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menschliche Körper (Fach) / Organ- und Struktursysteme (Lektion)

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Diese Lektion wurde von Katy1122 erstellt.

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  • Als was trennt das Zwerchfell, die Brusthöhle von der Bauchhöhle? als Muskel-Sehnen-Platte
  • Was sind die größten Strukturen, die durch das Zwerchfell verlaufen? untere Hohlvene (Vena cava inferior);  Speiseröhre (Ösophagus); Bauchschlagader (Aorta abdominalis); 
  • Welche Öffnungen hat der Beckenboden bei der Frau? Harnröhre - am weitesten vorne Vagina - in der Mitte Anus - am weitesten hinten
  • Welche Öffnungen hat der Mann, beim Beckenboden? Harnröhre; Anus
  • Von was wird der Beckenhöhle nach unten hin begrenzt? Beckenboden
  • Wie regelt das endokrine System der Menschen komplexe Körperfunktionen?  indem es dafür zahlreiche verschiedene chemische Botenstoffe (Hormone) verwendet. Es steht in enger Beziehung zur zweiten Kontrollinstanz des Körpers, dem Nervensystem.
  • Sind die Aufgaben des Hormonsystem langfristig oder kurzfristig angelegt? langfristig
  • Sind die Aufgaben der Nervenzellen langfristig oder kurzfristig angelegt? kurzfristig 
  • Was sind Beispiele von Aufgaben des Hormonsystems? Steuerung des Wachstums oder der monatlichen Regelblutung der Frau 
  • Hormone können über verschiedene Wege zu den Zielzellen und ihren passenden Rezeptoren gelangen. Nenne die Wege. Hormonproduzierende Zellen wirken dabei entweder auf sich selbst (autokrin), auf die direkt benachbarten Zellen (parakrin) oder sie erreichen ihren Zielort erst über den Blutkreislauf (endokrin).
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  • Zwischen was für Arten von Botenstoffen kann unterschieden werden?  zwischen Drüsen- und Gewebshormonen
  • Wo werden Gewebshormone gebildet? in den Geweben, die nicht vordergründig auf Hormonbildung ausgelegt sind
  • Wo werden die Drüsenhormone gebildet? stellen das Hauptprodukt eines Organs, also der Drüse, dar.
  • Wo geben exokrine Drüsen ihre Hormone ab?  innere oder äußere Körperoberflächen 
  • Wo geben endokrine Drüsen ihre Hormone ab? direkt in das Blut 
  • Wie wird Hypophyse noch genannt? Hirnanhangsdrüse
  • Worauf hat die Hypophyse einen maßgeblichen Einfluss?  auf andere endokrine Drüsen 
  • Wie heißen die zwei unabhängig arbeitenden Lappen in die sich die Hypophyse unterteilt? Hypophysenvorderlappen;  Hypophysenhinterlappen
  • Wie wird Hypophysenvorderlappen noch genannt? Hypophysenvorderlappen
  • Wie wird Hypophysenhinterlappen noch genannt? Neurohypophyse
  • Was produziert das Hypophysenvorderlappen (Adenohypophyse)? produziert das Schilddrüsenhormon TSH (Thyrotropin), das für die Regulation der Nebennierenrinde verantwortliche ACTH (Adrenocorticotropin), die Geschlechtshormone LH (Lutropin) und FSH (Follitropin) sowie die Hormone Somatotropin und Prolaktin.
  • Was macht der Hypophysenhinterlappen (Neurohypophyse)? speichert die vom übergeordneten Hypothalamus hergestellten Hormone Oxytocin und ADH (= antidiuretisches Hormon) und setzt diese frei
  • Wovon und wie werden die Tätigkeiten der gesamten Hypophyse reguliert? Tätigkeit der gesamten Hypophyse wird vom Hypothalamus reguliert, indem dieser Releasing-Hormone freisetzt, deren Menge die Hormonproduktion hinauf- oder hinabregulieren kann
  • Was macht die Schilddrüse? Die Schilddrüse beeinflusst mit ihren Hormonen T4 (Thyroxin) und T3 (Trijodthyronin) den Stoffwechsel des Körpers. 
  • Was passiert, wenn es zu viel vom Schilddrüsenhormon gibt? Zu hohe Konzentrationen an Schilddrüsenhormonen führen zu Hitzegefühl, Gewichtsabnahme und schnellem Puls. 
  • Was passiert, wenn es ein Mangel vom Schilddrüsenhormon gibt? Ein Mangel hingegen zu Unterkühlung, Gewichtszunahme und langsamem Puls
  • Was machen die vier Nebenschilddrüsen? Die vier Nebenschilddrüsen (Cave: kein Teil der Schilddrüse, sondern eigenständige Organe!) regulieren mit ihrem Hormon Parathormon den Calciumhaushalt. 
