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Philosophie des Geistes (Fach) / Funktionalismus (Lektion)
Definition, Abgrenzung zu Behaviorismus & Physikalismus, Maschinen-Funktionalismus, Computer-Funktionalismus, Probleme, Turing-Maschinen
Diese Lektion wurde von nadialembrikov erstellt.
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- Wie werden mentale Zustände in der Theorie des Funktionalismus erklärt? - mentale Zustände = fktnale Zustände - Erklärung (Sinn) mentaler Zustände nur durch ihre kausale Rolle (was sie bewirken) - jeder Zustand: Teil eines Netzwerks von Zuständen - genauer: Beschreibung eines Zustands über - Ereignisse, durch die er verursacht wird (input) - Ereignisse, die er selbst außerhalb Systems verursacht (output) - kausale Relation zu anderen Systemzuständen derselben Art
- Gib ein Beispiel für die Beschreibung eines Zustands (z. B. Schmerz) aus der Sicht des Funktionalismus! - Schmerz - typischerweise verursacht durch eine Verletzung - führt zur Annahme, dass körperl. etwas nicht stimmt -> führt zur Angst - erzeugt Wunsch, dass Zustand schneller aufhört
- Wie lässt sich der Funktionalismus vom Behaviorismus und Physikalismus abgrenzen? - Behaviorismus Funktionalismus - nur In- & Output relevant, System = black box - auch systeminterne Zustände & deren kausale Relationen relevant - Physikalismus Funktionalismus - alles, was existiert, ist physisch - keine Identität von Zuständen mit physischen Zustände - funktionale Zustände multipel realisierbar
- Gegen welche ontologische Theorie spricht der Funktionalismus und warum? - Gegenspieler der Identitätstheorie - Idee: gleicher Zustand -> verschiedene neuronale Aktivität im Mensch vs. im Hund was haben gleiche Zustände in unterschiedlichen Wesen gemeinsam? -> alle Wesen teilen dieselben funktionalen Zustände
- Beispiel für Funktionalismus? Schmerz führt zu - Annahme, dass man sich verletzt hat - schmerzäußernungen wie jammern etx, ...
- Woran erkennt man, dass der Funktionalismus ontologisch neutral ist? - es wird nicht behauptet, mentale zustäönde sind physische zustände - es kann aber sein, dass realisierung eines menatalen zustandes physisch realisiert ist -> beide Zustände üben funktionale Rolle aus
- Erläutere das Turing-Modell maschineller Berechenbarkeit! ...
- Welche Einwände wurden gegen den Funktionalismus geäußert? - "seltsame Realisierungen" wenn eine Realisierung äquivalent zu einer anderen - "argument des chinesischen volkes" - wenn ein fktnaler zustand einem anderen äquivalent ist, heiß t es nichtm dass er dasselbe leisten kann - phänomenale zustände Qualia (z. b. nicht durch ihre kausale rolle charakterisiert funktionalismus scheint metaphysisch "philososphische zombies zuzulassen)
- Beschreibe die Funktion der Turing-Maschine! - COmputer = Maschinen zur berechnung - alan turing: großpionier der computerentwicklung - 1936: turing-maschine - modell einer hardware - mehrere komponeneten: lese-schreib-einrichtung, speicherband (idealerweise unendl. lang), tafel von befehlen, symbolsystem - befehlstafel: übergangsregeln von 1 zustand zum anderen - symbol auf lesekopf -> input - anfangszustand -> lies eingabesymbol -> gehe zu neuem zustand -> schreibe ausgabesymbol -> mache bandbewegung
- Was besagt die Church-Turing-These? "jede effektiv berechenbare Funktion ist auch Turing-berechenbar." - aber sehr umfangreich
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- ... - spezielle vs universelle tuting-maschine - speziell: befehlstafel - universelle: hat anleitung zum bau einer speziellen maschine als input