118

Netzwerktechnik 2 (Fach) / Netzwerktechnik (Lektion)

Www

Diese Lektion wurde von stream1241 erstellt.

Lektion lernen

Diese Lektion ist leider nicht zum lernen freigegeben.

Anzeige
  • IGP Protokolle 3 RIP IGRP OSPF
  • EGP Protokolle BGP
  • Routing Algorithmus Zentral 5 Zentrales Kontrollzentrum hat komplettes Netzstruktur Wissen Kosten und Hardware intensiv Durch starke Zentrumsbelastun langsamer Netzausfallrisiko durch überlastung Berechnung optimaler Routen wäre einfacher      
  • Routing Algorithmus Dezentral Dezentrale Vermittlungsknoten kennen nur unmittelbare Umgebung Berechnung optimaler Routen aufwändig über Distanz Vector Pfad Vector Link State
  • Distanz Vector Algorithmus 3 Metrik Kosten (Durchsatz, Zeit , Hops) Knoten kennt nicht gesamte Route zum Ziel
  • Pfad Vector Algorithmus 3 Metrik Kosten (Durchsatz, Zeit , Hops) Knoten kennt gesamte Route zum Ziel
  • Link State Algorithmus Jeder Knoten kennt im gleichem Maße das Gesamte Netz
  • RIP / Routing Information Protokoll 5 Basis : Distanz Vektor Algo Metrik bezieht sich nur auf benötigte Hops Zyklisches Aussenden von Routing Infos Langsames Ausbreiten der Infos, daher nicht für große Netze Durch andauerndes Löschen der infos bei Neueingang, schnell bei Topologie Änderungen
  • OSPF / Open Shortest Path First 5 Basis: Link State Algo Anfangswissen nur über direkte Nachbarn Kollektives erlernen des gesamten Netzwerks Metrik basiert auf Kosten (Durchsatz Hops Zeit) Optimale Metrik wird berechnet
  • BGP / Border Gateway Protocol 4 Ist ein EGP Agiert Extern Routet zwischen Autonomen Systemen Grenznetzwerk Filtern Fremdpackete, beachten die Policy Vereinbarungen  
  • Anzeige
  • IPv6 Schreibweise Hexadezimal
  • IPv6 Adressgröße 128 Bit 8 Gruppen a 4 Hexadezimalstellen = 8 Quartette(Hexa 32 Quartette (Binär) 2 Hexadezimalstellen = Ein Oktett = 16 Oktette    
  • IPv6, was darf weggelassen werden Führende Nullen
  • Wie wird vereinfacht IPv6 Führende Nullen werden ausgelassen, mehrere aufeinanderfolgende Quartette aus nullen werden durch doppelten Doppelpunkt Dargestelt / gilt nur für einen zusammenhängenden Block / wegen der Eindeutigkeit
  • Bezeichnung Hostteil der Ipv6 Adresse Interface Identifier
  • Interface Identifier (Aufgabe) Identifiziert eindeutig die Kommunikationsteilnehmer
  • IPv6 Datenschutzerweiterung Privacy Extensions
  • Privacy Extensions 2  IPv6 Datenschutzerweiterung welche selbständig wechselnde Geräteteile (interface Identifier ) generiert Funktioniert nur bei dynamischer Adressteilvergabe
  • IPv6 Adresszuordnung ( Aufschlüsselung) 3 Numerische zusammenfassung nach Geografischen Regionen Umverteilung durch Provider in jeder Region Am unteren ende stehen die Hosts, welche Ihren Adressbereich von den Provider zugeteilt bekommen
  • Vorteile IPv6 Adresszuordnung 4 Einfache und Globale Routen Router müssen nicht alle Subnetze kennen kleinere Routingtabellen Selteneres erlernen neuer Routen notwendig
  • Nat / Pat Vorbedingungen 5 Outside Interface benötigt öffentliche Adresse Provider vergibt  öffentliche Adressen dynamisch Mindestens ein Routerinterface ins öffentliche und eins ins Private Netzwerk Zugangsrouter kennt default Route zum ISP und leitet Private Packete ins öffentliche Netzwerk indem er Private Ip in Öffentliche umwandelt und umgekehrt Internet Router kennen keine Privaten IP Adressen    
