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Pharmakologie 01.12.11 (Fach) / Pharmakologie 01.12.11 (Lektion)
Pharmakologie 3
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- Arzneistoffwechselwirkungen: Interaktionen Defintion Zwei Arzneistoffe verstärken ihre Wirkung oder schwächen ihre Wirkung gleichzeitig ab.
- Arzneistoffwechselwirkungen: Interaktionen Beispiele Wirkungsschwächung : Blutgerinnungshemmende Mittel und Vitamin K Wirkenverstärkung : Blutgerinnungshemmende Mittel und Aspirin (Blutung)
- Arzneimitteltherapie in Abhängigkeit vom Lebensalter Besonderheiten der Therapie im Alter a) langsame Herzleistung: langsame Verteilung des Arzneistoffes b) nachlassende Nierenfunktion, langsame Ausscheidung des Arzneistoffes c) nachlassende Leberfunktion :langsamer Abbau der Arzneistoffes = DOSIS REDUZIEREN
- Arzneimitteltherapie in Abhängigkeit vom Lebensalter Optimierung der Therapie im Alter a) gezielte Indikation von Medikamenten b) langsame Dosiserhöhung c) periodische Kontrolle (alle 3 Monate) d) erhöhte Aufmerksamkeit für unerwünschte Arzneimittelwirkung
- Kombinationspräparate Definition Ein Arzneimttel besteht aus zwei oder mehreren Arzneistoffen
- Kombinationspräparate Vorteile Verbesserung der Compliance (Mitarbeit des Patienten und Einhaltung des Therapieplanes) Reduktion der Anzahl Medikamente
- Kombinationspräparate Nachteile mehr Nebenwirkungen, Missbrauch
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