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Technik Slansky HFF (Fach) / HFF (Lektion)

Technik bei Slansky

Diese Lektion wurde von Musebeni erstellt.

Lektion lernen

  • Metadaten Zahlreiche Kameras zeichnen nicht nur die eigentliche Filmdatei auf, sondern zusätzlich noch Metadaten, die in eigenständige Files gespeichert werden. Diese Files bilden zusammen eine formatspezifische, feststehende Struktur, die nicht verändert werden darf. Fehlt diese, so können die meisten Schnittprogramme das Material nicht lesen oder interpretieren falsch. d.h. auch wenn sich die Bild- und Tonfomation z.B. im Ordner "Stream" befinden, muss immer die gesamte Karte kopiert werden. Sind nicht fest genormt, so kann es bei einer Übertragung von einer zur nächsten Software nicht selten zum Verlst kommen. Bekanntes Bsp.: Wave Export der Audio Software Pro Tools -> schreibt keinen Wert in das Feld Framerate -> Abhilfe schafft "Wave Agent"
  • DIT PPS Digital Image Technican  - Kopieren und Backup der Daten am Set inkl. Kopierberichte  - Vorschau am Set Postproduktion: Post Pro Supervisor  - Erstellung eines geeigneten Workflows - Kommunikation 
  • Formate mit feststehender Filestruktur AVHDC XDCAM
  • Proxy Rohmaterial Falls man Proxyfiles generieren möchte ist es sinnvoll, die identische OrdnerStruktur des Rohmaterials auch für die Proxys zu übernehmen.  -> gute Chance alles wieder zu finden, so unterscheiden sie sich nur im pfad
  • Kopierprogramme Silverstack  - Geben wirkliche Größen einer jeden Datei in Byte an  - Kopieren auf mehrere Platten gleichzeitig  - Überprüfen Kopie und Original per Checksumme - Protokollieren aller Schritte - Übergeben teilweise zusätzliche Metadaten  - Erstellen ggf. Proxys oder wenden LUTs an 
  • Conforming - Wenn man vom Offlinematerial aus dem Schnitt zurück auf die original Kameradaten greifen möchte -> Kriterien nach denen die Software nach den original Files sucht -Dateiname - Timecode - Reel-Name - Dateipfad - Clipname - 
  • Datenaustausch Color Grading Der Datenaustausch zwischen Schnitt und Color Grading passiert entweder über das Format AAF, XML.
  • Schnittproxy Welche Parameter muss man beachten? -automatische Erstellung von Premiere - z.B. Media Encoder  - Intraframe - Codec! ProRes Proxy, DNxHR30 - Immer gleiche Bildfrequenz wie Original  -Technisches Bildseitenverhältnis gleich belassen (Shift&Zoom Werte) -LUT wenn möglich einbacken (Rechenleistung) -Dateiname, Pfad und TC im Bild, ggf. im Cache
  • Technischer Vorspann -erster File Upload: FFOA(first frame of action) -> bedeutet, dass das erste Bild in der Datei auch das erte Bild des Films bzw. Beitrags ist. Der Timecode startet dann meist bei TC 10:00:00:00 klassischer Bilddatenträger benötigt zwingend einen Technischen Vor- und Nachspann 1. Farbbalken und Pegelton  2. Identifikationsvorspann(Titel, Produktion, Kreis, etc.) 3. Schwarz, kein Ton  4. 10:00:00:00 Programmstart Nachlauf von mind. 30 Sekunden Schwarz 
  • Professional Discs Bei Professional Disks wird der technische Vorspann zusätzlich als Clip 1 markiert. Clip2 Programmstart Clip3 Nachlauf von mindestens 30 Sekunden schwarz 
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