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IHA 2.1 (Fach) / Außenhandelstheorien (Lektion)
- Klassische Theorien - Theorie der absoluten Kostenvorteile in der Produktion von Adam Smith - Theorie der komparativen Kostenvorteile in der produktion von David Ricardo - Faktorproportonentheorie von Heckscher/ohlin
- Theorie der absoluten Kostenvorteile in der Produktion von Adam Smith Außenhandel ist sinnvoll mit Gütern, zu deren Produktion jedes land zwar selbst in der Lage ist, jedoch aufgrund unterschiedlicher Herstellungskosten international gehandelt werden
- Theorie der komparativen Kostenvorteile in der Produktion von David Ricardo Außenhandel mit Gütern ist selbst dann sinnvoll und lohneswert, wenn ein Land beide Güter kostengünstiger als ein partnerland herstellt, sich aber auf die Produktion des Gutes mit den größeren Herstellungskostenvorteilen konzentriert und das andere Gut importiert
- Faktorproportionentheorie von Heckscher/Ohlin Länder konzentrieren sich auf die Produktion und den Export von: - arbeitsintensiven Gütern, dort wo Arbeit - umweltintensiven Gütern, dort wo Boden - kapitalintensiven ütern, dort wo Kapital und - wissensintensiven Gütern, dort wo Wissen jeweils reichlich vorhanden und deswegen günstiger ist
- Kritikpunkte der Außenhandelstheorien - PF sind nicht immobiel, sondern teilwiese mobil - Produktionskostenunterschiede und Preise für PF relativieren oder ändern sich im zeitverlauf - Einseitige Spezialisierung auf bestimmte Güterproduktion schafft hohe Exportmarktabhängigkeit und behindert nationale Strukturwandel - Unterstellung homogener Handelsgüter, existierende Heterogenität von Substitionsgütern in Form unterschiedlicher Kosumpräferenzen unabhängig von kosten und Preisen wird weitgehend ignoriert
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