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Agrartechnik (Fach) / Dünger (Lektion)
- Was sind die Anforderungen an einen Düngerstreuer? - Gleichmäßiges Ausbringen und Vertiefen des düngers - ausreichendes Fassungsvermögen - kein Entmischen des düngers - Möglichkeit zum Anpassen an unterschiedliche Pflanzenbestände - geringe Bodenbelastung - angemessener Anschaffungspreis - hohe Flächenleistung - Unempfindlichkeit gegen Korrosion, leichtes Reinigen - einfaches Einstellen der Düngergaben ....
- Was sind Einflussgrößern der Querverteilung? Physikalische Eigenschaften des Düngemittels (Gewicht, Oberfläche, Korngrößenvert.) Geräteeinstellungen und -einsatz (Geschw., Zapfwellendrehzahl, Anbauhöhe und Neigung, Überlappung) Baurt des Streuorgans (Lage, Winkel, Form der Wurfschaufeln, Form der Streuscheiben, reh- und Pendelfrequenz der Streuwerkzeuge) Umweltbedingungen (Wind, Luftfeuchte, Geländeneigung, Boden)
- Wie lautet die Formel für die Ausbringmenge? mA = Düngerdurchsatz m / Fahrgeschwindigkeit vF * Arbeitsbreite bs = Dichte * Austrittfläche * Durchflussgeschw. * Minderleistung / vF * bs
- Formel für Streubreite bs bs = k * vRes * √2h/g k=Luftwiderstandsbeiwert h = Fallhöhe
- Formel für Abwurfgeschwindigkeit vRes = vu * √2 = π * d * n * √2
- Weclhe Streubilder bieten die höchste Sicherheit und Präzision in der Querverteilung? Dreiecksstreubilder
- Weclhe Mineralstreubauarten gibt es? - Einscheibenstreuer - Zweischeibenstreuer - Pendelrohtstreuer
- Definition Streufehler Abweichung der tatsächlich ausgebrachten von angestrebter Düngermenge
- Wann erfolgen die Düngergaben? 1. Düngung kurz nach Saat 2. Düngung während Bestockung 3. Düngung während Ährenschieben und Blüte
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