  • Inside Host 1 Rechner im LAN
  • Inside Local Adress IP Adressierung innerhalb LAN
  • Inside Global Adress IP Adressierung von LAN Ins öffentliche Netz
  • Outside Interface Dem Internet zugewandte Schnittstelle des Routers
  • Inside Interface Dem LAN zugewandte Schnittstelle des Routers
  • Socket Definition 3 Softwaremodul für End-End verbindung von Kommunikationsteilnehmern über TCP/UDP Kommunikation zwischen TCP Schicht und Anwendung Kombinationen von IP Adresse und Portnummer
  • Ziel eines Sockets Sparsame Nutzung öffentlicher IP adressen über TCP/UDP
  • NAT Tabelle Wird vom Router geführt um die getauschten IPs (öffentlich Privat)wieder richtig zuzuordnen
  • NAT bezieht sich auf die übersetzung der IP-Adressen, nicht auf Übersetzung der Ports
  • Anzeige
  • Pat Übersetzt IP Adressen und Portnummern
  • Ziele der Netzwerksicherheit 6 -Vertraulichkeit der Daten Integrität Authentifikation Verbindlichkeit Autorisation Verfügbarkeit
  • Angriffstypen 4 Interne Externe Passive Aktive
  • Passive Angriffe Angreifer tritt nicht selbst in erscheinung (Trojaner)  
  • Verteidigung Passive Angriffe detektorische Maßnahmen
  • Verteidigung Aktive Angriffe Preventiv Maßnahmen
  • Anforderungsschwachstellen 2 Programmanforderungen im Vorfeld schlecht durchdacht oder inkonsistent Gedankenfehler übersehen
  • Designschwachstellen Programmierung (Umsetzung) weicht von planung ab
  • Installations und Administrationsfehler Verstöße gegen Implementierung während des laufenden Betriebes
  • Verhinderung von Schwachstellen 2 Gut durchdachtes vorheriges Sicherheitsorientiertes Projektmanagment Gutes Design und klare Konsistente Anforderungen
  • Bundesdatenschutzgesetz regelt Umgang und verwendung von gespeicherten Privaten Daten durch öffentliche oder nichtöffentliche Stellen Bestimmungen über Technische und Organisatorische Maßnahmen zum Datenschutz
  • Telekommunikationsgesetz Regelt Fernmedegeheimnis- unterliegt der Inhalt der Kommunikation und Ihrer näheren Umstände insbesondere Kommunikationsteilnehmer Auch über nähere Umstände erfolgloser Verbindungsversuche
  • Telemediengesetz Regelt die Vorzunehmenden Organisatorischen Maßnahmen um den Nutzer von Telemedien gegen Kenntnissnahme dritter zu schützen
  • Gesetzliche Grundlagen in welchen Gesetzen 3 Bundesdatenschutzgesetz Tellekommunikationsgesetz Telemediengesetz
  • Bedrohungsformen in der Netzwerksicherheit 4 Abfangen - Mitlesen von Informationen Täuschen- Falsche Identität vortäuschen Manipulieren- Information Verfälschen Unterbrechen- verbindung trennen sabotieren umleiten
  • Manipulation des Routings (Vorgehensweisen) 2 Leiten des Verkehrs über einen vom Angreifer Kontrollierten Knotenpunkt Fehlinformationen Innerhalb von Routingprotokollen ermöglichen die Störung wie im NW geroutet wird  
  • Spoofing Datenpaketmanipulation zur Vortäuschung der Echtheit eines Kommunikationspartners
  • ARP Spoofing Angreifer trägt beim Opfer in den ARP Cache seine eigene MAC adresse ein anstelle der Echten
  • Firewall Ein Sicherheitskonzept, welches eine Security Policy umsetzen soll
  • Firewallkomponenten 2 Schutzfilter-Paketfilter Proxy