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Production Management (Uni Duisburg-Essen, Bergers) (Fach) / IV) Produktionsplanung-und Steuerung (PPS) (Lektion)
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- Absatzplanung Eingrenzung des Marktsegments im Absatzplan Totales Marktsegment technisch zugängliches Segment geographisch zugängliches Segment realistisches Marktvolumen mit jeder Stufe geht ein Teil an den Wettbewerb verloren
- Produktionsprogrammplanung aus Absatzplan, vorliegenden Aufträgen und Absatzprognosen ergibt sich die Absatzmenge -> Produktionsprogrammplanung.
- Bedarfsarten Primärbedarf: Bedarf an verkaufsfähigen Gütern Sekundärbedarf: Bedarf an Rohstoffen, Einzelteilen und Baugruppen zur Fertigung des Primärbedarfs Tertiärbedarf: Bedarf an Betriebs-und Hilfsmitteln Bruttobedarf: periodenbezogener Primär-, Sekundär und Tertiärbedarf Nettobedarf: Bruttobedarf abzüglich verfügbarem Lagerbestand
- Arten von Material Teile Fertigung Betriebsmittel Hilfsstoffe Halbfabrikate Rohmaterial
- Aufgaben der Materialökonomie Materialanforderungsplanung Materialsteuerung Es muss ein sicherer, reibungsloser Produktionsprozess gewährleistet sein.
- Lagerbegriffe Durchschnittsbestand Sicherheitsbestand Beschaffungsauslösebestand Beschaffungszeitraum maximaler Bestand
- Lagerkennzahlen Reichweite : R=Bestand/Verbrauch Umschlaghäufigkeit: U= Verbrauch pro Periode/ durch. Bestand Verweildauer: V=360/U
- Beschaffungsprinzipien Vorratshaltung Einzelbeschaffung im Bedarfsfall Just in Time
- Anforderungen an ein optimales Produktionskonzepz bestandsarme Produktion durchlaufzeitminimale Produktion reaktionsschnelle Produktion
- Kategorien der ABC-Analyse A: hoher Lagerwert, geringe Positionen, deterministische Bedarfsermittlung B: mittlerer Lagerwert, geringe Positionen, deterministische und stochastische Bedarfsermittlung C: geringer Lagerwert, viele Positionen, stochastische Bedarfsermittlung
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- Beschaffungsplanung Bestellpunktverfahren -> nach unterschreiten des Beschaffungsauslösebestandes Bestellrhytmusverfahren -> nach festem Rhytmus, Bedarf für definierte Reichweite Bestellmengenverfahren -> nach bestimmten Rhytmus, Lager auf vorgegebenes Niveau füllen-
- Taktzeit Taktzeit = Transportzeit + Wartezeit + Rüstzeit + Bearbeitungszeit
- Durchlaufzeit Durchlaufzeit = Transportzeit + Wartezeit
- Kapazitätsplanung jede Maschine hat pro definierter planungsperiode eine endliche Kapazität jeder Arbeitsschritt eines Auftrages belastet die Kapazität der eingesetzten Maschinen Kapazitätsüberlastungen können terminorientiert oder kapazitätsorientiert ausgeglichen werden.
- Prioritätsregeln FIFO KOZ LOZ geringste Rest-Schlupf -> Aufträge mit Terminverzug zu erst Rüstoptimale Reihenfolge (minimierung der Rüstzeit)
- Auftragsarten Push-Prinzip -.> Produktion nach Absatzerwartung Pull-Prinzip -> Produktion nach Kundenanfrage
- Angebotsarten Kontaktangebot -> Belastungsrechnung Richtangebot -> Differenzierung nach Hauptbaugruppen Festangebot -> detaillierte Betrachtung
- Zeitplanung Problem: Auftragsumfang kann sich bis zur Auftragsverteilung häufig noch ändern Auswirkung: interne Unsicherheiten über Kapazitätsbedarf und und Kapazitätsangebot Lösungsmöglichekeit: Berücksichtigung der Kapazitätsbetrachtung bei Umwandlung der Angebote in Aufträge