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Psychologie (Fach) / EWPsychologie Lachner (Lektion)
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- Forschungsdesigns -Querschnittsuntersuchungen -Längsschnittuntersuchungen -Squenzmodelle -Einzelfallstudien -Retrospektive Studien
- Theoriebildung Anlage-Umwelt Interaktionistische Theorie: Subjekt und Umwelt AKTIV Selbstgestaltungstheorie: Subjekt AKTIV und Umwelt INAKTIV Exogenistische Theorie: Subjekt INAKTIV und Umwelt AKTIV Endogenistische Theorie: Subjekt und Umwelt INAKTIV
- Froschungsverfahren Selbstbeobachtung Fremdbeobachtung: -> natürlich und unnatürlich -> direkt oder indirekt/vermittelte Beobachtung
- Psychosoziale EWstufen nach Erikson Alter Krise 0-1,5 J. Vertrauen vs. Mißtrauen 1,5-3 J. Autonomie vs. Selbstzweifel 3-6 J. Initiative vs Schuld 6-Pubertät Kompetenz vs. Minderwertigkeit Jugend(Adoleszenz) Identität vs Rollendiffusion Junges Erw.alter Intimität vs Isolierung Mittleres Erw.alter Generativität vs. Stagnation Höheres Erw.alter Ich-Integrität vs. Verzweiflung
- Kristalline Intelligenz (Pragmatik) -faktisches und prozedurales Wissen -kann im Alter zunehmen -Weisheit und "Alters-Intelligenz" -Fähigkeiten die im Laufe des Lebens erlernt wurden -durch Umwelt bestimmt und abhängig von fluider Intelligenz
- Fluide Intelligenz (Mechanik) -Biologische Lernkapazität - Mechanik der Intelligenz -ist angeboren/vererbt und kann nicht durch Umwelt beeinflusst werden -Abbau durch biologische Alterungsprozesse
- Bindungstypen im Kindesalter nach Bowlby -sicher gebunden -unsicher-vermeidend-gebunden -Usicher-ambivalent-gebunden -desorganisierte-desorientierte bindung
- Intelleigenzkomponenten zwei-faktoren-theorie von Spearman -Spearman - generalfaktorenmodell, faktor der allgemeinen Intelligenz, den g-Faktor (genereller Faktor, der aunterschielichen leistungsbereiche beeinflussenden Intelligenzaftor) -untergeordnete, spezifische Intelligenzfaktoren, die s-Faktoren, sind dem g-Faktor hierarchsich untergeordnet, bestimmen Leistung in bestimmten Bereichen
- Big Five der Persönlichkeit 1. Neurotizismus (Nervösität, Ängstlichkeit, erregbarkeit) 2. Extraversion (Geselligkeit,nicht-schüchternheit,aktivität) 3. Offenheit ( Gebildetheit,Kreativität, gefühl für Kunst) 4. Verträglichkeit (Wärme, Hilfsbereitschaft,Toleranz) 5. Gewissenhaftigkeit (Ordentlichkeit, Beharrlichkeit, Zuverlässigkeit)
- Modell der Bziehung 4 Stadien: 1. Kein Kontakt 2. Einseitige Wahrnehmung des Partners 3. Oberflächlicher Kontakt 4. Auf gegenseitigkeit berhender Kontakt
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- Phasen der normativen PaarEW 1. Frühphase 2. kleine Kinder 3. altere kinder und Jugendliche 4. nachelterliche Phase 5. späte Lebensphase
- Paarbeziehungstypen 1. Die Traditionellen (Konstruktiven) 2. Die Unabhängigen (Impulsiven) 3. Die Separierten (Konfliktvermeidenden)
- Gottman-Konstante Relation zwischen poitiven und negativen Interaktionen 5:1
- Motive zur Elternschaft 1. extrinsicher Wert: Realisierung von Lebnszielen 2. intrinsischer Wert: Freude am Zusammenleben 3. normativer Druck: Wünsche und Erwartungen anderer
- Phasen der Elternschaft 1. Verunsicherung (bis 12. Schwangeschaftswoche) 2. Anpassung (12.-20. Woche) 3. Konkretisierung (20.-32. Woche) 4. Antizipation und Vorbereitung auf Geburt (32. woche-Geburt) 5. Geburt des Kindes 6. Überwältigung und Erschöpfung (bis zum 2. LJ des Kindes) 7. Herausforderung und Umstellung (bis 6. Monat) 8. Gewöhnung (ab 6. Monat)
- Modelle des Pensionierungsprozesses 1. Phase des mittleren Erwachsenenalters: vage aber positive Haltung 2. Phase kurz vor Pensionierung: dramatische Verschlechterung (Ängste) 3. Phase nach pensionierung: kurzfristiger Erholungseffekt ("Honeymoon-Phase") 4. Ernüchterungs- und Enttäuschungsphase 5. Neuorientierung 6. Stabilität
- Phasen bei der Übersiedlung ins Altersheim 1. Phase eines bestehenden oder antizipierten Unterstützungsbedarfs 2. Entscheidungs- und Wartephase 3. Umsiedlungsphase 4. Phase anfänglicher Eingewöhnungsversuche 5. Phase längerfristiger Adaption
