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Einführung in die Allgemeine Pädagogik (Fach) / Geisteswissenschaftliche Pädagogik (Lektion)

Überblick über die Geistswissenschaftliche Pädagogik

Diese Lektion wurde von mariechen12 erstellt.

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  • Wer zählte zu den herausragenden Persönlichkeiten der GP? a) Theodor Litt d) Eduard Spranger
  • GP kämpft dagegen, dass die pädagogischen Tätigkeitsfelder immer mehr begrenzt werden. falsch
  • "Identität der Pädagogik" definiert die Grenzen der pädagogischen Arbeitsfelder. falsch
  • "Engagierte Reflexion" zielt auf die Wertfreiheit der EW. falsch
  • Das pädagogische Kriterium hat die Umformung des Kindes nach den Anforderungen der gesellschaft zum Ziel. falsch
  • Definieren sie das "Pädagogische Kriterium" Die Ansprüche der objektiven Kultur und sozialen Bezüge sollen umgeformt werden unter der Frage, welchen Sinn bekommen diese Ansprüche im Zusammenhang des Lebens des Zöglings, für den Aufbau und die Steigerung seiner Kräfte und welche Mittel hat das Kind sie zu bewältigen. Der Pädagoge fungiert hier also als Anwalt des Kindes. Balancevorstellung zwischen subjektiven Leben des Zöglings und Anforderungen objektiver Kultur.
  • Nennen sie die Methoden der GP und erklären sie deren Gegenstand und Ziel. Die Methode der GP ist das hermeneutische Verfahren des Verstehens. (hermeneutischer Zirkel). Die Vielfalt und die Unklarheiten vom einheitlichen Ganzen aus zu interpretieren ist die Idee des Pädagogischen. Wilhelm Flinter definierte den Gegenstand als Erziehungslehre, in der erfolgreiches päd. Wissen, also verallgemeinerte Erfahrungen, in päd. Konzepte für die Praxis münden sollen. Zudem entwickelte Weniger das Konzept der unterschiedlichen Theorienebenen zur Überwindung der konventionellenn Gegenüberstellung von Praxis und Theorie. Ziel war eine Reflexionstheorie von der Praxis für die Praxis als engagierte Reflexion ohne ihr neue Werte zu geben und Klärung und Auslegung dieser Praxis und Werte unter historischen und systematschen Gesichtspunkten. (Reflexion, Besinnung und immanente Kritik)
  • Was bedeutet "Autonomie der Pädagogik"? Die Autotnomie der Pädagogik beschreibt die Grenze gegenüber anderen Einflüssen. Sie wurde durch eine Zwischenwelt (Ort zwischen Subjetktivität und Objektivität) gesichert und durch die Betrachtung der Erziehungswirklichkeit als sinnvolles Ganzes legimitiert. Dadurch war eine Herstellung professionellen Handelns und einer Deutungsautonomie möglich. Man konnte selbst Probleme definieren, Kompetenzen in gesellschaftlicher Auseinandersetzung erkämpfen und die Einflüsse beurteilen und gegebenfalls abweisen.
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