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LinAlg (Fach) / Lineare Algebra 1 und 2 (Lektion)

Karteikarten für das Fach Lineare Algebra 1 und 2

Diese Lektion wurde von Tofu_1 erstellt.

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  • injektiv Definiton F(x) = F(y) ==> x = y
  • surjektiv def f(X) = Y
  • reflexiv für alle x element M gilt: x~x
  • symmetrisch x~y ==> y~x
  • transitiv x~y und y~z ==> x~z
  • def Äquivalenzrelation reflexive, transitive und symmetrische relation
  • [x]index R: Äquivalenzklasse von x bezüglich R Menge aller y für die x~y gilt
  • Gruppe def 1 Menge mit Abbildung G: + erfüllt:  assoziativ: (a+b)+c = a+(b+c) Es ecistiert ein neutrales Element e:  e+a = a (Wir nennen es  Null) Es gibt inverseses Element (b) für jedes a aus G:   b+a= e
  • kommultative Gruppe def Gruppe und komm.:  komm: a+b= b+a Gruppe:  1 Menge mit Abbildung G: + erfüllt:  assoziativ: (a+b)+c = a+(b+c) Es ecistiert ein neutrales Element e:  e+a = a Es gibt inverseses Element (b) für jedes a aus G:  a+b= e  
  • Untergruppe def und alternative def H ist Untergruppe von H, falls H ist Teilmenge bon G und H ist Gruppe. alternativ:   * H ist Teilmenge von G und H ist nicht leer *abgeschlossen bzgl. der Abbildung, d.h. a+b ist in H für alle a,b *abgeschlossen bzgl. Inversenbildung
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  • Gruppenhomomorphismus def Eine Abbildung f heit Gruppenhomomorphismus, falls G1, G2 Gruppen sind und f: G1 --> G2 f(a+b) =f(a) + f(b)
  • Gruppenisomorphismus def Gruppenhomomorphismus und bijektiv  Gruppenhomomorphismus:  f(a+b) = f(a) +f(b)
  • Ring def Menge R und 2 Abbildungen +, *: (R,+) ist komm Gruppe Multiplikation ist assoziativ Es gilt Distributivgesetz:a*(b+c)= a*b+a*c (a+b)*c = a*c + b*c
  • kommultativer RIng mit eins Ring für den gilt: er ist kommultativ:  a*b = b*a Er hat 1: 1 * a = a * 1 = a für alle a aus R Menge R und 2 Abbildungen +, *: (R,+) ist komm Gruppe Multiplikation ist assoziativ Es gilt Distributivgesetz:a*(b+c)= a*b+a*c (a+b)*c = a*c + b*c
  • Körper def. (Ring) Ein kommutativer Ring R mit Eins heißt Körper, falls 0 =\= 1 gilt und jedes a aus R ohne 0 invertierbar (bzgl. *) ist.  invertierbar: Für alle a aus R existiert ein b so dass a * b = b*a = 1 gilt. 
  • Körper def (Gruppe) Menge K mit 2 Abbildungen + und *: - (K,+) ist komm Gruppe - (K\{0}, *) ist komm Gruppe - Es gelten Distributivgesetze:  a*(b+c) = a*b+a*c (a+b)*c = a*c + b*c
  • bedeutung GLn(R) (n steht im index) GLn(R) := Menge der invertierbaren Matrizen
  • obere Dreiecksmatrix Nulleinträge oberhalb der Diagonalen von Links unten nach rechts oben. formal: aij = 0 für alle i > j
  • Permutationsmatrix def IN jeder Zeile und Spalte steht genau eine 1 und sonst nur Nullen
  • Rechenregeln Matrix transposition (AT)T =                                                                                                                A (A+B)T =                                                                                                 AT + BT (A+B)T=                                                                                                       BT * AT Seien A, B invertierbar:AT ist invertierbar (AT)-1 = (A-1)T A* B ist invertierbar mit (A*B)-1 = B-1 * A-1
