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Production Management (Uni Duisburg-Essen, Bergers) (Fach) / VI) Strategien der PPS (Lektion)

Strategien der PPS

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  • Auswahlkriterien für die Auswahl eines geeigneten Verfahrens Produktspektrum Produktionsstruktur Markt-bzw. Kundenanforderungen Prozessstabilität Mengengerüste Qualifikation der Mitarbeiter
  • MRP I (Material requirement planning ) stark materialseitig orientierte Betrachtungsweise Termin-und Mengenplanung durch Trennung von Termin-und Kapazitätsplaung kommt es oft zu Problemen
  • MRP II (Manufacturing Resource Planning) weiterentwicklung von MRP I bezieht den Gesamtzusammenhang mit ein strategische Plaungsebene Termin-und Mengenplanung lange und kurzfristige Kapazitätsplanung
  • KANBAN-Prinzip Ziele: - Reduzierung der Umlaufbestände    - gesicherte Materialverfügbarkeit    - Vereinfachung der Produktionsorganisation Maßnahme: Gliederung des Produktionsprozesses in                   selbstgesteuerte Regelkreise Anwendungsbereich: Serienfertigung variantenarmer Produkte    
  • Belastungsorientierte Auftragsfreigabe Ziel: - Auftragsbestand so einstellen, dass jeder Arbeitsplatz kontinuierlich       mit Arbeit versorgt ist Konflikt: nicht zu viele Arbeitsaufträge sammeln/Belastung der Stationen nicht zu gering werden lassen Die optimale Belastungsgrenze orientiert sich dabei an dem Zusammenhang zwischen Werkstattbestand und DLZ.
  • OPT (optimized Production Technology) - besondere Betrachtung der Engpässe, da diese die Leistung des      gesamten Systems bestimmen Ziel: Engpässe sollen möglichst hoch ausgelastet werden -> hohe Auslastung von Nicht-Engpässen führt zu höheren Beständen und somit zu DLZ-Verlängerungen
  • Aufgabe von Leitständen Auftragsveranlassung Erfassung und Auswertung von Rückmeldungen kurzfristige Beseitigungen von Störungen Feinterminierung Kapazitätsverwaltung  
  • Auswirkungen vom Einsatz von Leitständen Verbesserung der Kapazitätsauslastung   Senkung der DLZ Verbesserung der Termintreue    
  • Vorraussetzungen für das KANBAN-Prinzip Fließprinzip mit abgestimmten Kapazitäten wenig Varianten vielseitigausgebildetes Personal hoher Qualitätsstandart kurzzeitige Wiederholung des Herstellablaufs
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