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Feldfutterbau und Bioenergie (Fach) / Futterrüben (Lektion)
- Herkunft & Botanik · Abnehmende Bedeutung · Gattung der Chenopodiaceen (Gänsefußgewächse) · 2 Jährige Pflanze mit Rübennutzung im ersten Jahr · Futterrüben: Verdichteter Wurzelhals; Max. 6 Gefäßbündelringe · Zuckerrübe: Verdickte Wurzel; Ca. 8 Gefäßbündelringe; Hoher Saccharosegehalt
- Ansprüche an Klima · Frostempfindlich · Anbau aber bis 1000m ü. M. möglich · Hauptwasserbedarf von Juli-August · Keine Staunässe · Temperatur hat einen starken Einfluss auf die Ertragsleistung
- Ansprüche an Boden · Schwere-mittelschwere tiefgründige Böden · Sandige leichte Böden sind ungeeignet · Entscheidend ist die Wasserversorgung · Auswahl des Rübentyps nach Bodenart: Schwere Böden --> Massenrüben; Leichtere Böden --> Gehaltsrüben
- Ansprüche an Nährstoffe und Düngung · Nährstoffzehrer · Hoher Entzug an K, Na & N · Gute N Versorgung im Frühjahr ermöglichen gute Beikrautregulierung · Nährstoffbedarf bei einem Ertrag von 120 dt TS/ ha (90 kg N; 60 kg P2O5; 90 kg K2O) · 0,5 kg Bor/ ha à Vorbeugung Trockenfäule
- Stellung in der Fruchtfolge · Starkverzehrer aber mit gutem Vorfuchteffekt · Günstig nach Körnerleguminosen · Günstige Folgefrucht: Getreide · Anbaupausen von mind. 4 Jahren: Problem: Vermehrung von Rübennematoden
- Anbau und Pflege · Anbaumethode abhängig von Saatgutform (Multigermes Saatgut, Monogermes Saatgut) · Aussaat Ende März – April · Optimale Pflanzenzahlen: 60.000 – 80.000 Pflanzen/ ha · Geringe Konkurrenzkraft im Jugendstatdium à mech. Unkrautregulierung
- Ernte & Ertrag · Ernte: September – November · Öko: 500-700 dt/ ha Frischmasse · Konv: 900-1400 dt/ ha Frischmasse
- Lagerung und Konservierung · Feldlagerung · Hoflagerung · Sandwichsilage mit Mais · Beschädigungen vermeiden · Abdeckung mit Stroh/ Vlies/ Folie · Wärmestau vermeiden
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