  • Notation Umformungen von Matritzen: Vertauschen zweier Zeilen von A Multiplizieren einer Zeile von A mit einem invertierbaren Skalar Addition eines Vielfachen einer Zeile von A zu einer anderen Zeile von A Pij Mi(l)  (lambda) Gij(l) (lambda)
  • Treppennormalform einer bel. matrix mit Form nxm Wie können wir Matritzen dahin umformen? Wie sieht sie aus? Es gibt invertierbare Matritzen S1, ..., St ∈ Kn,n (jeweils Produkte von Elementarmatritzen), so dass C = St*...*S1*A https://gyazo.com/e8c0f0df222b6ecdfd422552b9ab5e87
  • LU - Zerlegung Was ist sie? Wann existiert sie? Wann ist sind die Matritzen invertierbar? Für jede quadratische Matrix gibt es Matritzen P, L und U, so dass P einer Permutationsmatrix aus Knxn ist L untere Dreiecksmatrix mit 1 Diagonale (daher invertierbar)  aus Knxn und U eine obere Dreiecksmatrix aus Knxn Existiert für alle quadratischen Matritzen U invertierbar <==> A invertierbar 
  • A, B in Treppennormalform mit gleicher Dimension. Sei Z eine invertierbare nxn Matrix mit A = Z*B ==> ?? A = B
  • Rang einer Matrix def. Die Anzahl r der Pivotpositionen in der Treppennormalform von A
  • 2 Matritzen A, B heißen Äquivalent, wenn A, B ∈ K n, m es invertierbare Matritzen Q, Z gibt, wobei Q nXn ist und Z mXm mit A = Q B Z Äquivalenz von Matrizen eine Äquivalenzrelationauf der Menge Kn;m
  • Gleichungssysteme Was ist ein homogenes (inhomogenes) Gls? Wie wird die Lösungsmenge von Ax = b bezeichnet? (Abkürzung) Ax = b mit b= 0 (b=\= 0) L (A, b) mit einem geschwungenem L
  • Ränge von Matritzen im Zusammenhang mit der Anzahl der Lösungen von Lin Gls *Lösung ist Leere Menge *genau 1 Lsg * viele Lsg, unendlich falls es unendlich viele Elemente hat A ∈ Kn.m b ∈Kn,1 Rang(A) < Rang([a,b]) Rang(A) = Rang([A,b]) = m Rang(A) = Rang([A,b]) < m
  • det(A* B) = det(A) * det(B)
  • Adjunkte iner Matrix def. Bedeutung? adj(A) =[bi,j] bi,j = (-1)i+j * det(A(j,i)) A(j,i) := Matrix die entsteht, wenn j - Zeile und i- Spalte gestrichen wird falls A invertierbarsein sollte, bis auf einen skalaren Faktor als die Inverse von A heraus.
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  • Minor: A(j,i) Matrix , die durch das Streichen der j -ten Zeile und der i -tenSpalte von A entsteht,
  • Gleichung die Adjunkte erfüllt A * adj(A) = adj(A) * A = det(A) *In für quadratische MAtrix mit n > 1 insbesondere ist A invertierbar < == > det(A) ist invertierbar
  • charakteristisches Polynom def Satz von Satz von Cayley-Hamilton PA = det(t I1 -A)  PA(A) = 0 (beim einsetzen werden konstante Beträge als Einheitsmatrix mal den betrag abgezogen)
  • Eigenvektor und Eigenwert def Sei a ∈ Kn,n . Falls v ∈ Kn,1 \ {0} und lambda ∈ K die Gleichung A*v = lambda * v erfüllen, so heißt v Eigenvektor von A zum Eigenwert lambda 
  • 1) v ist Eigenvektor was sind dann andere Eigenvektor? 2) wie berechent man Eigenwerte? 3) wann ist lambda = 0 ein Eigenwert? 4) Eigenwert und Transposition? 5) Eigenvektor und Transposition? 1) für a  ∈ K \ {0} ist v mal a ein Eigenvektor 2) Eigenwerte sind die NS des charakteristischen Polynoms idee: det(lambda * In -A) = 0 ==> lambda * In -A nicht invertierbar ==> lin Gls L(lambda * In -A, 0) hat Lösung =/= 0.  3) wenn det(a) = 0 lambda = 0 ist Eigenwert <=> PA(0) = 0 = (-1)n *det(A)  4) Eigenwerte bleiben gleich PA = PAT 5) Eigenvektoren können sich verändern
