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Biologie (Fach) / Göpfert (Lektion)
Neuronale Erregung
Diese Lektion wurde von johnnyd erstellt.
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- Induktion Die Herleitung von Allgemeinem aus Speziellem
- Allometrie Abhängigkeiten von der Körpergröße
- Homöostase Selbstregulation
- Wie lässt sich die Fluidität von Lipid-Doppelmembranen erhöhen Temperatur erhöhen Anteil kurzkettiger Fettsäuren erhöhen
- 2 Hauptgruppen der Assoziation der Membranproteine mit der Membran Transmembranproteine Periphere Membranproteine
- Substanzen die frei durch Mebranen passieren O2, CO2, N2 Steroidhormone
- aktiver Transport kann Moleküle unter ATP-Verbrauch entgegen einem Konzentrationsgradienten über die Membran transportieren
- passiver Transport kann Moleküle nur entlang des Konzentrationsgradienten transportieren (ohne ATP)
- Verhältnis Na+/K+ Pumpe Transport 3 Natrium Ionen nach außen und 2 Kalium Ionen nach innen
- 3 Typen der Membrankanalsteuerung ligandengesteuert spannungsgesteuert mechanisch gesteuert
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- Gleichung des elektrischen Widerstands + Beschreibung der Kürzel R=U/I R=Widerstand U=Spannung I=Strom
- Donnan-Gleichgewicht Der elektrische Gradient kompensiert den chemischen Gradienten. Nettodiffusion = 0
- was gibt die Goldmanngleichung an? Berechnung des Membranpotenzials
- warum kann man Chlorid in der Goldmanngleichung vernachlässigen weil die Membran in realen Zellen für Chlorid praktisch undurchlässig ist
- 3 Hauptgruppen der Neuronen Sensorische Neuronen Interneuronen Motoneuronen (können alle auch unipolar, multipolar und bipolar sein)
- 3 Spezialeigenschaften des spannungsabhängigen Natriumkanals -eine zweite Konformationsänderung nach der Öffnung der ihn wieder undurchlässig macht -unterschiedliche Schwellenspannung einzelner Kanäle -zeigen Kooperativität (wenn sich einer öffnet geht der Nachbar mit auf)
- welches Ion trägt zur Depolarisation, welches zur Repolarisation bei? Natrium = Depolarisation Kalium = Repolarisation
- Ordnen: a) Hyperpolarisation b) Repolarisation c) absolute Refraktärzeit d) Schwelle, Depolarisation e) relative Refraktärzeit 1. Schwelle, Depolarisation 2. Repolarisation 3. Hyperpolarisation 4. absolute Refraktärzeit 5. relative Refraktärzeit
- Ist das Ruhepotential ein Gleichgewichtspotential? Nein (aktive Aufrechterhaltung durch Ionenpumpe
- ist das Nernst-Potential für Kalium ein Gleichgewichtspotential? Ja
- absolute Refraktärphase -Zelle absolut unerregbar -beginnt nach der ersten Depolarisation der Zelle
- relative Refraktärphase -Zelle kann bei sehr starkem Stimuli bereits erneut erregt werden -resultierendes Aktionspotential wird geringe Höhe haben
- Was ist die Längskonstante eines Axons? Wie ist sie physikalisch definiert? -Maß für die Reichweite einer Depolarisation -Strecke über die sich Potential um 63% verringert (oder die Depolarisation auf 37% des Ursprungswertes reduziert ist) ⋋=√Rm/RI Rm= Querwiderstand RI=Längswiderstand des Axons
- Zwei Möglichkeiten die Leitungsgeschwindigkeit eines Axons zu verbessern. 1. relative Erniedrigung von RI (dicke Axone) 2. gezielte Erhöhung von Rm (Myelinisierung)
- Zwei Typen von myelinisierten Zellen. In welchen Teilen des Nervensystems treten diese auf? Oligodendrozyten (ZNS) Schwannsche Zellen (PNS)
- Wo werden Aktionspotentiale in myelinisierten Fasern regeneriert? Wo sitzen dort die spannungsabhängigen Natrium und Kaliumkanäle? Aktionspotentiale myelinisierter Nervenfasern werden an Ranvier`schen Schnürringen regeneriert. Kaliumkanäle: direkt an Grenze zu Myelinscheiden Natriumkanäle: in Mitte der Ranvier`schen Schnürringe
- Unterschied Connexin Connexon Connexin: Transmembranprotein, bilden gap junctions bei Wirbeltieren Connexon: porenbildender Komplex as 4-6 Connexin-Molekülen
- Vorteil und Nachteile elektrischer Synapsen Vorteil: Schneller als chemische Synapsen Nachteil: keine direkte Erregungsübertragung auf weit entfernte Zellen Erregung kann nicht zur Hemmung einer anderen Zelle genutzt werden
- Nachweis von Otto Loewi, dass es chemische Synapsen gibt Herz1 liegt in Kochsalzlösung und Nerven werden stimuliert sodass Schlagrate sinkt. Probe der Kochsalzlösung wird zu Herz2 hinzugefügt > Schlagrate von Herz2 sinkt ohne Stimulation
- Begriffe ordnen: a) coated vesicle b) Exocytose c) Aktionspotential d) Transmitterfreisetzung e) Rezeptoraktivierung f) Calciumeinstrom Ablauf in der Präsynapse: c) e) f) b) d) a)
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- Zwei Motorproteine mit dem dazugehörigen biologischen Vorgang Dynein (mit Mikrotubuli): am intrazellulären Transport von zb Zellorganellen beteiligt Myosin (mit Actin-Filamenten): Beteiligt an Muskelkontraktion
- 2 Formen synaptischer Integration Räumliche Integration Zeitliche Integration
- Ionotrop und metabolotrop Ionotrop: direkte Aktivierung durch Transmitter, ligandengesteuerter Ionenkanal Metabolotrop: indirekte Aktivierung über second-messenger Signalkaskaden, G-Protein-gekoppelter Rezeptor
- Welche Motorproteine vermitteln anterograden, welche retrograden axonalen Transport anterograder Transport: Kinesin retrograder Transport: Dynein
- 2 Gründe warum ein Muskel ATP braucht 1. Atp löst das Myosinköpfchen vom Mikrofilament 2. ATP- Hydrolyse sorgt für Streckung des Myosinköpfchens Richtung des Plus-Endes des Mikrofilaments
- isotonische Kontraktion Der Muskel verkürzt sich und leistet Arbeit, die Spannung bleibt konstant
- isometrische Kontraktion Der Muskel verändert seine Spannung, die Länge bleibt aber konstant
- 3 Parameter wovon die Muskelkraft abhängt a) Dichte der Myofibrillen b) Länge des Sarkomers c) Verkürzungsgeschwindigkeit
- 4 Arten von Informationen die Sinneszellen kodieren 1. Modalität (was?) 2. Lokalität (wo?) 3. Intensität (wieviel?) 4. Zeit (wann und wie lange?)
- laterale Inhibition Kontrastverstärkung/Bestimmung des Reizortes
- Experiment zur Identifikation von Geruchsqualitäten Kreuzadaption
- Welchen Augentypus findet man bei nachtaktiven Insekten Superpositionsauge
- 3 Geschmackspapillen Pilzpapillen (am häufigsten) Blätterpapillen (15-80 hinterer Seitenrand der Zunge) Wallpapillen (7-12 Grenze zum Zungengrund)
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