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Entspannungstraining (Fach) / EINFÜHRUNG (Lektion)
Studienbrief 1
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- HYPNOSE: Was passiert lt. dem Arzt und Hypnosefachmann Heinz-Wilhelm-Gößling mit dem Gehirn während der Hypnose? Das Gehirn ist in einem konzentrierten, aber entspannten Zustand. In diesem Zustand kann z.B. die Lernfährigkeit gesteigert werden, und auch die Erlebnisse oder das "Jetzt" intensiv(er) wahrgenommen werden.
- HYPNOSE: 1. Wie gelangt man in die Hypnose? 2. Was bedeutet es übersetzt? 1. durch autogenes Training - Autohypnose / Selbsthypnose = wenn man sie selbst durchführt - Heterohypnose / Fremdhypnose = durch eine andere Person 2. aus dem griechischen = Schlaf (der Zustand ist aber nur schlafähnlich)
- HYPNOSE: 1. Was ist Hypnose? 2. Wie nennt sich der Trancezustand, den man über Hypnose erreicht? 3. Was ist ein hypnotischer Trance? 1. Hypnose ist die Methode, wie man einen speziellen Trancezustand erreicht, abr auch der Zustand während der hypnotischen Trance 2. hypnotische Trance 3. ist ein entspannter Wachzustand. Besonderheit: tief entspannter Wachzustand in dem man sich stark auf eine oder wenige Dinge konzentriert.
- HYPNOSE: Arten, sich in Trance zu versetzen - Autogenes Training = bekannteste Form der Selbsthypnose - fixieren von Gegenständen (z.B. Kerze) - jeder tranceartige Zustand erreicht nach ca. 20 Min. seinen Höhepunkt und flacht dann langsam ab (man kann dabei auch einschlafen, was okay ist)
- HYPNOSE: in Medizin und Psychotherapie 1. Wo wird Hypnose angewendet? 2. Ist sie von Krankenkassen anerkannt? 1. Medizin: - bei chronischen Schmerzen - Geburtshilfe - Operationen - Zahnmedizin 1. Psychotheraphie (=Hypnosepsychotherapie) - Depressionen - Ängsten - Suchtkrankheiten - Stressabbau - Schlafstörungen 2. Ja, sie ist von Krankenkassen anerkannt.
- TRANCEZUSTAND: = Zugang zum Unterbewußtsein Leichte Trance: - man kommt jederzeit, wenn man es will, wieder zurück aus dem Trancezustand=> nicht willenlos im Trancezustand- man hört seine Umgebung- weiß, was man in Trance gemacht hat- tut nichts, was man im Wachzustand nicht tun würde Tiefe Trance: - leichte Trance kann, wenn man das wünscht, vertieft werden. Man kann sich dann evtl. nicht mehr erinnern, was in der Trance passiert ist, würde aber i.d.R. nichts tun, was man im Wachzustand nicht tun würde.
- TRANCE im ALLTAG = Alltagstrance Im Alltag erlebt man oft Trance-Zustände, z.B. man ist in Gedanken woanders, wenn jemand mit uns redet oder man in Ruhe spazieren geht, bei langen, langweiligen oder monotonen Vorträgen, usw. Tranczustand während einer Hypnose ähnelt dem Alltagstrance.
