22

Management (Fach) / 6. Führung (Lektion)

Führung im engern Sinne also persönliche

Diese Lektion wurde von klingi erstellt.

Lektion lernen

Diese Lektion ist leider nicht zum lernen freigegeben.

Anzeige
  • Führung des UN sachliche Führung  führung im sinne fürs management, führung im weiteren sinne Koordination des gemeinschaftlichen Handelns aller Menschen im Unternehmen, ausgerichtetauf ein gemeinsames Ziel
  • führung allgemein führung ist ein täglichers Geschäft Prozess mit dem umgang mit mesnchen miteinandern und untereinandern im kontext von Organisationen mit Hierachiebenen, um ein gemeinsames Zeil zu erreichen
  • Führung der Mitarbeiter persönliche Führung  Führung im engeren sinne  bezogen auf die Führung der Mitarbeiter  Einwirken auf die einzelnen Menschen im Unternehmen mit dem Ziel, dass Teilaufgaben zweckmäßig erfüllt werden
  • Rahmenvorgabe man muss sich an Gesetzte und Vorschriften des Landes halten.  Externe RestriktionenArbeitsrechtVerbraucherschutzgesetzePublizitätsgesetze (veröffentlichkeitspflicht des Jahresabschlusses) Umweltschutzgesetzgebung Interne RestriktionenArbeitnehmerpartizipationKontrollorgane Ethische Handlungsvorgaben anforderungen im Un sollen sich als good corporate citizen generieren und darauf achten das sie nachhaltig sind und ökölogie und oöonomie und soziales in einklang bringen also ob Unternehmer auch gute Bürger sind
  • Management Rollen Interpersoneller Bereich -Gallionsfigur-Vorgesetzter-Vernetzer Aufnahme und Weitergabe von Info -Radarschirm-Sender-Sprecher Entscheidungsfindung-Innovator-Problemlöser-Ressourcenzuteiler-Verhandlungsführer
  • Eigenschaftstheorie These: Charakteristika der Person machen Führung aus --> es liegt bereits im charakter der Person ob die führung funktioniert und gut ist d.h. führung ist nicht erlernbar basieren auf Beobachten und analysieren die mangaer als Studienobjekte und schauen welche Charaktere/eigenschaften die alle manager haben -->ging schief da unendlich viele Eigenschaften und man kann keine objektive Betrachtung machen (wer sagt was gut ist)  Studienobjekt:„manager"
  • Attributionstheorie Berücksichtigt die Perspektive der mitarbeiter (wir schauen uns an wie die mitarebiter die führungskräfte einoderrnen mit der Frage was macht eine gute führungskraft für dich aus) Führungserfolg entsteht, wenn Eigenschaften vonGeführten subjektiv wahrgenommen und der Führungskraft zugeordnet/zugeschrieben („attribuiert“) werden --> keine genauen Aussagen da alles eher subjektiv ist
  • Charismatische Führung führungskräfte wird oft gesagt das sie über ausstrahlung verfügen also über charisma bringen mit unkovetinellen Verhalten Motivation zum ausdruck –formulieren eine Vision, versprechen eine bessere Welt–sind bereit, persönliche Risiken einzugehen–bringen Opfer für ihr Unternehmen–realisieren Ideen und Visionen erfolgreich–bringen mit unkonventionellem Verhalten Motivation zumAusdruck
  • Führungsstiltheorien | Definition These: Art und Weise des Umgangs mit Menschen macht Führung aus--> persönliche grundeinstellung wie ich mit den Mitarbeiter um gehe Ein Führungsstil ist ein langfristig stabiles, situations beständiges Verhaltensmuster einer Führungskraft, das ganz wesentlich durch ihre persönliche Grundeinstellung gegenüber den Mitarbeitern geprägt wird.
  • Die Kontinuum Theorie Führungsstile normativ zu verstehen, d.h. sie unterscheidet nicht zwischen an sich „guten“ und „schlechten“ Führungsstilen. Tannenbaums & Schmidts Ansatz bezieht sich vielmehr auf eine situative Theorie des Führens: Die Eignung eines Führungsstils hängt von der konkreten Situation ab, in der sich die Führungskraft und ihre Mitarbeiter befinden. --> Felixibilität ist der schlüssel zum erfolg   
  • Anzeige
  • Autoritäre Führung AusschließlichaufgabenorientiertSieht den Mitarbeiterweniger als Menschen,sondern alsProduktionsfaktor Manager entscheidet undordnet an
