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Allgemeine Didaktik (Fach) / ESL (Lektion)

Erziehungswissenschaften für Lehrämter

Diese Lektion wurde von artofdark85 erstellt.

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  • Wie lautet die Arbeitsdefinition der Didaktik Didaktik ist die Theorie über das Verhältnis von Lehren und Lernen.
  • Was versteht man unter dieser Definition? Didaktik beschäftigt sich mit der Theorie und Praxis des Lehren und Lernens. Beide stehen in einem direkten Zusammenhang.
  • Was versteht man unter informellen und formellen Lernen? Informelles:-Nachahmung/ passives Lernen-Lernen durch Umwelt-ohne Erfolg   Formelles:-aktives Lernen-Unterricht-Fähigkeiten werden selbst erarbeitet
  • Wie lauten die grundlagenorientierten Subdisziplinen der Erziehungswissenschaften? 1. Allgemeine Didaktik 2. Allgemeine Pädagogik 3. Historische Pädagogik 4. Vergleichende Pädagogik
  • Wie lauten die handlungsorientierten Subdisziplinen? 1. Schulpädagogik 2. Erwachsenenbildung 3. Sozialpädagogik 4. Sonderpädagogik
  • Warum gehört die Allgemeine Didaktik zu den grundlagenorientierten Subdisziplinen? -Didaktik arbeitet anwendungs- und fächerübergreifend -sie erkennt übergreifend allgemeine Strukturen und stellt allgemeine Prinzipien zur Verfügung
  • Wo verordnet man die Fachdidaktik? Im Fach oder in der Erziehungswissenschaft? -FD ist die Konkretisierung von Didaktik für ein bestimmtes Fach. -FD ist somit die Schnittstelle von Pädagogik und Fachwissenschaft.
  • Wie sieht das begriffliche Gerüst der Erziehung aus? -Ziel A: B soll in der Welt zurechtkommen. -Beide müssen an dem Prozess teilnehmen. -Alle 3 Kriterien werden im Unterricht erfüllt. -Lehren-verhaltenswürdiger Aneigenungsgegenstand-welcher verinnerlicht wird.
  • Worin besteht das hauptsächliche Feld der Didaktik? Didaktik wendet sich hauptsächlich dem Ausschnitt/ Thema zu.
  • Wie lauten die 3 Grundfragen mit denen sich die Didaktik beschäftigt? 1. (Was?): Stoffauswahl und Verbingung 2. (Wann?): fachlogische und pädagogische Abfolge 3. (Wie?): Art der Vermittlung bzw. Unterrichtsmethoden
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  • Nennen Sie die Phasen des Unterrichts! 1. Einführung 2. Motivierung, Zielorientierung 3. Arbeit an neuem Stoff, Erarbeitung 4. Übung und Festigung 5. Anwendung 6. Zusammenfassung und Ergebnissicherung 7. Kontrolle und Bewertung EMA Übt Auf ZiegenKisten
  • Was versteht man unter äußere Seite der Unterrichtsmethoden? -Alles, was im Unterricht mit den Augen gesehen werden kann -Sozialformen: Einzel-, Gruppen-, Partnerarbeit, Frontalunterricht -Handlungsmuster: Diskussion, Experiment, Tafelarbeit, Klausur -Medieneinsatz
  • Was bedeutet innere Seite der Unterrichtsmethoden? -Wie kommen sie zum Wissen? -problemhafter und reine darstellender Gang des Unterrichts
  • Was versteht man unter Ziel-Inhalt-Methoden-Relation? Ziele, Inhalte und Methoden stehen nach H. Meyer in einer Wechselwirkung zueinander. Zusammen bilden sie die allgemeine Zielorientierung, welcher sie untergeordnet sind.
  • Was versteht man unter allgemeiner Zielorientierung? ... ist die Verpflichtung zur Aufklärung und Mündigkeit.
  • Was bedeutet nach Brezinka der Minimalbegriff? -Erzieher und Zöhling (E1 nicht gleich E2) sind Wunschbilder einer Persönlichkeit, die auf den Zögling übertragen werden sollen. -Wunschbild ist individuell vom Erzieher abhängig -muss nicht dem moralisch gesollten entsprechen
  • Was bedeutet der Normbegriff nach Brezinka? -Gesellschaft+Erzieher-Zögling (E1=E2) -Erzieher ist einer Norm untergeordnet, welcher einem Idealbild der Gesellschaft entspricht.
  • Inwiefern ist Schulunterricht eine Erscheinungsform von Erziehung? -weil Erzeihung im Unterricht stattfindet -Unterricht ist der Erziehung strukturlogisch untergeordnet -Unterricht als sachliche Komponente der Erziehung (Herbart)
  • Wie lauten die 3 Ebenen nach Erich Weniger? -Theorie 1. Grades: Ebene der subjektiven Theorie bzw. Ebene der Praxis -Theorie 2. Grades: Ebene der Unterrichtslehren bzw. Theorie erfolgreicher Praktiker -Theorie 3. Grades: Ebene wissenschaftlicher Theorien bzw. Theorien der Theoretiker
  • Was besagt die Theorie des 1. Grades? -praxisbezogen -pädagogisches Alltagswissen -orientiert an subjetkiver Einstellung zur pädagogischen Tätigkeit -pragmatisch gebunden an subjektiven Erfahrungen in der pädagogischen Praxis.