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ATN (Fach) / 01 Tiere in der TGA (Lektion)

01 Tiere in der TGA - über die Eignung von Tieren bei best. Erkrankungen und Bedingungen

Diese Lektion wurde von jo_hanna erstellt.

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  • 01. Unter welchen Voraussetzungen kann ein Hund als Therapiehund eingesetzt werden? b) der Hund muss regelmäßig geimpft und entwurmt werden d) eine hohe Frustrationstoleranz und eine gute Impulskontrolle sind wichtig, und sollten stets beim eingesetzten Hund vorhanden sein. 
  • 02. Welche Klienten sollten nicht an der TGA mit dem Hund teilnehmen? a) Klienten mit fiebrigen (febrilen) Infekten c) Klienten mit offenen Wunden und Hautpilzen e) Klienten, die sich einer Chemotherapie unterziehen müssen
  • 03. Welche Punkte gehören allgemein zur Vorbereitung eines Einsatzes in der Tiergestützen Arbeit? a) Es ist zwingend notwendig sich im Vorfeld des Besuches über die Hygienevorschriften in den von Ihnen vorgesehenen Einrichtungen zu informieren c) Sie sollten sich vorab auf alle Fälle gut über den zukünftigen Klienten informieren.
  • 04. Welche Arten von Demenz gibt es? b) Alzheimer d) Frontotemporale Demenz
  • 05. Welche Aussage(n) ist / sind korrekt für den Einsatz von Hunden bei Demenzpatienten? b) der Hund sollte ein eher ruhigeres Wesen haben, da ein allzu quirliger Hund den Patienten überfordern könnte d) der Hund sollte körperliche Nähe als nicht unangenehm empfinden, gerne angefasst und gekuschelt werden
  • 06. Welche Eigenschaften sollte ein Hund haben, der bei an Depressionen leidenden Klienten zum Einsatz kommt, und wie ist der Einsatz zu gestalten? a) der Hund sollte eher aktiv und lebenslustig sein, um den Betroffenen aus seiner eventuellen Lethargie herauszuholen c) die Besuche sollten in Phasen der Nicht-Beachtung des Hundes seitens des Patienten kurz gefasst werden
  • 07. Welche Elemente gehören nicht zum FAST-Test? (Face-Armes-speech-time) b) Taste d) Aid
  • 08. Welche Eigenschaften sollte sowohl der Autismus- als auch der Down-Syndrom-Besuchshund haben? b) in beiden Fällen sollte man eher etwas ruhigere, nicht zu quirlige Hunde bevorzugen
  • 09. Wie erklärt sich die alternative Bezeichnung "Trisomie 21" für das Down-Syndrom? c) Das Chromosom 21 oder ein Teil dieses Chromosoms liegt dreifach statt zweifahc in einigen oder allen Körperzellen vor
  • 10. Welche Anforderungen sind an einen ADHS-Begleithund zu stellen? a) Der Hund sollte im Wesentlichen eher ausgeglichen sein d) der Hund sollte idealerweise durch seine Ausstrahlung dem Gegenüber Gelassenheit vermitteln. 
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  • 11. Welche Probleme können für einen Hund entstehen, der bei Klienten mit Essstörungen lebt? a) Esssucht: der Hund wird in die wiederkehrenden "Fressattacken" einbezogen, und er frisst wahllos nicht für ihn bestimmte Nahrungsmittel und erleidet dadurch gesundheitliche Schäden. c) Durch die Anpassung des Hundes an den Ernährungsstil der Orthorexia nervosa treten bei diesem Mangelerscheinungen und möglicherweise Untergewicht auf. 
  • 12. Empfiehlt sich bei Klienten mit Psychosen der Einsatz von Hunden bei der TGA? b) Ob ein Hund eingesetzt wird oder nicht, ist situationsabhängig. Es kann nicht von vorneherein von der TGA mit Hunden abgeraten werden.  c) In den akuten Phasen einer Psychose ist von einem Hund im Haushalt abzuraten; auch der Einsatz eines TGA-Hundes im Besuchsdienst sollte in solchen Phasen vermieden werden. 
  • 13. Welche Vorteile bzw. positiven Effekte ergeben sich durch den Einsatz eines Therapiehundes bei posttraumatischen Belastungsstörungen für die Betroffenen? a) die meisten Betroffenen fühlen sich durch einen Hund beschützt. c) Über einen Hund können wieder Kontakte und Vertrauen zu Mitmenschen aufgebaut werden.  d) der Hund kann nicht selten sogar die Flashbacks unterbrechen. 
  • 07a. Welche Elemente gehören zum FAST-Test? (Face-Armes-speech-time) Face Armes speech time