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Management (Fach) / 9. Internationales Management (Lektion)
globalisierung
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- Historisches Entstehen 1945-1990: bioplare (westblock vs. Ostblock) westblock stärker 1900- jetzte: mutipolare Weltwirschaftsordung aufbruch der blöcke hoher grad an Verflechtungen
- globalisierung -wirtschaft - Technologie -Umwelt - Klutur -Gesellschaft -Politik
- Ziele der internationalisierung Ziel des Internationalen Management: Entwicklung von Lösungen, Instrumenten und Methoden für ein Management, das die Erreichung von Unternehmenszielen fördert Market seekers: Heimatmarkt hat geringe Wachstumsrate/Preisniveau-starker Branchenwettbewerb-Kunden gehen ins Ausland Efficiency seekersgünstigere Produktionsfaktoren(z.B.Billiglohnländer)→höhere Rentabilität Innovation seekers: gehen inLänder mit hohem technologischen Potential(z.B.Silicon Valley) und bringen neues Knowhow zurück (natural) Ressource seekers: versuchen günstig an Rohstoffe bzw. Vorprodukte zu gelangen(z.B.Metall, Erze, Kaffe,...
- Formen des Auslandsengagement Handelsbeziehungen und Auslandsbezihungen ohne Kapitalbeteiligung Kapitalanlagen Finanzinvestitionen Strategische Investitonen (eigengegrümdete Auslandsgesellschaft, Akquistion, Minderheitsbeteiligung, joint venture)
- Handelsbeziehungen - Import/Export- Transithandel- Veredelungsgeschäfte- Kompensationsgeschäfte
- Auslandsbeziehungen ohne Kapitalbeteiligung - Lizenz- Franchising- Internationale Kooperation
- Eigengegründete Aus- landsgesellschaft - 100% Tochtergesellschaft-> Steuerungsbefugnis
- Akquisition/(Mehrheitsbeteiligung) - 2 Muttergesellschaften bil-den eine neue Gesellschaft(Edeka + Tangelmann
- Joint Venture - Aus + In ländische bildeneine neue Tochtergesell-schaft- In: Personal, Infrastruktur- Aus: Kapital
- Dynamic View der Internationalisierung beobachten über die zeit hinweg ver. Un wie der Prozess über die Zeit abgelaufen ist um sich zu internationalisiere. Es gibt ver. Pfade und welcher war der Beste? was müssen Un tun u erfolgreih im rahemen iherer INternatinolalisiserungsstarategie tun im erfolgreich zu ein zu sein also Phasen orientierten ansatz des inter. Management
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- Kosteninduzierter globaler Integrationsdruck Alle betriebswirtschaftlichen Funktionen aufgrund von Kostendruck zusammenführen --> effizienzvorteile
- Lokaler Anpassungsdruck Grund für die Differenzierung anpassung an kundenpräferenzen da in unterschiedlichen Ländern andere Vorlieben sind
- globale Strategie + Starker Preiswettbewerb+ Standardisierung - wenig Lerneffekt- wenig auf lokale Begeben-heiten eingehen einheitliche Produkte für alle Märkte also weltweit (coca cola)
- Transnationale Strategie Produktionskostenvorteile generieren und Produktion die nah am Kunden ist differenzieren Berücksichtigung heterogene Märkte
- Internationale Strategie in Nischenmärkten größte freiheit für Manager UN nur in ausgewählten Branchensegemnt (Nische) aktiv Nische: bestimmte Kundengruppen
- multinationale Strategie Ausschöpfung lokaler Marktpotenziale Individualisierung und Differenzierung
- Markt- bzw. Standortwahl market seeking mein Produkt unverändert ins Ausland bringen
- Wahl der Markteintrittsform - Wertschöpfungsform (Ressourcentransfer, Export, Auslandsniederlassung)- Eigentumsform (Markttransaktion, Unternehmenskooperation, Tochtergesellschaft)- Ansiedlungsform (Unternehmensneugründung, -kauf bzw. -beteiligung)
- Wahl des Markteintrittszeitpunkts: - Pionierstrategie (Monopolstellung, hoher Preis, erste Volume-Lerneffekt, Markteintrittsbarrierenfür Konkurrenz hohes Risiko)- Folgestrategie (Ressourcen Einsparung, weiß schon wie Markt „tickt“)
- Differenzierte Organisationsstruktur Auslandsgeschäft separat vomInlandsgeschäft-Funktionale Organisationsstruktur-Auslandsgeschäftnoch nicht so stark ausgeprägt→Keine enorme Größe→Kein enorm heterogenes Produktspektrum Problem: evtl. wird Auslandsgeschäft immer mehreigenständig→oft Doppelgleisigkeit; nicht ressourceneffizient
- Integrierte Organisationsstruktur Auslandsgeschäft hat sich weiter entwickelt Auslandsgeschäft stark ausgeprägt→Integrierte Funktionalstruktur integrierte Produktstruktur→stark diversifizierte Produkte Vorteil: Akkumulation von internationalenMarktkenntnissen, günstigeStruktur fürweltweite Koordination
- Ethnozentrisch - Stammhausdelegierte (Führungspositionen aus dem Stammland besetzen)- Schwerpunkt der Verfahrensweisen wie im Stammland des Unternehmens und in der Mutterge-sellschaft- Stammlandorientierung
- Polyzentrisch - Lokale Mitarbeiter- Auslandsgesellschaften zu einem gewissen Grad unabhängig- Gastlandorientierung
- Geozentrisch - Drittlandangehörige- Geringe Differenzierung zwischen nationalen Prioritäten- Qualifikationsorientierung