  • Was macht die Bauchspeicheldrüse? Die Bauchspeicheldrüse nimmt mit ihren Hormonen Insulin (von Betazellen gebildet) und Glukagon (von Alphazellen gebildet) auf den Blutzuckerspiegel Einfluss. 
  • Was macht Insulin? Insulin fördert dabei die Glykogensynthese, also die Einlagerung von Glucose in Leber und Muskelzellen in der Speicherform Glykogen, wodurch der Blutzuckerspiegel sinkt. Gleichzeitig hemmt Insulin den Abbau von Proteinen und Fettmolekülen.
  • Was macht Glukagon? Glukagon hingegen wirkt genau konträr zu Insulin und stimuliert somit die Neubildung von Zuckermolekülen (Glucose) aus Leberglykogen. 
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  • Was macht das Nebennierenmark? produziert die Katecholamine Adrenalin und Noradrenalin.
  • Was sind Katecholamine Adrenalin und Noradrenalin? Diese werden bei körperlicher und seelischer Belastung freigesetzt und bewirken eine Herzfrequenzsteigerung, den Anstieg des Blutdrucks, die Erweiterung der Atemwege und die Energiebereitstellung
  • Was macht die Nebennierenrinde? lenkt mit dem Hormon Aldosteron den Elektrolyt- und Wasserhaushalt, beeinflusst mit den entzündungshemmenden Glukokortikoiden (Stresshormone) den Stoffwechsel und stellt zudem geringe Mengen an Androgenen (Geschlechtshormone) her. Merkhilfe: Mineralwasser (Aldosteron ist ein Mineralokortikoid) mit Zucker (Glukokortikoide führen zur Bereitstellung von Glucose) macht sexy (Androgene).
  • Was machen die Nieren? produzieren vor allem Vitamin D (u. a. für den Calciumhaushalt wichtig) und Erythropoetin (für die Blutbildung von Bedeutung).
  • Was für eine Art von Hormon sind Östrogen, Progesteron, Testosteron und Androsteron ? Geschlechtshormonen
  • Wo entstehen die Hormone Östrogen, Progesteron, Testosteron und Androsteron ?  bei Frau und Mann in den Eierstöcken (Ovarien) bzw. Hoden jeweils logischerweise in verschiedenen Mengenverhältnissen produziert werden. 
  • Wie regelt sich das Hormonsystem? Das Hormonsystem regelt sich meistens selbst über die sog. negative Rückkopplung. Das bedeutet, dass ein Anstieg des Endprodukts, also des Hormons, die Ausschüttung der übergeordneten Releasing-Hormone hemmt und somit weniger Hormone gebildet werden. Ein Spezialfall von (kurzfristiger) positiver Rückkopplung (Hormon erhöht die Ausschüttung der übergeordneten Instanzen) folgt beim Zyklus der Frau (vgl. auch Kap. 2.2.4).
  • Wo werden die Spermien gebildet?  im Hoden (Testikel)
  • Wo befindet sich der Hoden? im ausgelagerten Hodensack (Skrotum)
  • Wieso befinden sich die Hoden im ausgelagerten Hodensack (Skrotum)? damit die Spermien vor zu hohen Temperaturen geschützt sind
  • Wo reifen die Spermien? im angrenzenden Nebenhodenkopf und -körper
  • Wo werden die Spermien gelagert? werden im Nebenhodenschwanz gelagert
  • Wohin gehen die Spermien, nachdem sie beim Nebenhodenschwanz waren? Von dort gehen sie dann in den Samenleiter über, der im Leistenkanal, an der Harnröhre vorbei, verläuft
  • Was passiert mit den Spermien kurz vor dem Eintritt in die Prostata? Kurz vor dem Eintritt in die Prostata werden die Spermien mit einem fructosereichen basischen Sekret vermischt, das in der Bläschendrüse (früher auch als Samenbläschen bezeichnet) gebildet wird. Dieses Sekret macht den Großteil des Ejakulats aus. 
  • Wie nennt man die Samenleiter, wenn die Spermien sie gerade durchlaufen? Spritzkanal
  • Was vermischt sich in der Prostata mit den Spermien?  ein leicht saures, bewegungsauslösendes Sekret
  • Wo münden die beiden Samenleitern dann? beide innerhalb der Prostata in die Harnröhre, welche dann zur Harnsamenröhre wird
  • Wie wird die Bulbourethraldrüse noch genannt? Cowper-Drüse
  • Was macht die Bulbourethraldrüse? gibt vor der eigentlichen Ejakulation einen Lusttropfen ab, welcher nicht nur als natürliches Gleitmittel gilt, sondern auch die Harnröhre von eventuellen Harnresten reinigt.
  • Welchen weiteren Weg durchlaufen die Sperma, nachdem sie bei der Harnsamenröhre waren? Die Harnsamenröhre durchläuft nun den Penis