- TRANCE: Welche vorübergehende Veränderungen können Trancezustände bewirken? sowohl geistige, als auch körperliche Veränderungen - Zeitgefühl verändert sich - kein Schmerzempfinden - Muskelspannung - Wahrnehmung verändert sich - Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Sache - äußere Geschehnisse wrden kaum wahrgenommen
- TRANCE: 1. Was versteht man unter Trance? 2. Wie werden Trancezustände ausgelöst? 1. Der Bewußtseinszustand verändert sich, man erlebt Gedanken und Gefühle im Wachzustand, konzentriert sich aber z.B. auf einen ganz bestimmten Punkt und nimmt die Umgebung nicht mehr wahr. Man ist in diesem Zustand sehr entspannt. 2. Trancezustände werden ausgelöst durch: - Tagträume oder Selbsthypnose, die man gewollt durchführt - gewollte Fremd-Suggestion - durch nicht gewollte Beeinflussung (Drogen, Krankheiten) - Monotonie im Alltag
- SUGGESTION: 1. Was versteht man in der Psychologie darunter? 2. Welche Formen gibt es? 3. Was ist Suggestion? 4. Wo spielt Suggestion eine Rolle? 1. Darunter versteht man die Form, wie man das Fühlen, Handeln und Denken einer Person beeinflussen kann. 2. Es gibt 2 Formen: Autosuggestion = Selbstbeeinflussung Heterosuggestion = Fremdbeeinflussung 3. mentale (geistige) Beeinflussung eines Menschen 4. Werbung / Teamcoachings / Mitarbeitergespräche / Erziehung
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- AUTOSUGGESTION: 1. Was versteht man unter Autosuggestion? 2. Erkläre die Begriffe "Suggestivität" und "Suggestibilität" 3. Nenne Beispiele für beide Begriffe 1. Autosuggestion = Selbstbeeinflussung Durch wiederholtes und bestimmtes Einreden wird das Unterbewusstsein trainiert, etwas zu erreichen oder an etwas zu glauben, z.B. durch - Selbsthypnose - Selbstaffirmation (positive Selbstversicherung, Beteuerung und Zustimmung, dass man etwas schafft, etwas kann und gut ist in dieser Sache) => Autogenes Training 2. Begrifferklärung: Suggestivität = Fähigkeit, andere zu beeinflussen (bewusst oder unbewusst) Suggestibilität = Bereitschaft, sich von anderen beeinflussen zu lassen (bewusst oder unbewusst) 3. Beispiele: Suggestivität: über Suggestivfragen wie z.B. "Du willst doch sicher auch dieses Jahr dein Studium beenden, oder?" Suggestibilität: sich beim Kauf eines Kleides/Autos, etc. vom Verkäufer oder Partner/Familie beeinflussen lassen
- SOZIALE KOMPEZENZ: = soft skills (weiche Fähigkeiten) Beschreibe "soziale Kompetenz" und nenne die 3 Bereiche Soziale Kompetenz ist die Fähigkeit, auf andere Menschen einzugehen, sie zu verstehen, mit ihnen zu kommunzieren. 1. Emotionale Intelligenz/Kompetenz: = Umgang mit eigenen und fremden Gefühlen - auf mich bezogen: Selbstreflexion, Selbstvertrauen, Stärken u. Schwächen erkennen, eigene Verantwortung - auf andere bezogen: Einfühlungsvermögen (Empathie), Hilfsbereitschaft, Toleranz, Respekt, Verantwortung, Rücksicht 2. Beziehungsfähigkeit: = mit anderen Personen reden, zusammenarbeiten und Kontakt aufnehmen können 3. Kommunikationsfähigkeit: - sich gut und verständlich ausdrücken - zuhören und auf andere eingehen (=dialogfähig) - konfliktfähig = eigene Schwächen und Fehler erkennen, Probleme und Konflikte ansprechen, Vermittlungsfähigkeiten
- Voraussetzungen und Kompetenzen (Fähigkeiten) für die Tätigkeit als Entspannungstrainerin sind: - selbst mit Stress und Entspannung umgehen zu können - gerne mit Menschen zu arbeiten - soziale Kompetenz - fachliche Kompetenz (Wissen, Ausbildung, selbst regelmäßig üben)
- Heilkundliche Psychotherapie unter Beachtung des Heilpraktikergesetzes darf man ohne eine medizinische oder heilkundliche Berufszulassung nicht therapieren, heilen oder Leiden lindern!
- Inhaltliche Schwerpunkte für Entspannungskurse Nenne einige Schwerpunkte und erläutere sie näher - Anleitung zur Selbsthilfe - Stressvorbeugung (Stressprophylaxe) - Vorbeugung stressbedingter Störungen (Muskelverspannungen => Übungen machen, bevor der Schmerz beginnt, usw.) - Vorbeugung von Burnout (Selbstbewußtsein stärken, lernen "Nein" zu sagen, etc.) - Regeneration/Wiederherstellung nach psychosomatischen Störungen und Erkrankungen
- PSYCHOSOMATIK 1. Beschreibe den Begriff "Psychosomatik" 2. Welche Beschwerden entstehen dadurch? 1. leitet sich ab von der Psyche = Seele und Soma = Körper Es beschreibt das gegenseitige Beeinflussen von Körper und Seele 2. Beschwerden können sein: - Kopfschmerzen - Schlafstörungen - Gereiztheit - Muskelverspannungen
- ZEITTAFEL.... siehe im Papier-Karteikasten - Studienbrief 1 -> Zeittafel hier sind die zeitlichen Daten in einer Tabelle aufgeführt.