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GPM 020321 (Fach) / GPM (Lektion)

GPM

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  • Wiki Wikis ermöglichen Benutzern, auf schnelle und einfache Art und Weise mittels eines Webbrowsers digitale Inhalte zu erstellen, zu redigieren und anderen zur Verfügung zu stellen. Die Inhalte sind von jedem aktualisierbar, die Änderungen sind anhand von Versionsnummern und Änderungslisten nachvollziehbar. Das bekannteste Wiki ist Wikipedia.
  • Wissensmanagement Beim Wissensmanagement ist die Aufgabe zu lösen, das "Wissen" innerhalb einer Organisation zu integrieren (sammeln, strukturieren und in geeigneter Form allen zur Verfügung zu stellen). Ziel eines Wissensmanagementsystems ist es, implizites (d.h. Wissen, dass nur in den Köpfen vorhanden ist), subjektives Wissen einzelner Organisationsmitglieder in explizites Wissen umzuwandeln. Explizites Wissen einer Organisation ist Wissen, welches für die gesamte Organisation in dokumentierter und strukturierter Form zugänglich ist.  Unter betrieblichem Wissensmanagement (engl.: knowledge management) versteht man die Summe aller organisatorischen und technischen Maßnahmen zur Erzeugung, Weitergabe, Speicherung und Auffindung von betrieblichem Wissen.
  • Wissensmanagementsystem Ein Wissensmanagementsystem bietet informationstechnische Unterstützung für das Wissensmanagement.
  • Workflow Ein Workflow ist ein formal beschriebener, ganz oder teilweise automatisierter Geschäftsprozess. Er beinhaltet die zeitlichen, fachlichen und ressourcenbezogenen Spezifikationen, die für eine automatische Steuerung des Arbeitsablaufes auf der operativen Ebene erforderlich sind. Die hierbei anzustoßenden Arbeitsschritte sind zur Ausführung durch Mitarbeiter oder durch Anwendungsprogramme vorgesehen.
  • Workflowmanagementsystem Workflowmanagementsysteme (engl.: workflow management system; eher seltene deutsche Übersetzung: Vorgangssteuerungssystem) unterstützen die Abwicklung von Geschäftsprozessen, indem sie automatisch nach vordefinierten Regeln Dokumente, Informationen oder Aufgaben zu den jeweiligen Bearbeitern (Arbeitsplätzen) weiterleiten, entsprechend dem jeweiligen Bearbeitungsschritt die notwendigen Daten und Anwendungen bereitstellen und Fristen und Ausnahmesituationen überwachen. Der Arbeitsfluss (engl.: workflow) kann streng vorgeschrieben oder hinsichtlich Bearbeitungsreihenfolge und -bedingungen flexibel gestaltet werden.
  • Vorgehensmodell Vorgehensmodelle zeigen eine systematische Vorgehensweise zur Abwicklung von komplexen Projekten, wie z.B. Geschäftsprozessoptimierung, Einführung von Standardsoftware, ISO 9000 Zertifizierung. Vorgehensmodelle enthalten strukturierte Beschreibungen von Handlungsanweisungen und Aktivitäten für bestimmte Problemstellungen. Neben Angaben über auszuführende Aufgaben (Funktionen) können Vorgehensmodelle auch Informationen über die Projektorganisation, die anfallenden Daten, die Projektabläufe und die Verarbeitungsregeln enthalten.
  • Trigger Trigger sind Steuerungsmechanismen, die Abläufe innerhalb der Software steuern. Sie sind Ereignis-Aktions-Mechanismen, d.h. wenn ein bestimmtes Ereignis eintritt, wird eine ganz bestimmte Aktion ausgeführt. Trigger regeln somit, welche Aktionen durch welches Ereignis ausgelöst werden.