  • Kriterium für Invertierbarkeit duch Eigenewrte invertierbar <==>  0 ist kein Eigenwert <=> 0 ist keine NS von PA
  • Ähnlichkeit def. was kann man über charaktaristische polynom ähnlicher matritzen sagen? *Zwei Matrizen A B ∈ Kn;n heißen ähnlich, wenn es eine Matrix Z ∈GLn(K)  mit A = ZBZ-1 gibt. * PA = PB
  • Spalten-stochastische Matrix def Eigenwert einer Spalten-stochastische Matrix quadratisch   alle einträge >= 0 und alle Einträge summieren sich jeweils auf 1 Eine spalten-stochastische Matrix A  hat einen Eigenvektor zumEigenwert 1
  • 2 charakterisierungen von Unterräumen: Sei (V, +, *) ein K Vektorraum und sei U Teilmenge von V. 1) Ist (U, +, *) ein K Vektorraum so ist es ein Unterraum 2) abgeschlossen bezüglich Addition und skalarer Multiplikation: v+w ∈ U für alle v,w aus U a*v ∈ U für alle a ∈ K und v ∈ U
  • 2 charakterisierungen von Unterräumen: Sei (V, +, *) ein K Vektorraum und sei U Teilmenge von V. 1) Ist (U, +, *) ein K Vektorraum so ist es ein Unterraum 2) nicht leer      ,  abgeschlossen bezüglich Addition und skalarer Multiplikation: v+w ∈ U für alle v,w aus U a*v ∈ U für alle a ∈ K und v ∈ U
  • Lineare Hülle def. Sei V ein VR mit v1, .., vm aus V, nenne 3 Unterrüme von V! Lineare Hülle von v1, ..., vn  =Span(v1, ..., vn) = {Summe von i = 1 bis n über ai vi mit a1, ..., an  ∈ K} {0}, V, Span(va, ..., vm)
  • Vektoren v1, ..., vn heißen lin unabhängig, falls leere Liste unabhängig wann ist eine Menge von Vektoren linear unabhängig? wenn aus Summe von i = 1 bis n über ai * vi = 0 mit a1, ..., an aus K folgt das a1= ...= an = 0 ist leere Liste ist lin unabhängig wenn jede Auswahl von endlich viele Vektoren lin unabhängig sind
  • def Basis eines K VR Basis des Vektorraums {0} Eine Menge {v1, ... ,vn} heißt Basis von V, falls sie  eine Teilmenge von V ist;  v1, ..., vn linear unabhängig sind Span{v1,..., vn} = V leere Menge
  • Austauschsatz ( W= {w1, ..., wn}  U= {u1, ..., um} mit W, U endlich und Teilmenge eines K Vektorraums Zusätzlich sei W linear Unabhängig Wenn W ⊆ Spann{u1, ..., um} gilt, so gilt n ≤ m  Bei geeigneter Numerierung können u1, ..., un gegen die n Elemente von W ausgetauscht werden, so dass  Span{w1 ,..., wn, un+1, ..., um} = Span{u1, um}
  • Sei V ein K VR mit v1, ..., vn aus V lin unabhängig, wann ist (u1, ..., um) = (v1, ..., vn) *A lin unabhängig? mit A aus K nxm <==> wenn rang(A) = m
  • Unterräume Sien U und V Unterräume von W dann ist U Schnitt V und U plus V wieder ein Unterraum U+V sind alle Elemente aus W die sich als Element von U plus V darstellen lassen also als u +v das war es schon, viel Erfolg noch und halte durch !
  • Dimensionsformel für Unterräume Sei W ein K VR mit U,V Unterräume dim(U ∩ V) +  dim(V +W) = dim( U) + dim(V)
  • eine Abbildung heißt linear def f(x+y) = f(x) + f(y) f(a*x) = a* f(x), wobei a ein Skalar ist Die Menge der Lin Abbildungen von V nach W  
  • Homomorphismus def Isomorphismus def. Endomorphismus def Automorphismus linear linear und bijektiv lineare Abb von V nach V bijektiver Endo
  • Seien 2 Basen {v1, ..., vn} und {w1, ..., wn} gegeben. Wie viele L(V, W) gibt es, die f(vi) = wi für alle i aus 1 bis n erfüllt? 1