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Baltic Sea (Fach) / YOLO (Lektion)
Baltic Sea Karteikarten
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- Aquakultur in eigenen Worten erklären - Aquakultur ist die kontrollierte Aufzucht von aquatischen Organismen (Wasserlebewesen) - Die kontrollierte Aufzucht steht für die Anwendung positiver Maßnahmen und Techniken, die die Produktion erhöhen (Besatz, Futter, Schutz vor Fraßfeinden, usw.) - Der bestand muss über den Aufzuchtzeitraum bis zur Ernte einem Besitzer (natürliche oder juristische Person) zugeordnet werden.
- Die Entstehungstheorien der Aquakultur Oxbow theory Catch and Hold Concentration Trap and crop
- Was sind die Zukunftstrends in der Aquakultur, zählen Sie 4 auf! - (z.B. Filtersysteme) in der Wasserbehandlung werden nötig, um die endliche Ressource Wasser zu sichern - Entwicklung von Futtermitteln, zusammengesetzt, um die Bedürfnisse der einzelnen Arten zu decken und gleichzeitig den Bedarf an Fischöl und -mehl zu senken - Neue Typen der Aquakultur wie IMTA und Aquaponic Systeme - weitere Domestikation von Arten für die menschliche Ernährung - weitere Expansion von landgestützten, marinen und offenen marinen Aquakultursystemen
- Definieren und Beschreiben den Begriff Sea ranching Freilassen von kultivierten Jungtieren in offene marine und ästuare Umgebungen, um sie in einer größeren Größe zu ernten. „put, grow and take“-operations; Zudem markiert, um Besitzer zuzuordnen
- Definieren und Beschreiben der Begriffe Stocking Junge, künstlich aufgezogene Fische in Meer, Seen oder Flüsse zu setzen. Diese werden anschließend gefangen, bevorzugt in einer größeren Größe.
- Begriff Stocking &Stock Enhancement: und deren unterschied zu sea ranching Stock Enhancement: Das Freilassen von kultivierten Jungtieren in Wildpopulationen, um den natürlichen Nachschub an Jungtieren zu verstärken und den Fang zu optimieren, durch das Überwinden der Nachwuchslimitierung. Restocking: Das Freilassen von kultivierten Jungtieren in Wildpopulationen, um sehr stark dezimierte Laichbiomasse wieder auf ein Level zu bringen, in dem es wieder regelmäßige, nachhaltige Erträge liefern kann. Unterschiede: Bei Sea Ranching gehören die Fische einer Organisation. Markierung um Besitz zu signalisieren (derzeit in Europa nicht erlaubt)
- Welche 3 Markierungsmethoden gibt es? Bio, chem, physik
- Biologische Markierungsmethoden,3 Beispiele - Parasitic marks •Morphological marks e.g.: ➢Meristiccounts ➢Age marks of otoliths ➢Pigmentation •Genetic marks (costly
- Chemische Markierungsmethoden: -Immersion -injection - tattooing, ➢Alizarin Complexone(ALC) or Alizarin Red S (ARS) ➢Oxytetracycline(OTC) ➢Calcein
- Physikalische Markierungsmethoden!!! - CWT-codierte,nummerierte Tags - Radio Tags, Radio Signal zu Receiver - Thermal tags ➢Thermal marking by manipulating the water temperature, forms a "dark ring" in the microstructure of a fish's otolith - Bauchhöhlen Tags, subcutaneous tags, MicrotagsImage of a thermally marked otolithwith a pattern of five dark bands (near center). (Source: Abdul, 2011)CWT in snouts fish. (Source: Abdul, 2011)PIT tags next to a Penny. (Source: Abdul, 2011) -Sonar Tags
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- 4 Charakteristika der Ostsee! - atidal - durchschnittliche Tiefe 55m - von 9 Staaten umgeben - geringe Salinität
- Warum Ostsee so empfindlich? 5 Gründe. Petri! Ø Geringer Salzwassereintrag Ø Hoher Süßwassereintrag Ø Große Fanggebiete Ø Hoher Nährstoffeintrag Ø Schifffahrt/Tourismus
- Sie 3 invasive Arten in der Ostsee mit ihrem Potential zur Verbreitung! - Wollhandkrabbe - Schwarzmundgrundel - Regenbogenforelle