  • Top-Down Die Planung erfolgt hierarchisch von oben nach unten. Dabei werden durch die Führungsspitze der Unternehmung die (obersten) Unternehmensziele festgelegt, die generelle Unternehmenspolitik fixiert sowie übergeordnete Rahmenpläne aufgestellt. Den nachgeordneten Management-Ebenen obliegt es dann, diese globalen Vorgaben speziell für ihren Verantwortungsbereich stufenweise in detaillierte Teilpläne umzusetzen.
  • Web 2.0 Unter dem Begriff Web 2.0 wird keine grundlegend neue Art von Technologien oder Anwendungen verstanden, sondern der Begriff beschreibt eine in sozio-technischer Hinsicht veränderte Nutzung des Internets, bei der dessen Möglichkeiten konsequent genutzt und weiterentwickelt werden. Es stellt eine Evolutionsstufe hinsichtlich des Angebotes und der Nutzung des World Wide Web dar, bei der nicht mehr die reine Verbreitung von Informationen bzw. der Produktverkauf durch Websitebetreiber, sondern die Beteiligung der Nutzer am Web und die Generierung weiteren Zusatznutzens im Vordergrund stehen.
  • Funktionsymbole in Wertschöpfungskette: Funktion----> Funktion
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  • Die Rücksicherung ist eine Funktion des ARIS-Werkzeug, um eine als Datei (*.adb) gesicherte Datenbank im Datenbanksystem über den Explorer zu laden. Es können nur adb-Dateien von derRücksicherung geladen werden. Adb steht für ARIS Database File
  • Prozessschnittstelle stellt die Verbindung von einem übergeordneten oder vorgelagerten Prozess bzw. zu einem solchen Prozess her. In der Regel werden Prozessschnittstellen zu Verbindung von Modellen auf gleichen Level verwendet.
  • Objekt suchen Objekt suchen: um die Suche Fehlerfrei ausführen zu können, schließen wir unsere EPK-Modell, die Suche könnte auch mit einem geöffneten EPK ausgeführt werden aber es könnte Fehlerergeben. Wir klicken auf dem Explorer danach auf Button „Suche“ ein neues Dialogfensteröffnet sich, wir haben die Möglichkeit nach Modell, Gruppe, oder Objekt zu suchen als auch nach Namensgleich Objekten zu Filter. Im Feld „Name“ schreiben wir den Namen des dienachgesuchten Objekts und auf „starten“ klicken.
  • Mandantenfähigkeit Als mandantenfähig bezeichnet man ein Soft- oder Hardwaresystem, das mehrere Nutzer gleichzeitig verwenden, jeweils ohne die Daten der anderen User einsehen zu können.
  • Eigenschaften von End-to-Endprozessen  End-to-Endprozesse überwinden die klassische Trennung in Ablauf- und Aufbauorganisation. Aufgaben sind Elemente eines Prozesses, die ein bestimmtes Ziel verfolgen. End-to-Endprozesse arbeiten unternehmensübergreifend und beziehen alle Geschäftspartner eines Unternehmens in die Modellierung (Gestaltung) des Prozesses ein. Sie laufen nicht linear durch Abteilungen und enden nicht an den Unternehmensgrenzen, sondern beziehen Lieferanten und Kunden mit ein.
  • Merkmale End-to-end-Prozess Kunde steht im Mittelpunkt Quer Bearbeiten durch alle Abteilungen Alle Partner von Unternehmen sind einbezogen
  • Phasen oder Ebene in Sichten Fachkonzept-phase: Entwicklung eines Fachkonzepts für die Idee. Überführung der Idee in betriebswirtschaftliche, semantische Modelle und Durchführung der theoretischen Planung.DV-Konzept-phase: Die betriebswirtschaftlichen Modelle werden auch eine technischere Ebene gebracht. Erste technische Entscheidungen werden gefällt, jedoch noch nicht konkret umgesetzt.Implementierung-phase: Bestandsaufnahme der realisierten Systeme, Transparenz schaffen über meine Systemlandschaft. Diese Transparenz soll. beispielsweise klären, ob neue Hardware angeschafft werden muss, oder die bestehende ausreicht. Die technischen Konzepte werden an konkrete Produkte geknüpft und realisiert. Aufgabe der Implementierungsphase: Lizenzmanagement Wartungsmanagement Softwarelebenszyklusmanagement Standardisierung der IT Arbeitsplatzmanagement Stellenbeschreibungen Schulung.
