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ELAM2 (Fach) / allgemein (Lektion)

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Diese Lektion wurde von Valentina465 erstellt.

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  • primäre und sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe primär: energieliefernde NS: KH, F, Pessentielle Stoffe: MS, Spurenelemente und Vitamine sekundäre:nicht essentiellbioaktive Pflanzenstoffe und viele Ballaststoffe
  • nährstoffbasierte Empfehlungen Herausgegeben von wissenschaftlichen Gesellschaften anhand wissenschaftlichen Studien Richten sich an Fachkräfte geforderte Mindestmengen bzw erlaubte Höchstmengen von NS in mg oder g
  • lebensmittelbasierte Empfehlungen herausgegeben von wissenschaftlichen Gesellschaften anhand der nährstoffbasierten Empfehlungen  richten sich an Menschen ohne Ernährungsvorkenntnisse Zusammensetzung der Kost Ernährungsformen auf Basis naturwissenschaftlicher Daten
  • 10 Regeln der DGE vielseitig essen reichlich Getreide und Kartoffeln Gemüse und Obst - 5/d täglich Milch und -produkte wenig Fett Zucker und Salz in Maßen reichlich Flüssigkeit schmackhaft und schonen zubereiten Zeit nehmen, essen genießen Achten Sie auf Ihr GEwicht und bleiben sie in Bewegung
  • Risikonährstoffe Schwangere: Risiko: B6, Jod Grenzwertig: B1, B2, Zink
  • Risikonährstoffe Schulkinder Risiko: 6-15: Jod13-15: A, B1,2,6, Eisen, Kalium (Mädchen) Grenzwertig: 10-15j: Zink bei Buben
  • Risikonährstoffe Erwachsene Risiko 75-84j Frauen: b155-84j Männer: A, Magnesium Grenzwertig:55-84j Frauen: Magnesium55-84j männer: B6
  • NS-Versorgung ausreichend E, C, Biotin, Pantothensäure, Mangan, Niacin, Kupfer, Phosphor
  • Zellmasse Summe der sauerstoffverbrauchenden, kaliumreichen, glucoseoxidierenden, arbeitenden Zellen Sie spielt eine zentralle ROlle im Energiestoffwechsel und ist verantwortlich für alle physiologischen Funktionen im Körper
  • ECM ist funktionell tragendes und versorgendes Gewebe der aktiven Zellmasse Sie besteht aus extrazellulärer Flüssigkeit, Mineralien und Proteinfasern
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  • Zusammensetzung eines 70kg schweren männlichen Erwachsenen nach dem 4-Kompartiment-Modelll davon essentiell {} Proteine 17%  {80%} Fett 16% {10%} Wasser 60% {90%} KH <1% {20%} Rest (Mineralstoffe) 6%  {65%}
  • Methodik des Bod Pod Mess und Referenzkammer durch Membran miteinander verbunden Nimmt VOlumen in der Messkammer zu, nimmt es um selben Betrag in Referenzkammer ab Volumenänderung--> Druchveränderung Über Druck und Boyl`sches GEsetz Körpervolumen bestimmt V2=(p1*V1)/p2 p1-> Druck der Membran bei leerer kAmmer p2-> Druck wenn Kammer bestzt V1-< Kammervolumen der leeren Kammer V2-> Kammervolumen der besetzten Kammer
  • Kreatinin- Größen- Index Kreatin nur in Skelett- und glatter Muskulatur wird von Muskulatur konstant ins Blut abgegeben wird nicht enzymatisch und irreversibel zu Kreatinin umgewandelt und über Niere ausgeschieden   =(gemessenes Kreatinin:ideales Kreatinin)*100 <80% moderater Muskelmassenverlust <60% schwerer Muskelmassenverlust
  • für Wissenschafter ist Ernährung die Lehre von Lebensmittelinhaltsstoffen Metabolismus von NS zur Aufrechterhaltung der Gesundheit
  • Produkte der Verdauung Glu, Fru, Gala Fettsäuren, Glycerol AS
