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Umweltchemie (Fach) / UCII (Lektion)
Umweltchemie organische Schadstoffe
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- Liganden sind in der Umwelt eher selten zu finden. Falsch
- Metalle als essentielle Spurenelemente sind in wenigen physiologischen Reaktionen beteiligt falsch
- Schwermetalle blockieren häufig Schadstoffabbau im Körper Richtig
- In Metallkomplexen können aktive Metallzentren stabil in Lösung gehalten werden und können so zu kolloiden agglomerieren. falsch
- Bei Schwermetallvergiftungen werden Chelat Therapien angewendet, um die Verfügbarkeit der Schwermetalle im Stoffwechsel zu verringern und deren Ausscheidung als Metallkomplexe zu erleichtern Richtig
- DDT (Dichlor Dipheny Trichlorethan) ist eine 1._ Verbindung, die ihren Ursprung als 2._ in den 1930er Jahren fand und in den 70er und 80ern weitesgehend 3._ wurde. DDT zeigt einen 4._ Abbau auf Grund der 5._ Bindungen zwischen Chlor und Kohlenstoff. Weiterhin ist es 6._ wasserlöslich und 7._ löslich in Fett. Auch das Abbauprodukt DDE weist eine toxische Wirkung auf. -DDT- 8._ -DDE-9._ 1. synthetische 2. Insektizid 3. verboten 4. langsamen 5. stabilen 6. gering 7. gut 8. Hemmung der Acethylcholinesterase bei wirbellosen 9. Endokriner Disruptor bei Wirbeltieren
- vier anorganische Schadstoffe die vorzugsweise im Boden vorkommen 1. Eisen und Aluminiumverbindungen 2. Stickstoffverbindungen (NH4+, NO3-, Cyanidsalze) 3. Schwermetalle 4. Radioaktive Elemente z.B. Uran
- Endokrin wirksame Insektizide beeinflussen den 1._ , indem 2._ 3._ imitiert werden z.B. Lockstoffe, Signalstoffe oder Duftspuren zur Nahrungsuche 1. Hormonhaushalt 2. natürliche 3. Hormone
- 3 anorganische Schadstoffe welche vorzugsweise im Wasser vorkommen 1. Stickstoffverbindungen (NH4+, NO2-, NO3-) 2. Phosphorverbindungen pO43-, HPO42-, H2PO4-, Polyphosphate) 3. Schwermetalle
- Die Toxizität organischer Zinnverbindungen kann anhand folgendender strukturunterschiede beschrieben werden. - tetraorganozinnverbindungen 1._ Toxizität - steigende Anzahl an Sn-organo-Ketten 2._ die Toxizität - zunehmende Kettenlänge der organischen Gruppen 3._akute toxizität So zeigt Tributylzinn eine 4._ Wirkung und findet Verwendung als 5._, dagegen wird das Dibutylzinn als 6._ verwendet und zeigt keine vergleichbare Wirkung mehr 1. geringste 2. steigt 3. sinkt 4. endokrine 5. Fungizid 6. Weichmacher
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- PCTs weisen strukturell bedingt 1._ eigenschaften zu den PCBs auf. allgemein sind sie 2._ 3._ gegenüber starken säuren und Basen, thermisch 4._ . sie WUrden als 5.- verwendet 1. ähnlich 2. wasserunlöslich 3. unempfindlich 4. stabil 5. Flammschutzmittel
- Welche Stoffe werden besser im Boden abgebaut (als in anderen Kompartimenten)? Welche Abbauprozesse im Boden kennen Sie? Grundsätzlich: Boden hat Mikroorganismen, daher können organische Substanzen besser im Boden abgebaut werden, als in anderen Kompartimenten. Dh. Stoffgruppe: Organische Schadstoffe. Sehr stabile organische Verbindungen, zb chlor-KWs können besser im Boden abgebaut werden, als in anderen Kompartimenten (?) Abbauprozesse im Boden:- Redoxreaktionen - Hydrolyse - Photochemische Prozesse an der Oberfläche - Biotisch: aerob/anaerob: Reduktion von KWs, bsp. Anaerober Abbau von halogenierten KWs
- Welche dominierenden/grundlegenden Mechanismen bzw. Abbaureaktionen erwarten Sie in den unterschiedlichen Umweltkompartimenten? Luft: Oxidation, Photolyse (Fenton-Reaktion) (direkte oder indirekte über Aufspaltung von zB Wasser zu OH°) Wasser: Hydrolyse, Oxidation in oxischen, Reduktion in anoxischen Zonen, an der Oberfläche: direkte Photolyse, im Wasser indirekte über OH-radikal Boden: Biotischer Abbau durch Mikros, bei unterschiedlichen Redoxpotentialen, Redoxreaktionen, Hydrolyse, Photolyse im oberen Bereich, Mechanische Zerkleinerung
- Welche Stoffe gelangen bevorzugt in die Atmosphäre? Beispiele von Abbauprozessen in der Atmosphäre Flüchtige Stoffe (Henry Konstante), VOC, Verbrennungsprodukte, Transport durch Winde, Grashüpfer Effekt. Abbauprozesse in der Atmosphäre sind vor allem abiotisch. Oxidation, Photolyse (direkte, indirekte).