenflussplan dient der Beschreibung des Realsystem dient der grafischen Darstellung des Informationsflusses in einer IV-Anwendung zeigt Verarbeitungsfunktion (Programmkomplex) zeigt Daten , die verarbeitet werden zeigt welche Daten von einer *Verarbeitungsfunktion eingelesen und welche ausgegeben werden zeigt die dabei verwendeten Datenträger zeigt den Typ der Daten, die sie enthalten zeigt Informationsflussrichtung deutet Verarbeitungsfunktion nur stichwortig an beschreibt dynamische Strukturen
- Datenarten Stammdaten Vormerkdaten Transferdaten
- Stammdaten werden über längeren Zeitraum nicht verändert müssen in den direkten Zugriff da sie andauernd verfügbar sein müssen ( für andere Programme) zB Kunden, Lieferanten, Stücklisten, Adressen
- Vormerkdaten nur vorübergehend zur Kontrolle nicht abgeschlossener Vorgänge benötigt werden periodisch von Überwachungsprogrammen gelesen im direkten Zugriff enthalten zB offene Posten Debitoren, Kreditoren, offene Bestellungen, offenere Rechnungen nach Benutzung werden sie wieder gelöscht
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- Vormerkdaten nur vorübergehend zur Kontrolle nicht abgeschlossener Vorgänge benötigt werden periodisch von Überwachungsprogrammen gelesen im direkten Zugriff enthalten zB offene Posten Debitoren, Kreditoren, offene Bestellungen, offenere Rechnungen
- Transferdaten von Programmkomplex zusammengestellt um anschließend von anderem Anwendungssystem abgearbeitet zu werden (zu bestimmtem Zeitpunkt) direkter Zugriff nicht erforderlich zB Entlohnungsabrechnung hält für die Hauptbuchhaltung wichtige Daten in einem Transferspeicher zur Verfügung , die Kostenrechnung stellt Kalkulationsdaten in einem Transferspeicher der Angebots und Auftragsbearbeitung rzur Verfügung
- wichtige Regeln der EPK beginnt und endet mit Ereignis nach jeder Funktion folgt Ereignis nur Funktionen bilden Aktivität ab und können mit Organisationseinheiten und Informationsobjekt verknüpft sein Informationsobjekte haben immer eine Anbindungsrichtung ( Ein- oder Ausgang der Information ) Kontrollfluss wird immer über Konnektoren aufgesplittet und zsmgeführt
- Geschäftsprozess Menge von Aktivitäten die gegebenen Input in Output umwandeln, der für Kunden von Wert ist erzeugt eindeutig, abgrenzbares Ergebnis hat def. Beginn und def. Ende besteht aus mind. 2 Aktivitäten
- Vorwärtsterminierung vom Istzeitpunkt ausgehend progressiv in die Zukunft geplant Bspman will wissen wann Abfolgen von Aktivitäten abgeschlossen ist, wie lange sie dauert, wie die logische Folge ist, und findet so den Fertigstellungstermin . Ergebnis kann sein das Puffer entsteht ( fertig vor Termin )