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Intercultural Management (Fach) / Interkulturelle Kommunikation und Verhandlungen (Lektion)
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Diese Lektion wurde von Niiklas1997 erstellt.
Diese Lektion ist leider nicht zum lernen freigegeben.
- Wann ist interkulturelle Kommunikation effektiv? Wenn die Nachricht auf dieselbe Art und Weise vom Empfänger dekodiert und verstanden wird, wie sie vom Sender kodiert und gemeint war und umgekehrt.
- Wie funktioniert interkulturelle Kommunikation? 1. Der Sender kodiert eine Nachricht und überträgt diese über einen Kanal an den Empfänger 2. Der Empfänger dekodiert die Übertragung zurück in die ursprüngliche Nachricht 3. Sowohl das Kodieren als auch das Dekodieren werden durch den Kontext (Ort, Zeit) in dem sich Empfänger und Sender befinden beeinflusst
- Liegt im interkulturellen Kommunikationsprozess keine Äquivalenz vor, dann? Äquivalenz = Nachricht wird vom Empfänger auf dieselbe Art und Weise dekodiert, wie sie vom Sender kodiert wurde Liegt keine Äquivalenz vor, dann können zwei Arten von Interferenzen auftreten: -> Kontextuelles Rauschen (der intendierte Informationsgehalt erfährt eine Veränderung) -> Kontextueller Verlust (Empfänger nimmt nicht alle vom Sender übertragenen Informationen wahr)
- Störquellen interkultureller Kommunikation 1. Interferenzen (Kontextueller Verlust und Kontextuelles Rauschen) 2. Kommunikationskanal (Auswahl des Kommunikationskanals kann zu unterschiedlichen Interpretationen führen, Bsp. Telefonanruf: In Nordeuropa eher der Übermittlung von Daten und Faktn dienlich, in Südeuropa eher persönliche Komponente) 3. Übersetzung (Übersetzungsverzerrungen insb. bei Sprachen mit großen Unterschieden => Interferenzen und andere Störquellen können durch Redundanzen umgangen werden (Wechsel des Kommunikationsstils, Variation in Medien, Kontexten, Sendern und Empfängern)
- Elemente mündlicher und schriftlicher Kommunikation 1. verbal -> mündlich: Syntax, Semantik-> schrfitlich: Syntay, Semantik 2. non-verbal -> mündlich: Gesichtsausdrücke, Gesten, Körperhaltung-> schriftlich: Farben, Zahlen, Symbole, Bilder 3. para-verbal -> mündlich: Lautstärke, Tonlage, Akzent-> schriftlich: Interpunktion, Schreibweise 4. extra-verbal -> mündlich: Zeit, Ort, körperliche Erscheinung-> schriftlich: Zeit, Ort
- Wie können interkulturelle Gespräche sprachlich aufgebaut sein? 1. Zunächst wird zwischen folgendem unterschieden: verschiedene Muttersprachen oder gleiche Muttersprache 2. Gleiche Muttersprache: -> gleiches Land (deutsch/deutsch)-> verschiedene Länder; international im weiteren Sinne (deutsch sprechende Deutsche/deutsch sprechende Schweizer) Verschiedene Muttersprachen: -> gleiche Länder (deutsch sprechende Schweizer/französisch sprechende Schweizer)-> verschiedene Länder; international im engeren Sinne (Deutsche/Franzosen) 3. Die Aufteilung verschiedener Muttersprachen wird weiterhin unterteilt-> Asymmetrisch (Muttersprachen Asymmetrie -> Deutsch oder Französisch)-> Symmetrisch (Verkehrssprache (Englisch) oder polyglotter Dialog (englisch und deutsch)
- Aufgaben von Dolmetschern bzgl interkultureller Kommunikation - verbale und non-verbale Nachrichten sowie Tonfall des Sprechers vermitteln, ohne die Nachricht zu verändern - Bedeutung von non-verbalen Ausdrücken und Gesten erklären - Ton und Botschaft des Sprechers unter allen Umständen beibehalten - Interpretationsfehler aufdecken und korrigieren - Verständnis überprüfen - gleiches Niveau der formellen/informellen Sprache des Sprechers beibehalten
- Auswirkungen von signifiern auf Zeichen Interkulturelle Kommunikation erfordert ein Bindeglied zwischen dem signifier und dem Reservoir von Zeichen. Signifier = Bedeutung -> Verständigung (Signifier ist verbunden mit einem bekannten Zeichen) -> Teilweise Verständigung (Signifier ist verbunden mit einem ähnlichen Zeichen) -> Missverständnis (Signifier ist nicht mit einem bekannten Zeichen verbunden)
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