- Aktivitätstheorie -nach Tartler -menschen, die aktiv etwas leisten und gebraucht werden sind glücklich und können auch im alter zufriedenheit erfahren -Die Aktivitätstheorie steht der Disenganementtheorie entgegen und geht davon aus, dass die sozialen Beziehungen auch im Alter eine entscheidende Rolle spielen. -Durch eine erhöhte Aktivität im sozialen Umfeld wird die Zufriedenheit gesteigert und es stellt sich ein „Gefühl des Gebrauchtwerdens“ ein. -Dabei werden außerfamiliäre Aktivitäten denen innerhalb der Familie vorgezogen, wenn dies gesundheitlich möglich ist -Ein erzwungener Rückzug aus dem sozialen und beruflichen Leben fördert den psychophysischen Abbau. Bei den Aktivitäten muss es sich nicht zwingend um eine berufliche Tätigkeit handeln, sondern es kann auch eine Kompensation durch neue Hobbies sein um Funktionsverluste zu verhindern
- havighurst über altern ptimales altern nur möglich, wenn alternde menschen aktiv bestrebt sind, alternsassoziierten einschränkungen entgegen zu wirken
- pathologisierung des alterns -naturwissenschaftlich-medizinisch -> Störung von etwas, das nicht normal, also krank ist -age of loss, stetig fortschreitende, irreversible, Einschränkung physiologischer funktionen und veränderungen -passives menschenbild (nur defizitorientiert, nicht ressourcenorientiert, mensch hat keine gestaltungsmöglichkeit) -unzureichende betrachtung individueller einflussgrößen (reduktionistisches prinzip, beschränkung auf phsysiologische phänomene und vorgänge)
- moderne betrachtungen des alterns -kein feststehender (statischer) begriff- eher dynamisch -geprägt durch stabilität und variabilität bestimmter merkmale und funktionen -geprägt durch reziprozität (wechselseitigkeit) multipler faktoren
- erfolgreiches altern -inner zustand der zufriedenheit und des glücks (Havighurst) -zentrale annahme: Übergang ins hohe alter löst zustand der instabilisierung von innerer und äußerer kontitution (balance) -anpassungsmechanismen von nöten
- disengagementtheorie -setzt sich mit der funktionslosigkeit älterer menschen in der gesellschaft auseinander -Die Disengagement-Theorie besagt, dass sich der alte Mensch aus seinen sozialen und beruflichen Aktivitäten zurückzieht -Aktivitäten würden verhindern, dass sich der Mensch mit seinem Alter und dem Tod auseinandersetzt. Diese Auseinandersetzung wird als positiv empfunden -Dieser gegenseitige Rückzug des alten Menschen auf der einen Seite und der Gesellschaft auf der anderen Seite wird als wichtig betrachtet, da sich so die Gesellschaft weiterentwickelt und jüngere auf Statuspositionen gelangen können -Die altersbedingten Defizite würden das System der Gesellschaft aus dem Gleichgewicht bringen, der Rückzug aus der Gesellschaft und die Funktionslosigkeit sollen aber auch zu einer „späten Freiheit“ führen
- Sozioemotionale Selektivitätstheorie -emotionsregulierende Funktion von Interaktion ist wichtg - zunahme der qualität von sozialen beziehungen Die Theorie der sozioemotionalen Selektivität betont das lebenslange Zusammenspielkognitiver, motivationaler und emotionaler Prozesse in der Anpassung anUmweltherausforderungen. Die Theorie behandelt in systematischer Weise die Einflüsse dersubjektiven Zeitperspektive auf kognitive, soziale und emotionale Aspekte der Entwicklung.Eine Grundannahme besagt, dass Menschen, die sich einem Ende ihres Lebens annähern, sichverstärkt darum bemühen, emotional bedeutungsvolle Erfahrungen zu machen und imAlltagsleben häufiger mit Emotionsregulation beschäftigen.Menschen selektieren und regulieren ihre inneren Zustände, ihre Ziele und ihr Verhalten inReaktion auf objektive Beschränkungen ihrer weiteren Lebenszeit in der Zukunft
- Selektive Optimierung mit Kompensation -Baltes und Baltes -Entfaltungsmöglichkeiten und Gewinne optimieren -drei Strategien, deren Zusammenwirken, deren zusammenspiel eine erfolgreiche, lebenslange EW ermöglichen -Erstens Selektion: Wir wählen aus den vorhandenen Lebensmöglichkeiten diejenigen aus, welche wir verwirklichen wollen. -Zweitens Optimierung: Wir suchen geeignete Mittel, um das Gewählte möglichst gut zu tun. -drittens Kompensation: Wenn Mittel wegfallen, reagieren wir darauf flexibel. Wir suchen neue Wege, unseren Zielen näherzukommen.