- Charakterisieren Sie die dänische Aquakultur. Was sind die wichtigsten Arten und wie werden sie kultiviert? Ø Erd-Teichen, Durchflussanlagen (Fließkanäle mit Wasser aus Fluss oder Quelle) und Voll-Zirkulationssystemen mit niedrigem Wasserverbrauch und intensiver Produktion Ø im marinen Bereich werden Fische in Käfigen gehalten, die am Meeresboden nahe der geschützten Küstenregionen befestigt sind Ø Muscheln werden im marinen Bereich an Seilen oder on-bottom Kulturen produziert z.B. die Europäische Auster (Ostrea edulis) oder die Miesmuschel (Mytilus edulis) Ø die hauptsächlich produzierte Art ist die Regenbogenforelle (Oncorhynchus mykiss), sowohl im Süß- als auch im Meerwasser Ø insgesamt produzierte die Aquakultur in Dänemark rund 37000 t in 2012, 94% davon machte die Produktion der Regenbogenforellen aus(- 90 % der Regenbogenforellen gehen nach Deutschland)
- Nennen Sie 3 Arten, die in Deutschland kultiviert werden! Beschreiben Sie deren Kultivierungs-Methoden und in welcher Region diese produziert werden! - Miesmuscheln (Mytilus edulis): Langleinen (Ostsee) Kiel, - Austern (Ostrea edulis): off-bottom (Regale): Sylt (SH) - Karpfen (Cyprinus carpio): Karpfenteiche (extensiv/semi-extensiv)à nördliches Bayern
- Beschreiben Sie die Potentiale von IMTA-Systemen in Deutschland. Ø IMTA (Integrated multi-trophic aquaculture) Ø existiert schon auf experimentellem Level zum Züchten von Muscheln, Algen und Fischen in einem System Ø potentielle Rechts-Konflikte könnten mit dieser Technik umgangen werden, da der Nährstoffaustrag sehr gering ist Ø Vor allem interessant durch offshore Wind Parksà hier Kombination denkbar Ø AWI in Bremerhaven untersucht mögliche Wege beide Systeme zu kombinieren
- Beschreiben Sie die Bemühungen für den Wiederaufbau der Bestände, von dem Störe in der Nord- und Ostsee. Ø Ziel, gezüchtete Tiere aus der Aquakultur in z.B. den Rhein, die Oder und ihren Nebenflüssen zu setzen, die Zugang zur Tschechischen Lagune und der Ostsee haben Ø 2005 und 2006 wurden Atlantische Stör Laichtiere mit einer Länge von 2 m aus Kanada nach Deutschland zur LFA gebracht Ø 2006 starteten zwei Projekte zur Wiederannsiedlung des Ostsee-Störs in Deutschland und Polen Ø 2007 wurde das Wiedereinsetzen des Störs in die National Biodiversity Strategy of the Federal Government als ein "flagship project“ integriert Ø 2010 wurde erstmals eine erfolgreiche Reproduktion des Baltischen Störs erreicht in DeutschlandàMeilenstein für den Aufbau eines Laichbestandes in Deutschland Ø 2010 wurde ein nationaler Stör-Aktivitätsplan für den Europäischen Stör veröffentlicht Ø heute laufen viele Projekte zum Wiedereinsetzen beider Störarten in Detschland und Polen
- Beschreiben eines einfachen, offenem, marinen, IMTA Systems mit drei Arten heutzutage bestehen die meisten offenen marinen IMTA Systeme aus drei Komponenten: Fisch (z.B. In Netzkäfigen), suspensions-Fressern (Muscheln, Crustaceen, Seegurken, an z.B. Muschelleinen) und Seegras (an Algennetzen) in Dänemark Hjarno Havbrug A/S werden Regenbogenforellen, Miesmuscheln und Zuckertang in einem System produziert
- Beschreiben des Stickstoff-Zyklus´ in der IMTA Anlage aus A ! Ø Stickstoff und Phosphat gelangt über das Futter in das System Ø Futter wird von Fischen aufgenommen und teilweise wieder ausgeschieden Ø anderer Teil über nicht gefressenes Futter weiterhin im Wasser Ø Kot/nicht gefressenes Futter wird von Miesmuscheln weiter verwertet, auch hier wird ein Teil aufgenommen Ø restlicher Stickstoff und andere Mineralien werden vom Zuckertang aufgenommen
- Beschreiben von zwei verschiedenen ranching Techniken (1-Norwegen) Norwegen: Dorsch-Zucht Ø Produktion von Jung-Dorschen in landumschlossenen marinen basins (polls), oder in indoor- tanks Ø zwischen 1990 und 1994 wurde insgesamt 1,2 mio Jungdorsche produziert (zwischen 5 und 10 g) Ø eine große Zahl davon (die qualitativ guten) wurden in vier Regionen Norwegens freigelassen Ø zwischen 1990 und 1995 wurden 720000 markierte Jungdorsche freigelassen Lachs und Saibling Zucht und freilassen.
