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Intercultural Management (Fach) / Kultur und Management (Lektion)
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Diese Lektion wurde von Niiklas1997 erstellt.
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- Beziehungen zwischen Hofstedes Kulturdimensionen und Anreizen 1. Machtdistanz -> Entgeltdifferenzen-> Führungsstile 2. Unsicherheitsvermeidungen -> Arbeitsplatzgarantien und stressreduzierte Mitarbeit in Arbeitsgruppen vs. individueller Handlungs- und Entscheidungsspielraum 3. Individualismus/Kollektivismus -> betriebliche Aufstiegsmöglichkeiten und Selbstverwirklichung vs. Bedeutung von sozialen und Wertschätzungbedürfnissen 4. Maskulinität/Feminität -> Bedeutung von Leistungslöhnen und Statussymbolen vs. flexible Arbeitszeiten und anregende Arbeitsinhalte 5. Langfristige Orientierung -> Personalentwicklung und Senioritätsentlohnung vs. flexible Leistungsanreize 6. Nachgiebigkeit/Beherrschung -> soziale Beziehungen und World-Life-Balance vs. klar definierte organisatorische Regeln und Abläufe
- Führungsstilpräferenzen in verschiedenen Kulturen USA, Deutschland, Australien, Schweiz: -> geringe Machtdistanz-> Glaube an Selbstbestimmtheit (prägend für westliche Kulturen)-> partizipativer Führungsstil, Partizipation an Entscheidungsprozessen wird erwartet Russland, Mexiko, Südkorea, Indien -> hohe Machtdistanz-> Glaube an Schicksalsbestimmheit (prägend für "traditionelle" Kulturen)-> autokratischer Führungsstil, eigene Entscheidungen werden als Last empfunden
- Vor- und Nachteile multikultureller Teams + erhöhte Kreativität + mehrere Perspektiven + bessere Problemdefinition und Lösungen - Misstrauen - Kommunikationsprobleme (bspw. Übersetzungsprobleme) - Stereotypisierung
- Grafische Darstellung der Effizienz multikultureller Teams - umgekehrte U-Kurve -> zu wenig und zu viel kulturelle Diversität schmälert die Effizienz -> ein gesundes Mittelmaß ist die effizienteste Wahl
- Formen der Akkulturation Akkulturation = Anpassung der Organisationskulturen von Partnern (verschiedenen Unternehmen) 1. Integration -> Organisationskultur setzt sich aus den Elementen der jeweiligen Partner zusammen 2. Kreation -> Organisationskultur setzt sich aus nur wenigen Elementen der jeweiligen Partner zusammen 3. Assimilation -> Ein Partner gibt seine Organisationskultur vollkommen auf und übernimmt die Organisationskultur des anderen 4. Separation -> Es findet keine Akkulturation statt. Die Organisationskulturen der Partner bleiben nebeneinander bestehen
- Multinationale Unternehmen befinden sich ständig in einem Spannungsfeld zwischen... Lokaler Anpassung und globaler Standardisierung (hierbei v.a. im Hinblick auf Skaleneffekte und einem positiven Image-Transfer)
- Karrieremodelle Anglo-amerikanisches Modell: -> Beweisen durch Leistungen-> Aufstiegsmöglichkeiten von Anfang an-> Ab 30 Jahren werden die besten Talente speziell gefördert Japanisches Modell: -> Zunächst Rotation in verschiedenen Aufgabenbereichen-> Gleiche Startchancen und anschließend Förderung der besten Talente (Beförderung alle 4 Jahre) Romanisches Modell: -> Es werden direkt geeignete Führungskräfte gesucht-> Wettbewerb um die schnellste Beförderung Deutsches Modell: -> Entwicklung von Karrieren-> Aufstieg durch Aufbau von Expertenwissen
- Wann sollten homogene und wann heterogene Teams zusammenarbeiten? Homogen (Eine Kultur/Nation) -> Wenn Entscheidungen getroffen werden müssen Heterogen (Mehrere Kulturen/Nationen) -> Wenn Kreativität und Innvation gefordert wird
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