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Management (Fach) / Kommunikation und Konfliktmanagement (Lektion)

Sachkompetenz reicht im modernen Berufsleben allein nicht mehr aus, um erfolgreich die angestrebten Ziele zu erreichen. Ebenso wichtig sind die soziale Kompetenz sowie die Kommunikations- und Konfliktfähigkeit., die Bestandteil einer Stellenbeschreibung sind.

Diese Lektion wurde von Claubert erstellt.

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  • Welche Bedeutung kommt der Körpersprache für die Wahrnehmung einer Botschaft zu? Der Begriff Körpersprache umfasst die äußere Erscheinung, die Haltung, die Mimik und Gestik oder die Art zu gehen. Wegen der starken Wirkung der Körpersprache kommunizieren wir immer, auch dann, wenn wir nichts sagen, denn unser Körper  spricht für uns. die Körpersprache kann das Gesagte verstärken (positive Wirkung der Körpersprache), sie kann ihm aber auch widersprechen (negative Wirkung).
  • Techniken der Gesprächssteuerung Die fragende Gesprächsführung Das Feedbackgeben Das Aktive Zuhören Reflexionstechnik zu 1.:Der Fragende drückt eine neugierige und offene Grundhaltung aus. Mit dieser Technik kann der Vorgesetzte die "innere Einstellung" des Mitarbeiters kennenlernen. Was ist ihm besonders wichtig? Welche Probleme sieht er?zu 2.:Feedback bedeutet in der Kommunikationstheorie die Rückmeldung des Empfängers einer Nachricht an den Sender, dass die Nachricht bei ihm angekommen ist und verstanden wurde. Leider werden in der Arbeitswelt positive Leistungen als selbstverständlich betrachtet und nicht explizit gewürdigt. Die Entwicklung eines Mitarbeiters kann durch das Fehlen positiven Feedbacks beeinträchtigt werden, er er ohne eine solche Rückmeldung auf Dauer den Wert seiner Arbeit für die Organisation nicht mehr erkennen kann. Dieses führt zu einem fundierten Wissen um die eigenen Potentiale und Begabungen, aber auch um eigene Schwächen. Fehlt dieses, kommt der MA nur schwer zu einer realistischen Selbsteinschätzung. Bei kritischem Feedback sind zwei Voraussetzungen wichtig:- Eine vertrauensvolle Beziehung zwischen MA und Vorgesetzten mus vorhanden sein- Genügend Zeit ist erforderlich, damit der Kritisierte die negativen Botschaften zur Kenntnis nehmen, "schlucken" und konstruktiv verarbeiten kann. zu 3.: - abwartendes und passives Zuhören- aufnehmendes Zuhören (man geht gedanklich mit)- Umschreibendes Zuhören (verdeutlicht, dass der Erzähler verstanden wurde mit Einstiegsformeln wie z. B. "Mit anderen Worten, Sie möchten, dass...." oder "Sie legen also Wert darauf, dass...."- aktives Zuhören (erfasst auch die Empfindung des Erzählenden. Voraussetzung hierfür ist, dass die Mitteilung auch einen emotional besetzten Inhalt hat)zu 4.:Reflexionstechnik bedeutet eine systematische, vertiefte und sich infrage stellende Selbstbeobachtung. Mithilfe der systematischen Selbstbeobachtung lassen sich die durch das Unterbewusstsein gesteuerten Gedanken, Antriebe, Motive und Handlungen in das Bewusstsein überführen. Erst die Erkenntnis der eigenen Verhaltensweisen ermöglicht eine grundlegende Veränderung. Die Anwendung der Reflexionstechnik über überall da sinnvoll, wo es darum geht, neue Lösungen zu finden, ausgetretene Pfade zu verlassen, dem Team neuen Schwung zu verleihen und Veränderungsprozesse in Gang zu setzen. Die wichtigsten Anwendungsgebiete dafür sind: - Krisenmanagement- Teamentwicklung bei TQM- Entwicklung von Unternehmensvisionen- Persönlichkeitsentwicklung.Grundprinzip ist die Veränderung des Bezugsrahmens der veränderungsbereiten Person oder Gruppe durch gezieltes Fragen und Hinterfragen der bestehenden Denk- und Verhaltensweisen. Möglichkeiten hierfür sind - die Reflexion mithilfe gezielter Fragen- Thematisierung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft- Arbeit mit Metaphern und SymbolenReflexion mithilfe gezielter Fragen:Hier kann das Modell "der logischen Ebenen" von Robert Dilts benutzt werden.
  • Nennen Sie Gesprächsformen Kontaktgespräch (personenbezogen, schwer formalisierbar) Identifikationsgespräch (personenbez., schwer formalisierbar) Beratungsgespräch (pers.bez. - sachbezogen, formalisierbar) problemorientiertes Klärungsgespräch (mehr sachbezogen, formalisierbar) Entscheidungsgespräch (sachbezogen, formal)