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PT- Chirurgie (Fach) / Allgemeine Fraktur(#) Lehre (Lektion)

Allgemeine # Lehre

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  • Ursachen Kontinuitätsunterbrechung des Knochens indem der Knochen in 2 oder mehrere Fragmente getrennt wird durch direkte ( schlag, stoß) oder indirekte ( Unfall) Gewalteinwirkung ( Mechanische Belastbarkeit wird überschritten)
  • Sonderfälle Knochen ist nicht vollständig durchtrennt oder bricht bei relativ geringer Belastung z.B. Grünholz# = kindlich Spontan# = Pathologische, Tumore, Osteoporose Ermüdungsbruch
  • Klinik: Unsichere# Zeichen Schmerz,Schwellung, Hämatome, Bewegungseinschränkung
  • Klinik: Sichere # Zeichen abnorme Beweglichkeit, Krepitation (Knochenreiben), Fehlstellung, offene#
  • Einteilung: Quer# # Linie verläuft gerade und nahezu Senkrecht zum Schaft
  • Einteilung:Schräg# # Linie verläuft nicht Senkrecht zum Schaft, sondern um mind. 30° gekippt
  • Einteilung: Biegungs# mit Biegungskeil Y- Förmiger # Verlauf, auf der Seite der einwirkenden Kraft entsteht ein Keilförmiges Fragment. ( Durch eine Senkrecht auf den Knochen einwirkende Kraft entssteht eine Biegungsbeanspruchung)
  • Einteilung: Spiral# Durch zu starke Torsionsbeanspruchung entsteht eine Spiralförmige # Linie
  • Einteilung:Zweietagen# Zwei parallel verlaufende Quer# en an einem Knochen
  • Einteilung:Mehrfragment# und Trümmer# mehr als 3 (4-6) Knochenfragmente mehr als 6 Knochenfragmente  
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  • Einteilung:Defekt# Starke Beschädigung des Knochens mit vielen kleinen Knochenfragmenten, die teilweise operativ nicht mehr in Verbund gebracht werden können
  • Einteilung:Gelenk# # Linie im Gelenkbereich , Schädigung des Gelenkknorpels
  • Einteilung:Abriss# Abriss von Knochenvorsprüngen, oft mit Dislokation des abgerissenen Fragments durch Zug ansetzender Muskeln
  • Einteilung: Kompressions# z.B Kalkaneus# Durch Stauchung der Längsachse des Knochens
  • Einteilung: Serien# z.B. Dashboard# Mehrere #en einer Extremität ( Patella und OS- Schaft#)
  • Offene# Durch Gewalteinwirkung von außen und oder durch Knochenfragmente  werden Haut und Weichteilmanten von innen zerstört erhöhte Infektionsgefahr, da Wunden verschmutzen können immer operative Versorgung Einteilung bezieht sich auf Ausmaß der Weichteilschädigung und Größe der Hautläsion ( Hautverletzung) GRAD 1 Durchspießung der Haut von innen ohne erhebliche Weichteilverletzung GRAD 2 Durchspießung von außen ohne erhebliche Weichteilverletzung GRAD 3 ausgedehnte Eröffnung der # mit massiver Weichteilschädigung (Muskeln, Nerven, Gefäße)
  • Geschlosse# umgebende Haut bleibt intakt kann durch spitze Fragmente dennoch zur Weichteilschädigung kommen
  • # Heilung findet in verschiedenen Phasen statt Ablauf ist gegenüber der anderen Gewebeheilung beschleunigt, die Funktion der verletzten Knochen ist früher wieder hergestellt
  • Konservative Behandlung bildet Bindegewebigen Kallus, der anschließend verknorpelt und sich schließlich in Knochen umwandelt( sekundäre Knochenheilung) Voraussetzung : Vollständige Ruhigstellung, erreibar nur dann, wenn umgebende Gelenke mit eingeschlossen sind °Frühfunktionelle Behandlung: möglich, wenn Fragmente relativ stabil ineinander gestaucht sind und trotz Bewegung nicht mit einer Dislokation zu rechnen ist bei älteren Menschen nimmt man den Nachteil der nicht exakten Reposition in Kauf, um längere Immobilisation zu verringern
  • Operative Behandlung Fragmente werden nach Reposition osteosynthetisch stabilisiert ( primäre # Heilung) i.d.R. ist der Knochen danach Beweguns- und auch Belastungsstabil Immobilisationsschäden sind nicht zu erwarten Wundheilungsphasen des Knochens beeinflussen wegen der primären Stabilität nicht die Behandlung ° Qualitativ unterscheiden sich primäre und sekundäre # Heilung nicht
  • Vorteile und Nachteile der konservativen und operativen Versorgung Versorgungsart: konservative konservative Vorteile - keine weitere Gewebsschädigung - kein Op- Risiko Nachteile - Reposition nicht immer exakt möglich - Gefahr von Immobilisationsschäden wegen langer Ruhigstellung
  • Vorteile und Nachteile der konservativen und operativen Versorgung Versorgungsart: funktionell Vorteile - keine Immobilisationsschäden - schnelle Belastbarkeit - Bewegungstabilität Nachteile -häufig Restfunktionsstörung -Risiko der Dislokation - nur in wenigen Fällen möglich
  • Vorteile und Nachteile der konservativen und operativen Versorgung Versorgungsart: operativ Vorteile - exakte Reposition - keine Immobilisationsschäden - schnelle Belastbarkeit - Bewegungsstabilität Nachteile - Gewebsschäden durch OP - Narkosenrisiko - Infektionsrisiko - Gefahr einer schlechten Durchblutung