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Rechnungswesen (Fach) / Rechnungswesen (Lektion)
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- Die Planungsrechnung ist Bestandteil des betrieblichen Rechnungswesens Wahr
- Die Jahresabschlüsse und Lageberichte sind 10 Jahre aufzubewahren Wahr
- Minderungen werden auf dem Kassenkonto auf der Habenseite erfasst. W
- Während Aufwendungen und Privatentnahmen das Eigenkapital mindern, erhöhen Erträge und Privateinlagen das Eigenkapital. W
- Die Aufstellung des Inventars erfolgt in Staffelform. W
- Im Hauptbuch erfolgt die systematische Ordnung der Geschäftsvorfälle nach sachlichen Gesichtspunkten auf den im Kontenplan verzeichneten Sachkonten. W
- Privatentnahmen können Auswirkungen auf den Erfolg haben. W
- Mit Ausnahme des Aktivtausches können Bilanzveränderungen sowohl das Ergebnis von erfolgsneutralen als erfolgswirksamen Geschäftsvorfällen sein. W
- Die einfache Buchführung kommt nur für Nichtkaufleute und Freiberufler in Betracht, sofern sie kein Gewerbe i.S.d. HGB ausüben W
- Der Buchungssatz im Falle eines Rohgewinns lautet bei Verwendung eines einheitlichen Warenkontos: Waren an GuV-Konto. W
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- Erträge werden auf der Habenseite von Erfolgskonten gebucht W
- Zu den Privatsteuern gehören die Grund- und Kraftfahrzeugsteuer für privat genutzte Grundstücke und Fahrzeuge. W
- Unter dem Posten „Steuern vom Einkommen und vom Ertrag“ ist bei Einzelunternehmen und Personengesellschaften grundsätzlich nur die Gewerbesteuer auszuweisen. W
- Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag anzusetzen. W
- Eine Zuschreibung ist bei den Vermögensgegenständen des abnutzbaren Anlagevermögens nur maximal bis zu den fortgeführten Anschaffungs- oder Herstellungskosten zulässig, sofern die Gründe für den niedrigeren Wertansatz der Vorperiode nicht mehr besteh W
- Wertaufhellende Ereignisse sind stets bei der Bilanzierung zum Stichtag zu berücksichtigen. W
- Es existieren handelsrechtliche Durchbrechungsmöglichkeiten des Stichtagsprinzips. W
- Für Passivposten gilt das Höchstwertprinzip W
- Gesamtkostenverfahren und Umsatzkostenverfahren führen bei sonst gleichen Bedingungen immer zum gleichen Jahresüberschuss/-fehlbetrag. W
- Grundkosten werden auch als aufwandsgleiche Kosten bezeichnet. W
- Dokumentations- und Kontrollfunktion gehören zu den Funktionen des Rechnungswesens. W
- Grundkosten werden auch als aufwandsgleiche Kosten bezeichnet. W
- Dokumentations- und Kontrollfunktion gehören zu den Funktionen des Rechnungswesens. W
- Einzahlungen erhöhen, Auszahlungen vermindern den Zahlungsmittelbestand. W
- Die Grundkosten entsprechen den Zweckaufwendungen W
- Für Gewerbetreibende nach § 1 HGB besteht die Pflicht zur handelsrechtlichen Buchführung. W
- Die Aufstellung des Inventars ist in § 240 HGB geregelt W
- Die handelsrechtliche Bilanz muss in Kontenform erstellt werden. W
- Bei einer aktiven Bilanz erscheint das Eigenkapital auf der Passivseite der Bilanz. W
- Aufwendungen werden auf der Sollseite von Erfolgskonten gebucht. W
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- Die Endbestände erscheinen bei den passiven Bestandskonten im Soll. W
- Aufwendungen stehen stets auf der Sollseite, Erträge stets auf der Habenseite der entsprechenden Erfolgskonten. W
- Mit der Umsatzsteuer wird nur der Endverbraucher belastet. W
- Rücksendungen der Kunden lösen eine Korrektur der Umsatzsteuer beim Verkäufer aus. W
- Zu den Funktionen des Wechsels gehören die Finanzierungsfunktion und die Sicherungsfunktion W
- Die Grunderwerbsteuern beim Kauf von Betriebsgrundstücken gehören zu den als Anschaffungsnebenkosten zu aktivierenden Steuern. W
- Das Realisationsprinzip ist aus dem Vorsichtsgrundsatz abgeleitet. W
- Im Anlagevermögen ist das strenge Niederstwertprinzip bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung anzuwenden. W
- Die Materialgemeinkosten gehören zu den Pflichtbestandteilen der handelsrechtlichen Herstellungskosten W
- Für Verbindlichkeiten gilt das Höchstwertprinzip W
- Erforderliche Zuschreibungen können höchstens bis zu den fortgeführten Anschaffungskosten vorgenommen werden. W
- Die lineare Abschreibung ist durch gleichbleibende Abschreibungsbeträge gekennzeichnet. W
- Bei dem LIFO-Bewertungsverfahren wird der Endbestand mit den Anschaffungskosten der zuerst gekauften Materialien bewertet. W
- Der Anhang dient der Erläuterung und Ergänzung von Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung. W
- Der Lagebericht ist kein Bestandteil des handelsrechtlichen Jahresabschlusses. W
- Mittelgroße Kapitalgesellschaften sind prüfungspflichtig W
- Die „Herstellungskosten der zur Erzielung der Umsatzerlöse erbrachten Leistungen“ werden bei Anwendung des Umsatzkostenverfahrens ausgewiesen. W
- Beim Umsatzkostenverfahren werden in der Gewinn- und Verlustrechnung keine Bestandsveränderungen ausgewiesen W
- Das Inventar wird aufgrund der Inventur aufgestellt und weist am Schluss das Reinvermögen aus. W
- Die Passivseite der Bilanz enthält das Eigen- und das Fremdkapital. W