  • Sichten in ARIS-Haus Sichten in ARIS-Haus: Organisationsicht, Datensicht, Funktionssicht, Steuerungssicht und Leistungssicht
  • Aufgabe der Filter Aufgabe der Filter: (oder Methodenfilter) mithilfe des Filters kann man Arbeitsumgebung so konfigurieren, sodass nur bestimmte Modell-Objekttypen oder Symbole zu Verfügung stehen
  • Das Client-Server-Modell/ Architektur beschreibt eine Möglichkeit, Aufgaben und Dienstleistungen innerhalb eines Netzwerkes zu verteilen. Die Aufgaben werden von Programmen erledigt, die in Clients und Server unterteilt werden. (Datenbankserver, Webserver, Anwendungsserver.)
  • Bestandteilen Aris 10 Architekt und Designer:  Andwendungsoftware und Systemsoftware(Datenbank), Version : 10.0 . Nutzungsform: Client-Server
  • Ein EPK- eEPK Ein EPK besteht aus Ereignissen, Funktionen und Operatoren (und, oder, xor). Ein eEPK erweitert EPKs um OrgaEinheiten, Leistungsobjekte und Datenobjekte. Lineare EPK/eEPK: ist EPK ohne Operatoren.
  • Ogrnisationseinheit Ogrnisationseinheit: Organisationeinheits.  Stelle: ist z.B. der "Vertriebsmitarbeiter" und beschreibt die Tätigkeit, die ein Mitarbeiter bewältigen muss- Rolle: definiert Aufgaben, Eigenschaften und Rechte eines Benutzers. Die Rolle ist unabhängig von konkreten Benutzern d.h. Rolle kann ein oder verschiedene Personen zum einem oderunterschiedlichem Zeitraum wahrgenommen werden). Person: bezeichnet eine konkrete Person, die eine Rolle wahrnimmt.
  • Elemente einer Modellierungsmethode: Modellierungsmethode enthält unterschiedliche Objekttypen, welche durch eine bestimmte Grammatik (Syntax) miteinander verbunden werden können.
  • Sichtbarkeit der Kanten wir machen die Kanten sichtbar um die Beziehungstypen zu klassifizieren. Wie: Rechtsklick auf die Kante, wählen „Attributsplatzierung“, dann auf Hinzufügen klicken und wählen von dem neuen geöffneten Fenster „Typ“ am Ende bestätigen die Auswahl.
  • Die ereignisgesteuerte Prozesskette (EPK) Eine EPK ist eine semiformale Beschreibungssprache für die Modellierung von Geschäftsprozessen.
  • Die ereignisgesteuerte Prozesskette (EPK) Eine EPK ist eine semiformale Beschreibungssprache für die Modellierung von Geschäftsprozessen.
  • Die ereignisgesteuerte Prozesskette (EPK) Eine EPK ist eine semiformale Beschreibungssprache für die Modellierung von Geschäftsprozessen.Das Ereignis: Ereignisse sind eingetretene, betriebswirtschaftlich relevante Zustände. Jede EPK beginnt mit einem Ereignis
  • Die Funktionen Die Funktionen können um Ein-und Ausgabedaten, die Orte der Datenspeicherung (Informationsträger), Ausführende (zum Beispiel Stellen oder auch Personen), Verantwortliche aus der Aufbauorganisation(zum Beispiel Organisationseinheiten) oder auch um den Wertschöpfungsanteil (Input-oderOutput-Leistung) ergänzt werden. Auch weitere Ergänzungen sind möglich.