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Persönlichkeitspsychologie (Fach) / Vorlesung 5 (Lektion)

paramorphe Modelle des Diagnostizieren

Diese Lektion wurde von ameliekunow erstellt.

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  • Was sind Konfigurationsmodelle? -        Entscheidungen werden in Form einer Sequenz von Wenn-Dann-Regeln rekonstruiert-        Person muss bestimmtes Muster von Werten aufweisen (Konfiguration), damit eine bestimmte Diagnose gestellt werden kann-        Kompensatorische Beziehungen können - müssen aber nicht bestehen
  • Was besagt die Hypothesenaggluntinierung? -        Sehr elaborierte Form der Rekonstruktion der diagnostischen Urteilsbildung in Form konfigurationaler Modelle= Prozess des Entdeckens von Konfigurationsmodellen von Wottwa und Kollegen vorgestellt  -        schrittweise Rekonstruktion diagnostischer Entscheidungen-        Form: logisch miteinander verknüpfte (“agglutinierte”) Hypothesen (Wenn-Dann-Regeln), die zu einer Diagnose führen-        Ziel: die häufig nur impliziten Entscheidungsregeln von Diagnostikern im Rahmen eines Wechselspiels zwischen Befragung, Begründung, vorläufiger Regelformulierung und deren anschließender Modifikation schrittweise explizit machen