- Was sind die Hauptziele des sea ranching (3 Argumente)? Ø Erhöhung des Vorkommens einer Art im Ozean für kommerzielle oder Freizeit- Fischerei Ø Verbesserung der Wanderrouten der Fische in bestimmte Flüsse, Biomasse der natürlichen Populationen erhöhen Ø Erholung der Fische, wenn sie zu ihrer Aussetzstelle zurückkehren
- Beschreiben Sie zwei sea ranching Aktivitäten in der BSR! und norwegen Ø Finnland:àAussetzen von Lachsen in Flüssen, Ästuaren, und Küstengebieten Ø Norwegen: Aussetzen von arktischen Saiblingen in den Gewässern von Nordnorwegen; wilde Saiblinge und künstlich aufgezogene werden zusammen besetzt
- Was sind die Hauptziele des sea ranching (3 Argumente)? Ø Erhöhung des Vorkommens einer Art im Ozean für kommerzielle oder Freizeit- Fischerei Ø Verbesserung der Wanderrouten der Fische in bestimmte Flüsse, Biomasse der natürlichen Populationen erhöhen Ø Erholung der Fische, wenn sie zu ihrer Aussetzstelle zurückkehren
- Was verhindert die Kultivierung der Mikroalgen in der BSR? (min. drei Gründe) Ø unter natürlichen Bedingungen, selbst in der Blütezeit, kommen Mikroalgen nur in sehr geringen Dichten vor Ø In der BSR ist die Mikroalgenproduktion durch das Klima begrenzt Ø In einem Jahr gibt es so viele unterschiedliche Licht- und Temperaturfluktationen und dazu auch kalte lange und dunkle WInter, dass es nicht möglich ist im ganzen Jahr Mikroalgen zu produzieren Ø nur wenige Arten eignen sich Ø Für eine erfolgreiche Mikroalgenkultivierung braucht es mehr Forschungsbedarf und Studien
- Vorgehensweisen der Muschelzucht - Kultivierung an Pfählen; in Frankreich - Muschelzucht an Langleinen - Kultivierung an Gerüsten (Off-bottom) - Kultivierung auf rafts Rafts sind schwimmende Muschelfarmen mit rechteckiger Form, bestehen aus hölzernen Trägern, die zusammengebunden werden, die Zuchtseile hängen an den rafts und hängen vertikal in die Wassersäule
- Beschreiben der Probleme beim Besatz-Maßnahmen des Ostseeschnäpels in der Ostsee-Region! Ø Reproduktion ist abhängig vom Laich aus Wildfängen Ø die Menge an Wildfängen nahm über die letzten Jahre ab Ø Modernisierungen nötig für Aufzuchtbetriebe (Kontrolle der Wassertemperatur während der Zuchtphase)
- : Nennen Sie 3 Arten, die in Deutschland kultiviert werden! Beschreiben Sie deren Kultivierungs-Methoden und in welcher Region diese produziert werden! Regenbogenforelle (oncorhynchus mykiss) Teiche, Kreislaufanlagen Karpfen (Cyprinus carpio): Karpfenteiche (extensiv/semi-extensiv)à nördliches Bayern Austern (Ostrea edulis): off-bottom (Regale): Sylt (SH)
- Techniken, die beim Sea ranching verwendet werden Ø Brutbestand-Entwicklung Ø Selektions-Kriterien Ø Züchten Ø Larven erbrüten in großskaligem Maßstab Ø aufziehen in Bruthaus (künstliche Vermehrung bis Aufziehen zum Jungfisch) Ø Besatz der Jungfische an geeigneten Stellen im natürlichen Habitat Ø Beobachtung und Überwachung der markierten und natürlichen Bestände, um Auswirkungen zu erkennen
- Beispiele zur Klassifizierung eines Aquakultursystems (4 Beispiele nennen) - Intensität der Kultur (extensiv, semi-extensiv, intensiv) - Typ des Kultivierungssystems (Teich, Fließkanäle, Becken, Rinnen, Silos, Netzkäfige,…) - Wasseraustauschrate und Zuflussmenge (Durchfluss oder Rezirkulation) - Ort der Produktion (Terrestrisch oder Marine)
- Wer war der erste Dude der über Aqua geschrieben hat? Wann? Welche Fischart beschrieb dieser Larry? ~ 475 BC. Fan Lai wrote “Yang Yu Ching”, the firstdecent instruction for rearing fish, e.g. common carps(Cyprinus carpio) in China engl.: “The classic of Fishculture”)•