  • Patriarchalische Führung Primär aufgabenorientiertSieht seine Mitarbeiter als seine Familie an, um die er sich kümmern mussPhilosophie: „Arbeite hart und ich kümmere mich um den Rest“ Manager trifft Entscheidungen und „verkauft“ diese
  • Partizipative Führung Gleichermaßen aufgaben und personenorientiert Ermutigt die Mitarbeiter zur Partizipation, behält sich jedoch die Entscheidung vorAkzeptiert Information und Feedback Manager zeigt Probleme; Gruppe entwickelt Vorschläge; Manager entscheidet
  • Kooperative Führung Führungsposition wird nahezu aufgegebenMitarbeiter interagieren miteinanderManager ist Moderator, setzt Grenzen Manager setzt Grenzen, beauftragt Gruppe mit der Entscheidungsfindung
  • Managerial Grid (Blake/Mouton) basiert auf der Annahme, dass es zwei Orientierungen im Führungsverhalten gibt. Die eine ist die Sach- oder Produktionsorientierung (horizontal); die andere ist die Menschen- oder Mitarbeiterorientierung (vertikal), die den zwischenmenschlichen Beziehungen große Bedeutung einräumt Typ 1.1: wenig Interesse an Produktion und wenig Interesse an Mitarbeitern. (Impoverished Management Typ 1.9: Wenig Interesse für Produktion und Aufgaben, und hohes Interesse für die Mitarbeiter (Country Club Management Typ 9.1: Das primäre Interesse gilt der Produktion und den Sachaufgaben, wenig den Mitarbeitern (Task Management)  Typ 9.9: Der ideale Führungsstil, beide Orientierungen sind optimiert (Team management) --> gibt nur einen der perfekt ist 9.9 unabhänig davon in welcher situation sich der manager befindet. mach das so und es funktioniert Kritikpunkt: keine felixibilität sondern nur ein Stil, Keine berücksichtigung von Situationsvariablen 
  • Situative Führungstheorien | Hersey /Blanchard (1/ These: Reaktion auf Rahmenbedingungen macht Führung aus •„Reifegrad des Mitarbeiters“ bildet Situationsspezifika ab basiert auf zwei Konzepten  a) dem Führungsstil und b) auf dem Reifegrad des Mitarbeiters bzw. der Gruppe. Beide müssen aufeinander abgestimmt werden Dei beiden Autoren gehen davon aus, dass es keinen Führungsstil gibt, dier für alle Situationen und für alle Bedingungen der Beste ist. Nach ihrer Theorie muss sich die Führungskraft auf die jeweils gegebene Situation anpassen, um erfolgreich zu sein. Als Situationsvariablen werden die Fähigkeit der Mitarbeiter bezüglich der zu realisierenden Aufgabe Mit steigendem Reifegrad des Mitarbeiters lässt sich die Aufgabenorientierung reduzieren und die Beziehungsorientierung verstärken
  • Unterweisung Der Mitarbeiter ist hinsichtlich der anstehenden Aufgabe nicht fähig und er ist unmotivier Anweisen. Direktiver Führungsstil. Genaue Anweisungen geben und streng kontrollieren --> autoritäre Führung 
  • Verkaufen Der Mitarbeiter ist nicht fähig, aber willig und motiviert Argumentieren. Erkläre Entscheidungen und Anweisungen genau. Gib Gelegenheit für Klärungsfragen! partriarchalische Führung 
  • Beteiligung Partizipieren: Teile Ideen mit und ermutige Entscheidungen zu treffen! Ermögliche Entscheidungsbeteiligung Mitarebiter ist fähig und darf seine Ideen einbringen, Manager trifft aber immer noch die Entscheidung allein 
  • Delegation Der Mitarbeiter ist fähig und willig, d.h. er verfügt über eine hohe Kompetenz und hohe Motivation Delegieren: Übergib die Verantwortung zur Entscheidungsfindung und Durchführung! Bei einem Mitarbeiter mit hohem Reifegrad lässt sich sowohl die Aufgaben- als auch die Beziehungsorientierung zurücknehmen. Man lässt ihn selbstständig arbeiten und eigenverantwortlich Entscheidungen treffen
  • Transaktionale Führung Führung von früher  –Basiert auf klaren Austauschprozessen–Mitarbeiter verfolgen Ziele, wenn sie ihnen angemessen erscheinen–Prinzip: „Geben und Nehmen“ (Anreiz Beitrags Theorie)
  • Transformationale führung Führungskraft transformiert Anspruchsniveaus der Mitarbeiter –Mitarbeiter werden durch die Führungskraft dazu gebracht, ihreEinstellungen, Wünsche und Vorstellungen zu verändern–Mitarbeiter setzen sich in der Folge auch für „höhere“ (andere,anspruchsvollere) Ziele ein–Prinzip: „Mehr als pures Eigeninteresse“