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Biwi (Fach) / Psychologie (Lektion)

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Diese Lektion wurde von Dog999 erstellt.

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  • Beide wichtigesten Forschungsmethoden KorrelationsstudienExperiment
  • Unterscheidung Experiment / Korrelation ? Korrelationsstudien= Zusammenhang zwischen 2 Sachverhalten Korrelationsqoutient = Ausmaß (r)   Experimente = Überprüfung Kausalhypothese, Erlärung warum Zusammenhang oder warum nicht
  • Beispiel Korrelation Gute Note in Mathe = gute Note in Physik   r= 1, postiver Zusammenhang
  • Beispiel Experiment Hypothese = ständige Computernutzunge verbessert SChulleistung Unabhängige Variable = Computernutzung JA/Nein Abhängige Variable = Leistung Mathe Test
  • Warum Wahrnehmung = Konstruktionsprozess ? Wahrnemungsprozess resultiert nicht aus einem fotographischen Prozess, sondern wird individuell konstruiert. - unbewussten Mustererkennungsvorgänge bis zur Ikonenbildung - sowie motivationsabhängige (etc.) Vergleichsprozesse bei der Perzeptbildung und Perzeptauswahl.
  • Beeinflussung Wahrnehmung durch ? - Kontextinformationen - Motivationale Prozesse - Emotionale Prozesse
  • Beteiligten Gedächnisstrukturen beim Wahrnehmungsvorgang? - physikalische Reize --> sensorische Register (kurze Speicherung) - Indentifikation im LZG - Arbeitsgedächnis ( aktuelle Verarbeitung mit den Infos)
  • Was sind bottom- up, top- down Prozesse? Top- Down: Wahrnehmung von Erwartungen, Vorstellungen geleitet Bottom- up: Analyse der Reize führt zum Erkennen der Objekte
  • Gedächnismodell erklären ! sensorische Register: Ikonischen Gedächtnis im visuellen VereichSpeicherung großer Informationsmengen KZG: temporäre Speicherung von Infos LZG: - prozeduales Gedächnis:Fertigkeiten, schwer abrufbar - episodisches :Schema von Erfahrungen - semantisches: Kategorische Erinnerung
  • Kurzeitgedächnis von Atkinson nach Baddeley ? Unterscheidung ! Atkinson: geringe Behaltensleistung,Informationen durch Rehearsal aufrecht erhalten Baddely: -räumliche- visuelle Notizblock - artikulatorische oder phonologische Schleife (verbale Informationen) - zentrale Exekutive ( Verknüpfung beider Systeme)
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  • Lern- und Leistungsstörungen gehen häufig mit Defiziten in Arbeitsgedächnis einher. Begründe ! - phonologische Schleife defizitär = geringere Aufnahme akustischer Informationen, - gleiches gilt für visuellen- räumliches Notizblock Effektiviät der Informationsverarrbeitung nicht nur Umfang der Verarbeitungskapazität bestimmt sondern auch durch Art der Schnelligkeit des I-Abrufes und des in Beziehung setzen.   Durch Üben = automatiesierung, Kapaziäten werden frei
  • Unterscheidung der Wissenrepräsentation im LZG ! bildhafte und sprechliche Wissensrepräsentation deklarative und prozeduale Wissensrepräsentation episodische und semantische Wissensrepräsentation
  • Was sind Vorteile der dualen Kodierung ? Die duale Kodierung erhöht die Behaltenswahrscheinlichkeit --> Vorstellung durch sprachlich beschreibbar und bildlich vorstellbar (Ofenrohr besser als Offenheit)
  • Wie wird das Vergessen von Erlerntem und von Wissen erklärt ? Dauerhafte Speicherung nur durch: - Hohe Motivation - möglichst gut geordnetes Lernmaterial - tiefe Elaboration
  • Erklären primacy / recency Effekt ! primacy Effekt: früher erfasste Informationen werden bevorteilt recency Effekt: Efffekt: spätere Inormationen werden bevorurteilt
  • Begründen Sie die Effektivität der Lernstrategien gedächtnispsychologisch! Memorieren (Oberfächenverarbeitung) => nicht effektiv --> Kurzzeitgedächnis nur von beschränkter Behaltensdauer Organisieren => unbekannter Stoff wird kategorisiert (Rückgriff auf Vorwissen) Hausarbeiten etc. Elaborieren VErknüpfen von alten mit neuen Stoff Verständnis wird gefördert  
  • Vorteile Organisationsstrategie und Memorierstrategie! - tiefere Verarbeitung fördert flexibelere Anwendung d. Wissens - Förderung Verständnis
  • Erarbeitung eines Textes unter Anwendung der verschiedenen Lernstrategien. Memorieren - auswendig Lernen des Textes, mehrmaliges lesen, Organisieren - Markierung wichtiger Stellen, Brainstorming zum Text Elaborieren - Zusammenfassung schreiben, Eselsbrücken
  • Intelligenzquotient - Normbereich? - Meßfehler? - Durschnitssquotient, Unterdurschnitssquotiente und Überdurschnitssquotienten ? - Normbereich = zwischen 85 und 115 - Meßfehler liegen im Bereich von 6-9 Punkten - Durschnits- IQ = 100
  • Was versteht man unter dem g- Faktor der Intelligenz ? - bezieht sich auf die Definitionen von Intelligenz als ein einheitliches Persönlichkeitsmerkmal - singuläre Eigenschaft, die alle kognitiven Eigenschaften verbindet, also eine allgemeine Intelligenz
  • Definition Fluide und kristalline Intelligenz Fluide Intelligenz: - spontanes Denken und folgern, Lösung neuartiger Probleme   Kristalline Intelligenz: - Faktenwissen (sprachlicn, mathematisch)
  • Bestimmungsmerkmale der Leistungsmotivation Handlungsergebnis muss bewertbar, vom Handelnden selbst herbeigeführt, einer Bezugsnnorm zugeordnet sein.    
  • Was wird unter Kausalattribuierung verstanden? - Kausalattribuierung = Ursachenzuschreibung -  subjektive Annahmen über das Zustandekommen und die Erklärung von Handlungen. internale Kausalattribuierung = vom Individuum selbst herbeigeführt externale Kausalattribuierung = von Außen beeinflusst
  • Leistungsmotivation: Welche Kausalattribuierung kommt zur Anwendung ? Bei Misserfolgsorientierten Misserfolg internal: zu wenig eigene Fähigkeiten Bei Erfolg external: Glück gehabt   Bei Erfolgsorientierten Bei Erfolg internal: eigene Leistung Bei Misserfolg external: Zufall, Pech