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Mikroökonomie (Fach) / 1. Semester (Lektion)
Volkswirtschaftslehrer, Haushaltstheorie, Produktionstheorie, Preis- und Wettbewerbstheorie
Diese Lektion wurde von Emily_ erstellt.
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- Volkswirtschaft als Wissenschaft Erkenntnisobjekt Gebiete Bezüge zu anderen Diszplinen volkswirtschaftliche Theoriebildung
- Ideengeschichtliche Entwicklung Klassik: Eigeninteressiertes Handeln, Ordnung spontan, Unsichtbare Hand des Markes Neoklassik: Homo oeconomicus, GLeichgewichtstheorie, Allokation
- Güter Sachgüter Dienstleistungen Sonstige immaterielle Güter/ Rechtsgüter
- Produktionsfaktoren Boden Arbeit Kapital bzw. Arbeit Betriebsmittel Werkstoffe, Dispotiver Faktor
- Allokation Prozess bzw. Ergebnis der Verteilung knapper Ressourcen auf unterschiedliche Verwendungszwecke
- Opportunitätskosten entgangener Nutzen der zweitbesten Handlungsalternative Knappheit = Zwang zur Wahlhandlung
- Transformationskurve Kombinationen von Konsum- und Investitonsgütern, die die Volkwirtschaft mit gegebenen Ressourcen und Technologien maximal herstellen kann
- Ökonomisches Prinzip Maximumprinzip Minimunprinzip
- Partialanalyse Blickweise auf ein Gebiet ceteris-parabus-Klausel
- Totalanalyse Ganzheitliche Betrachtungsweise (allgemeine Gleichgewichtstheorie)
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- Ex-ante-Analyse Zukunft Entwicklung Prognosen
- Ex-post-Analyse Vergangenheit
- Gleichgewichtsanalyse Beharrzustand, Wirtschaftssubjekte ändern sich nicht, da sie Optimum erreicht haben
- Nutzen Präferenzen Konsumentensouveränität
- Anreiz Handlungen werden durch Anreize gesteuert
- Marktwirtschaftliches Prinzip Siehe bwl
- Effektivität und Effizienz Mitteleinsatz, wenn er geeignet ist ein bestimmtes Ziel zu erreichen
- Effektivität und Effizienz Mitteleinsatz, wenn er geeignet ist ein bestimmtes Ziel zu erreichen Mitteleinsatz, wenn ein möglichst großes Resultat mit möglichst wenig Aufwand erzielt wird
- Verteilungsgerechtigkeit Leistungsprinzip Bedürfnisprinzip
- Zentrale Kriterien der VW Allokation, Entwicklung, Wachstum
- Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung Grundfragen Kriterien kollektivistischer Ansatz individualistischer Ansatz
- Wirtschaftsordnung in Deutschland Ordnungspolitischer Rahmen Wettbewerbsordnung Arbeits-/Sozialordnung Konjunkturpolitik Internationale Wirtschaftsbeziehungen Ordnungspolitik Prozesspolitik Strukturpolitik
- Haushaltstheorie Grundlagen Annahmen Marktformen
- Güternachfrage Produktpreis Preise anderer Güter Einkommen Bedürfnis- und Präferenzstruktur
- Güternachfrage (mathematisch) X1ˆN= a-b·p Extrempunkte
- Inverse Nachfragekurve Menge und Preis invers
- Bewegung der N-Funktion Variation der unabhängigen Variable Preis
- Verschiebung N-Kurve Variation Determinate der Nachfragekurve
- Indifferenzkurvenanalyse Indifferenzkurve Budgetgerade Haushaltsgleichgewicht Gossensche Gesetze Grenzrate der Substitution
- Preiselastizität Verhältnis von relativer Mengenänderung zu relativer Preisänderung
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- Kreuzelastizität Änderung der Nachfrage nach Gut1 wenn sich der Preis von Gut2 ändert
- Einkommenselastiziät Änderung der Nachfrage nach einem Gut in Abhängigkeit von der Einkommensentwicklung des Nachfragers
- Produktionstheorie Porduktionsfaktoren Produktionsprozess Input/Output Ertrag Produktionsfunktion
- Produktionsfunktion Cobb-Douglas-Funktion Isoquante neoklassische Produktionsfunktion Differenzenquotient
- Ertragsgesetz Durchschnitssertrag Grenzertrag
- Grenzrate der technischen Substitution Steigung der Isoquante Verhältnisn in dem zwei Produktionsfaktoren bei konstanter Produktionshöhe gegeneinander substituiert werden können
- Iso- Kostenlinie Kostenbudget
- Minimalkostenkombination Steigung der Isoquante = Steigung der Iso-Kostenlinie
- Kostenfunktion Kosten=Verzehr von Ressourcen bei der Herstellung
- Angebotsfunktion eines Unternehmens Welche Produktionsmenge um höchsten Gewinn zu erzielen
- Gesamtangebotsfunktion Hotizontale Addition
- Preiselastizität des Angebots Verhältnisse von relativer Angebotsänderung zu relativer Preisänderung
- Preisfunktionen Gleichgewichtsfunktion Informationsfunktion Allokationsfunktion Sanktionsmechansimus
- Marktformen Polypol, Oligopol, Monopol
- Marktgleichgewicht im Polypol Diagramm Gleichgewichtsänderung
- Vorraussetzungen vollkommener Markt Homogenität eines Gutes Vollständige Information Übereinstimmung Nuttzen und Kosten Freier Marktzugang
- Marteingriffe Marktversagen
- Instabilitäten Anpassungsreaktionen Cobweb-Modell Schweinezyklen stattlicher Eingriff
- staatliche Beeinflussung des Marktgeschehens Saatliche Preissetzung Erhebung Verbrauchssteuer Steuerbelastug bei unelastischer Nachfrage
- Monopolmärkte Definition Gewinnmaximierung Preisdifferenzierung Wichtgig