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HR Management (Fach) / Anreiz- und Motivationssysteme (Lektion)
- Arbeitszufriedenheit: Faktoren >Verschiedene Führungsstile beeinflussen die Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter. ⇔z. B. starke positive Auswirkungen durch transformationale Führung (.58) FK. die ihre Aufgabrn nicht nachgeht hat hingegen neg. Auswirkungen auf Mitarbeiterzufriedenheit ⇒psychologisches Empowerment: -Kompetenz -Bedeutsamkeit -Einfluss -Selbstbestimmung ⇒Mitarbeiter die sich psychologisch empowert fühlen, erleben Tätigkeiten als sinnvoll und trauen sich Arbeitsaufgaben zu Arbeitszufriedenheit: -als mittel zur Erreichung von anderen Zielen -Fehlzeiten oder Fluktuationen verringern -Arbeitsleistung steigern
- Facetten der Arbeitszufriedenheit -Inhalte der Tätigkeit (Bsw. Verkauf von waffen) -Unzufriedenheit mit vorgesetzten -Bezahlung -Kollegium -Aufstiegsmöglichkeiten ⇒am stärksten beeinflussen Bezahlung, Arbeitsinhalt und vorgesetzte die zufreidenheit
- Wie hängt die Arbeitszufriedenheit mit der Persönlichkeit zusammen? Einflüsse auf die Arbeitszufriedenheit ⇒Zusammenhänge zwischen Persönlichkeitsfaktoren und Arbeitszufriedenheit: Judge und Bona (2001) fanden signifikant positive Zusammenhänge genereller Selbstwirksamkeit, interner Kontrollüberzeugung, Selbstwertgefühl sowie emotionaler Stabilität mit der Arbeitszufriedenheit der Beschäftigten. Auch scheint die aktuelle Stimmung, in der sich Beschäftigte befinden, Einfluss auf dessen Arbeitszufriedenheit zu haben. ⇒Mangelnde Arbeitszufriedenheit kann mit erheblichen persönlichen Kosten des Arbeitnehmers einhergehen (Zusammenhang physischer und psychischer Gesundheit). ⇒auch das Privatleben hat Einfluss auf Arbeitszufriedenheit ⇒Folgen: innere Kündigung, absentismus, keine Bindung zum Unternehmen
- Variablen der Arbeitszufriedenheit Wie setzte sich die Arbeitszufriedenheit zusammen? ♦Gestaltungsvariablen (Ursache): unabhängig Variabel die das Unternehmen festlegt, zum Beispiel: Entlohnung, arbeitsgestaltung, Aufstiegsmöglichkeiten, Führungsstil, Personalpolitik. ♦Ergebnisvariablen: bestehend aus den Ergebnissen, abhängige Variable die entweder Leistung erzielt oder Arbeitszufriedenheit ausmacht Veweis: es besteht eine große Spannweite bei der Korrelation zwischen arbeitszufriedenheit und Leistung. ♦Intervenierende Variablen: die der Mitarbeiter mitbringt, zum Beispiel: alter, Geschlecht, Ausbildung, Arbeitslosigkeit. Diese Variable ist nicht direkt beobachtbar aber hat einen großen Einfluss auf der Ergebnisse und Bestandteil der Ursache. Sie hilft zu verstehen wie der Mitarbeiter zu welchem Ergebnis kommt die ihm durch die Einflüsse der Gestaltungsvariablen gegeben werden. Und ist Bestandteil ob der Mitarbeit zufrieden ist. ⇒die Gestaltungsvariablen und intervenierenden haben beide Einfluss auf das Individuum (den Mitarbeiter) und führen zur Ergebnisvarablen.
- Welche Probleme entstehen bei der Messung des Arbeitszufriedenheitskonstruktes? ⇒Instrumente: (welche items, welches Konstrukt) Fragebögen zur Arbeitszufriedenheit -Job Descriptive Index (JDI)-Job Satisfaction Survey (JSS)-Skala zur Messung der allgemeinen Zufriedenheit (SAZ)-Arbeitsbeschreibungsbogen (ABB)-Der ABB ist eine deutschsprachige Version des JDI. Er misst mit insgesamt 79 Items verschiedene Facetten der Arbeitszufriedenheit: Kollegium, Führungskräfte, Tätigkeit, Arbeitsbedingungen, Organisation, Leitung, Entwicklung, Bezahlung, Arbeitszeit, Arbeitsplatzsicherheit. Messung ist nicht einfach: - Selektion von Aspekten der Arbeitszufriedenheit (Kantinenessen)- Subjektivität der Realität (andere unters. Verständnise von arbeitszufriedenheit)- Subjektive Strukturen (Waffenverkauf: Vater bei der Bundeswehr)- Soziale Erwünschtheit (Erwartungshaltung)- Verfügbarkeitsheuristik (keine generelle Einschätzung der Fragen an sich)- Rekonstruktion und Rationalisierung ( auf Erinnerung angewiesen, nicht immer realitätsnah) - Stimmung ( weil ich grade schlechte Laune habe bewerte ich anders als an andern Tagen, neagtive Bewertung) Problme beim der Messung: -Selektion von Aspekten (manche Sachen werden als unwichtig gewertet und aus der Wertung raus genommen , wie zum Beispiel das kantinenessen, obwohl diese besonders wichtig sind.
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