10

Sozialpsychologie (Fach) / Methoden und Forschung (Lektion)

2. Vorlesung

Diese Lektion wurde von Maren erstellt.

Lektion lernen

Diese Lektion ist leider nicht zum lernen freigegeben.

  • Kriterien von Forschung Sorgfalt Objektivität Replizierbarkeit Aufgeschlossenheit
  • Arten der Forschung Empirische VorschungZiel: Objektive Untersuchung von sozialem VerhaltenAuswahl: vom Forscher selbst (Interesse) GrundlagenforschungZiel: generelles Verständnis von sozialem Verhalten Angewandte ForschungZiel: praktisches Wissen über einen bestimmten Bereich der Sozialpsychologie gewinnenGrund: Lösungen zu existierendem Problem finden
  • Grundlagenforschung Antwort auf fundamentale Fragen über Verhalten (ohne bestimmten Bezug wofür das wissen benutzt wird) Ist: interessant und hilfreich versucht kein Problem zu lösen ist nicht entworfen um Lösungen zu finden entwirft fundamentales Grundlagenwissen
  • angewandte Forschung Ergebnisse haben Konsequenzen für das alltägliche Leben entwerfen Lösungen für Probleme Bsp: Können Geschworene gute Entscheidungen treffen? entworfen um die Rolle der Bewertung in Juries zu beurteilen und um zu lernen wie Entscheidungen fairer getroffen werden können
  • Forschungapläne / Forschungsdesigns Observation / Beobachtung Korralation Experiment
  • Forschungsplan/ design Beobachtung Beobachtung mit oder ohne Eingreifen Ziel: Kreation eines Schnappschusses, Abbild der Zustände Vorteil- gewinnt kommplettes Bild über was im Moment ökologisch gültig/valide ist- Daten sammeln Nachteil: - schwierig Verhältnisse/ Zusammenhänge zwischen Variablen zu bestimmen- Schlussfolgerungen ableiten begrenzt (auf die Gruppe) Sytematische Beobachtung Verhalten wird systematisch observiert und dokumentiert beobachten in natürlichen settings --> Feld (Kategoriensystem --> Häufigkeitsverteilung) Archivanalysen (bestehende Bereichte  nach Kategoriensystem auswerten) Umfragen
  • Genauigkeit/ Vertrauenswürdigkeit von Beobachtung Intersubjektivität:Sachverhalte zwischen mehreren Beobachtern gleichermaßen erkennbar Burteilungszuverlässigkeit / Beurteilungsreliabiltät:qunatifizieren (numerisches Maß angeben) durch Übereinstimmungskoeffizienten von Cohen's Kappa Grenzen: Verhaltensweisen, die natürlich sehr selten vorkommen- Hilfeleistungen- Privatsphäre
  • Korrelatinsforschungsdesign Ziel: Erkennen von Beziehungen zwischen Variablen Vorteil: - meist ökologisch valide- zur Untersuchung von erwarteten Beziehungen zwischen Variablen- macht Prognosen möglich Nachteil:- kann nicht benutzt werden um einen Kausalzusammenhang zwischen den Variablen zu erstellen DIE DRITTE VARIABLE! mögliche Erklärung für Korrelation durch produzierte 3. Variable, die vorher nicht beachtet wurde
  • Korrelationskoeffizient Nach PEARSON wird benutzt um Stärke und Richtung der Beziehung zwischen Variablen zu untersuchen beschreibt Richtung und Ausmaß der KorrelationSpannweite des Koeffizienten-1 = negative Korrelation 0 = keine Korrelation+1= positive Korrelation Suche nach linearem Zusammenhang zwischen Variablen Positive Korrelation: mehr Lernaufwand, bessere Notennegative Korrelation: je mehr Lernaufwand, desto schlechtere Noten   ACHTUNG: von Korrelation kann nicht auf die Ursache geschlossen werden
  • experimentelle Forschung Ziel: Untersuchung des Einflusses von einer oder meherern manipulierten Variablen auf die abhängige VariableVorteil: Erlaubt Rückschluss über die Ursache und Wirkung der Variablen Nachteil: -viele interessante Variablen können erperimentell nicht manipuliert werden- besteht nach Manipulation noch ökologische Validität?METHODE: Suche nach Urachen-Effekten durch Manipulation einer Variablen Unabhängige Variable:Faktor wird systematisch durch Versuchsleiter manipuliertAbhängige Variable:Variable wird gemessen
Anzeige