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ELam (Fach) / Wasserhaushalt (Lektion)
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- respiratorische Acidose: klinische Symptome Abatmung von CO2 gestört CO2 im Blut erhöht
- respiratorische Acidose: Ursachen Minderbelüftung der Lungen durch Lungenerkrankungen zentrale Atemdepression Behinderungen des Atemstroms (z.b.durch Rippenbrüche)
- respiratorische Acidose: Kompensation Kurzfristig nur durch Pufferung Langfristig durch H+ Ausscheidung über die Niere
- respiratorische Alkalose: Abatmung von CO2 erhöht CO2 im Blut vermindert
- respiratorische Alkalose: Ursachen gesteigerte Belüftungen der Lungen durch: psychische oder zentralnervöse Störungen Lungenerkrankungen (Lungenentzündung und -embolie)
- respiratorische Alkalose: Kompensation kurfristig durch Pufferung langfristig durch vermehrte HCO3- bzw durch verringerte H+ Ausscheidung über die NIere
- metabolische Acidose: Symptome HCO3- im Blut vermindert, mitunter bestimmte Säuren im Blut erhöht
- metabolische Acidose: URSACHEN Diabetes mellitus längeres Hungern (Ketoacidose) schwere körperliche Anstrengung (Lactatacidose) Nierenfunktionsstörungen schwere Durchfälle
- metabolische Acidose: Kompensation kurzfristig vermehrtes Abatmen von CO2 und Pufferung langfristig durch H+ Ausscheidung über die Niere
- metabolische Alkalose: Symptome HCO3- im Blut erhöht
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- metabolische Alkalose: Ursachen Erbrechen, Diuretika, Kaliummangel führen zu Alkalose durch H+ verlust Therapie mit Puffersubstanzen, Antazide und bestimmten Diuretika führen zu Alkalose durch HCO3- Zufuhr
- metabolische Alkalose: Kompensation kurzfristig: vermindertes Abatmen von CO2 und Pufferung langfristig: vermehrte HCO3- bzw. verminderte H+ Ausscheidung über die Niere
- Definition Durst subjektives Gefühl das nach Integration verschiedener Körpersignale vom vorderen Hypothalamus ausgeht und das Bedürfnis zu Trinken auslöst
- Durst: beeinflussende exogene und endogene Faktoren Renin-Angiontensin-Aldosteron-System: durstauslösend cerebrales natriuretisches Peptid: dursthemmend Krankheiten Medikamente
- primäres Trinken Folge eines Flüssigkeitsmangels im Körper Notfallsreaktion
- sekundäres Trinken kein unmittelbarer Flüssigkeitsbedarf Bezug zum erwartenden Flüssigkeitsbedarf Regelmechanismen unbekannt
- Hyperhydration Husten Ödeme Überwässerung der Lunge
- Dehydration starker Durst verminderte Harnproduktion Gewichtsabnahme Austrocknung von Haut und Schleimhäuten
- Wozu wird Wasser im Organismus benötigt? als Lösungsmittel die Wasserstoffbrückenbindungsfähigkeit gewährleistet die Kapillarkraft die für die Durchblutung der kleinsten Gefäße notwendig ist Temperaturschwankungen werden ausgeglichen:Wärmeentzug durch Schwitzen:2436kj=580kcal pro Liter Wasser
- Folgen des Wasserdefizits 0,5% Durst 3% verminderte Speichel und Harnprodukion, Leistungseinbußen 5% Tachykardie, Körpertemperaturerhöhung 10% Verwirrungszustände 20% Tod
- Wasserbilanz: Aufnahme ml/d Getränke 1200-1500 Speisen 700-1000 Oxidationswasser 200-300 Gesamt 2100-2800
- Wasserbilanz: Abgabe (Klammer: bedarfsahängig) Lunge 350 Haut-Diffusion 350 Haut-Schweiß 100 (+- 250) Nieren 900 (+-500) Fäzes 150 Gesamt 1850 (+-750) Durchschnitt 2600
- Oxidationswasser Bei der endoxidation der Nährstoffe in der mitochondrialen Atmungskette entsteht Oxidationswasser bei der stark exergonen Reaktion von H2 und O2 zu H2O pro 100g NS P: 40ml KH:60ml F:110ml
- Art der Dehydration Isoton Na: 130-150mmol/l Hyperton Na: >150mmol/l Hypoton Na: <130mmol/l
- Isotone Dehydration häufigste Form Wasser und Na-Verlust gleich ECM-Konzentration sinkt Es findet somit keine Verschiebung von Flüssigkeit (Wasser) zwischen dem Intra- und Extrazellularraum statt.
- Hypotone Dehydratin selten Na-verlust is größer als Wasserverlust -hypotoner Flüssigkeitsersatz -CF, AGS, Niereninsuffizienz Flüssigkeits-Shift in die ICF (Flüssigkeit von ECF in ICF)
- Symptome der hypotonen Dehydratation schwallartiges Erbrechen Krampfanfälle Koma(Hirnödem!!) Schocksymptomatik - mehr als erwartet Je schneller das Na abfällt, desto schwerer die Symptome
- Hypertone Dehydratation selten (20%), v.a. im ersten Lebensjahr Wassverlust größer als Natriumverlust -inadequater hypertoner Flüssigkeitsersatz -Diabetes insipidus -diabetisches Koma Flüssigkeitsshit in die ECF (Zellschrumpfung)
- Symptome hypertone Dehydratation Vollbild spät und schlagartig Somnolenz(Benommenheit), Koma, Irritabilität seltener Lidschlag Haut teigig, blass keine typischen Dehydratationszeichen
- isotone Getränke Gehalt an osmotische aktiven Teilchen entspricht denen im Blut (Elektrolytgetränke, gespritzter Apfelsaft)
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- hypertone Getränke verbleiben länger im Magen müssen vor der Aufnahme aus dem Darm erst durch körpereigenes Wasser verdünnt werden wenig geeignet beim Sport Alk, Softdrinks
- Flüssigkeitsumsatz Säugling/Erwachsener Säugling: 25-30% der ECF Erwachsener 8-10% der ECF