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Sozialpsychologie (Fach) / Einführung in Sozialpsychologie (Lektion)
- Definition Sozialpsychologie Sozialpsychologie ist der Versuch, zu verstehen und zu erklären, wie dieGedanken, Gefühle und Verhaltensweisen von Personen durch tatsächliche,vorgestellte oder implizite Anwesenheit anderer Menschen beeinflusst werden.
- Gegenstand und Forschungsfelder der Sozialpsychologie von heute Intrapsychische Ebene: Soziale Wahrnehmung,Informationsverarbeitung,Affekt und Motivation Personenwahrnehmung,Attributionen, Einstellungen,Stereotype, Selbstkonzept Interindividuelle Ebene: Interaktionen zwischenPersonen,die durch die idiosynkratischenEigenschaften derBeteiligten bestimmt sindRomantische Beziehungen,Affiliation, prosozialesVerhalten, Aggression Intragruppale Ebene: Interaktionen, die durch dieMitgliedschaft der Beteiligtenin einer gemeinsamenGruppe geprägt sindSozialer Einfluss (SozialeNormen, Konformität,Gehorsam), Autoritarismus,Leistung in Gruppen Intergruppale Ebene: Interaktionen, die durch dieMitgliedschaft der Beteiligten inunterschiedlichenGruppen geprägt sindKonflikte zwischenGruppen, sozialeDiskriminierung,Versöhnung undpositive Intergruppenbeziehungen
- Untersuchungsziele und -designs Entdecken --> explorative Studien Beschreiben --> deskriptive Studien Begründen --> explanative Studien
- Durchführung der explanativen Studien 1. Hypothese: Überprüfung einer Hypothese, die sich lohnt ↓ 2. & 3. Versuchsplan & Versuchsaufbau: Operationalisierung der zu messenden DImensionen, Variablen ↓ 4. Versuchsdurchführung: Untersuchung die fundierte Rückschlüsse auf die Hypothese erlaubt ↓ 5. Datenanalyse/Auswertung: Methoden zur systematischen Ausarbeitung und Auswertung der Beobachtungen ↓ 6. Schlussfolgerungen: Regeln für die Interpretation und Bewertung der Ergebnisse
- Eigenschaften einer Hypothese oft: vorläufige Antwort auf eine Kausalfrage oft: Kausalität wird erwartet, widerspruchsfreie Hypothsenformulierung Falsifikiation möglich Begründbarkeit Allgmeingültigkeit Postulation einer Nullhypothese, die keinen Effekt erwartet, die falsifiziert werden soll.
- Gütekriterien der quantitativen Studien Objektivität: Unabhängigkeit der Versuchsergebnisse von Rahmenbedingungen und verfälschenden Drittfaktoren(Versuchsleiter, Durchführung, etc.) Reliabilität: Der Grad, in dem eine Messung frei von Messfehlern ist und bei mehrfacher Untersuchung zu dem gleichen Ergebnis kommt. Validität: zeigt ob eine Messung das isst, was sie messen soll.
- Echtes Experiment aa
- Quasi Experiment aa
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