  • 10 DGE Regeln - ernährungsphysiologische Bewertung naturwissenschaftlich begründet enthält alle NS aufgrund der hohen NS-dichte Krankheitsvorbeugend im Alltag leicht umsetzbar Keine Ge- und Verbote Keine UNterteilung in gesund und ungesund durch Einbeziehen von Genuss und körperlicher Bewegung ist eine umfassende Verhaltensänderung möglich
  • Optimierung der Ernährungssituation in Ö Vielseitig (abwechslungsreich, keine LM vernachlässigt, keine überbetont) mehr KH-reiche Speisen und Beilagen, wenig gebackenes (auch wenig Zucker, stattdessen getr.Früchte zum Kochen) Viel Obst udn Gemüse (Nimm 5 am Tag) wenig Fett und fettreiche LM (dh Fette beim Kochen sparsam, fette Speisen nur gelegentlich) viel Flüssigkeit (zuckerhaltige, Kaffee, schwarzer Tee, Alk nur gelegentlich) Essen mit Genuss Mit Bewegung körperlich fit bleiben (Fahrrad statt Auto, Stiege statt Aufzug)
  • Ziele der neuen 3d-Pyramide Verbesserung der Ernährung und Gesundheit der Bevölkerung auf Basis des aktuellen Forschungsstandes (Berücksichtigung von aktuellen Ernproblemen bzw. des Ernstatus) im Einklang mit den DACH-Referenzwerten und den 10 Regeln der DGE unmissverständliche, klare Botschaften Berücksichtigung der Gesamternährung/der Ernährungsgewohnheiten Ermöglichung einer individuellen LM-Auswahl
  • Kriterien für die Beurteilung pflanzlicher LM Prävention: Krebs, KHK Ernährungsphysiologische Kriterien:EnergiedichteNährstoffdichteVitamineMSBSsekundäre Pfl.stoffe
  • Evidenzbewertung der WHO von pfl. Lebensmitteln Obst und Gemüse: Risikosenkung der AdipositasHerzkreislauferkrankungen, wahrsch. Typ 2 Diab BS aus Gemüse, Obst, Vollkorn für Senkung des Risikos für Adipositas, Herzkreislauferkrankungen und Typ 2 D Vollkornprodukte: Senkung des Risikos für Herzkreislauferkrankungen ernergiedichte LM: Erhöhung des Risikos für Adipositasentstehung Zucker: Risikoerhöhung hinsichtlich Karies
  • Kriterien für die Beurteilung tierischer LM Präventiv: Krebs, KHK geringe Energiedichte hoh NS-dichte Fettqualität (w-3-FS, ges. FS) Gehalt an unerwünschten Begleitstoffen
  • Evidenzbewertung der WHO tierischer LM Energiedichte LM: für eine Erhöhung des Risikos für die Entstehung von Adipositas ->LM mit geringer Energiedichte bevorzugen gesättigte Fette und Transfettsäuren, Cholesterin (wahrsch) -->Erhöhung des Risikos für Herzkreislauferkrankung Fisch und Fischöle (EPA und DHA): für Risikosenkung bei Herz-Kreislauferkrankung
  • Kriterien für Fette FS-Muster:>> w-3,w-6,w-9-FS>>ges.FS Verhältnis w-3, w-6 FS VIt E Gehalt Gehalt an unerwünschten Begleitstoffen (Cholesterin) trans FS küchentechnsiche NUtzung
  • Kriterien für Öle Verhältnis w-3: w-6 Vitamin E Gehalt
  • Evidenzbewertung der WHO von Ölen und Fetten Linolsäure, alpha-Linolensäure, Ölsäure wahrscheinlich Risikosenkung bei Herz-Kreislauferkrankungen ges.Fett und Transfettsäuren: Erhöhung des Risikos für Herz-Kreislauferkrankungen CHolesteirn: wahrsch. Evidenz fr die Erhöhung des Riskos für Herz-Kreislauferkrankungen
  • Getränke: ernährungsphysiologische Kriterien Energiegehalt: energiefrei (0Kcal)mäßiger Energiegehalt (<7%KH)hoher: >7%KH Gehalt an Vitaminen, sekundären Pflanzenstoffen, anergende Stoffe und/oder Süßungsmittel
  • Evidenzbewertung von Getränken energiedichte LM: überzeugende Evidenz für eine Erhöhung des Risikos für die Entstehung von Adipositas -> LM mit geringer energiedichte bevorzugen Studien zur Steigerung des Appetits durch Süßstoffe sind widersprüchlich