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Wettbewerbspolitik (Fach) / 3. Die Freiburger Schule: Wirtschaftsverfassung und Wettbewerbsordnung (Lektion)
3.1 Wettbewerb als Entmachtungsinstrument
3.2 Prinzipien einer "funktionsfähigen und menschenwürdigen Wettbewerbsordnung"
3.3 Die "Ethik" des Wettbewerbs
Diese Lektion wurde von esel erstellt.
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- Nenne Euckens Prinzipien! :) Primat der Währungspolitik Offene Märkte Privateigentum Haftung Vertragsfreiheit Konstanz der Wirtschaftspolitik Zusammenwirken aller Prinzipien --> nochmal nachschlagen in WiPo!! Grundprinzip: funktionsfähiges Preissystem vollständiger Konkurrenz
- Erläutere das Grundprinzip "Leistungswettbewerb" Konsumentensouveränität Leistungs- und Innovationsanreize Rechtfertigung der Marktordnung Antwort auf die "soziale Frage"
- Erläutere "Regulierende Prinzipien" Monopolkontrolle (bei natürlichen Monopolen) Probleme: Leitbild des vollständigen Wettbewerbs und Vorstellung des "als-ob-Wettbewerbs" der Monopolen verordnet werden könnte Marktkonforme Sozialpolitik: Erbschaftssteuer, Sozialhilfe, Sozialversicherung Umweltpolitik (bei externen Effekten)
- Nenne Euckens zwei staatspolitische Grundsätze! "Die Politk des Staates sollte darauf gerichtet sein, wirtschaftliche Machtgruppen aufzulösen oder ihre Funktionen zu begrenzen." "Die wirtschaftliche Tätigkeit des Staates sollte auf die Gestaltung der Ordnungsformen der Wirtschaft gerichtet sein, nicht auf die Lenkung des Wirtschaftsprozesses."
- Eucken: Interdependenzen der Ordnungen? Wirtschaftliche Macht geht meist auf staatliche Macht zurück (Privilegien, Interventionen) Wirtschaftliche Machtgruppen sind politische Machtfaktoren
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