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Allgemeine Botanik (Fach) / Zellbiologie (Lektion)
Osmotisches Potential, Zellbestandteile, Transport
Diese Lektion wurde von sidneymarie972 erstellt.
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- Lipid-Doppelmembran - besteht aus hydrophilem, in polaren Lösungmitteln nach außen zeigendem Teil (Phosphorsäure) und hydrophoben, in polaren Lösungsmitteln nach innen zeigenden Teil (Fettsäuren)
- Transmembranproteine (integrale Proteine) Proteine, die in durch die Zellmembran durchgehen
- periphere Proteine Proteine, die nur zum Teil in oder auf der Zellmembran liegen
- Tugor Druck des Cytosols auf die Zellwand
- Osmose Wasser fließt vom Ort höherer zum Ort niedrigerer Konzentration oder Wasserpotentials Konzentrationsänderung an gelösten Stoffen Isotonisch: gleiche Konzentration an gelösten Stoffe Hypertonisch: das äußere Medium hat eine höhere Konzentration an gelösten Stoffen, Wasser strömt aus der Zelle Hypotonisch: das äußere Medium hat eine niedrigere Konzentration, Wasser strömt in die Zelle
- Osmotisches Potential π = (c1-c2) x R x T R = Gaskonstante T = Temperatur c = Konzentration der Innenlsg. - Konzentration der Außenlsg. Je wärmer, desto höher das osmotische Potential
- Plasmolyse Zellen werden hypertonischen Lösungen ausgesetzt--> Plasma schrumpft
- Carrier-vermittelter Transport Uniport - ein Molekül wird durch den Carrier hindurchgeschleust, meist durch Osmose Symport - zwei Moleküle werden gleichzeitig hindurchgeschleust, da sie nur zusammen transportiert werden können (Co-Transport) Antiport - ein Molekül wir hinaus- und ein anderes gleichzeitig hineingeschleust, meist wegen Konzentrationsgradienten (Co-Transport)
- Aktiver Transport Primär-aktiver Transport: Protonpumpe; Protonen werden entgegen dem Protonengradienten transportiert mithilfe von ATP Sekundär-aktiver Transport: Saccharose wird entgegen den Gradienten mithilfe von Protonen (H+) transportiert
- Vesikeltransport Phagocytose: z.B. Aufnahme von einem Bakterium ins Cytosol (wird von Plasmamembran umschlossen) Pinocytose: Aufnahme von Flüsssigkeit ins Cytosol Rezeptor-vermittelte Endocytose: Rezeptorproteine setzen sich an Rezeptoren und Endocytose wird eingeleitet
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- Plasmodesmen Plasmastrang (von Plasmamembran umgeben), der mit der Nachbarzelle verbunden ist --> Stoffaustausch
- Evolution der Plastiden (Chloroplast) Endosymbiose: Phagocytose eines Cyanobakterium durch eine mitochonrienhaltige Ureucyte Argumente: 70S Ribosomen (prokaryotischer Typ), Vermehrung der Plastide durch Teilung, ringförmige DNA ohne Histone, Replikationsapparat prokaryot., Fehlen von Cholesterol in Membran (bei Bakterien nicht vorhanden), Außenmembran ähnelt Plasmalemma (Doppelmembran) -> Plastide sind semi-autonome Organismen
- Mitochondrium Doppelmembran --> Einstülpungen (Oberflächenvergrößerung) der inneren Membran cristae eigene DNA & Ribosomen Inneres: Matrix
- Evolution der Mitochondrien Endosymbiose: Phagocytose eines Eubacteriums durch Ureucyte (älter als Chloroplasten) Argumente: Vermehrung durch Teilung, ringförmige DNA, 70S Ribosomen, Außenmembran ähnelt Plasmalemma (Doppelmembran)
- Endoplasmatisches Retikulum (ER) Membransystem raue ER -Ribosomen glatte ER - Lipidsynthese, Abbau von schädlichen Endprodukten des Zellstoffwechsels
- Vakuole Membran der Vakuole: Tonoplast Calciumoxalatkristalle in der Vakuole einer Blattzelle: Fraßschutz (sehr spitz)
- Glyoxysom in Speichergeweben fettreicher Samen Umwandlung Speicherlipide in Kohlenhydrate
- Peroxisom Entgiftung durch Abbau von Wasserstoffperoxid in Pflanzen auch beteiligt an der Photorespiration
- Lipidtropfen Oleosomen Kompartiment mit Lipiden gefüllt
- Zellwand (Pflanzen) starre Struktur besteht aus Cellulose, Hemicellulose & Pektinen Wachse in der Zellwand verhindern Wasserverlust
- Tüpfel dünne Stellen oder Aussparungen in der Sekundärwand von Pflanzenzellen dienen zum Stoffaustausch zwischen Zellen bei Druckveränderung im Zelllumen kann es zu einem Tüpfelverschluss kommen Tonus in der Öffnung (Porus) aufgehängt --> Tonus verschließt Porus, wenn Druck erhöht in der Zelle (verletztes Gewebe wird von gesundem getrennt)
- Amyloplasten (gehören zu Leukoplasten) Stärkekörner genanntFarblosSpeicherung/Erstellung von StärkeIn Speicherorganen der Pflanzen
- Etioplasten (unvollständiger Chloroplast) ChlorophyllvorformenUnreifer ChloroplastAlle Grünpflanzen, die im dunkeln auskeimen
- Leukoplasten FarblosSpeicherplastidenAlle pflanzlichen Zellen
- Gerontoplasten CarotinoideDegenerierte ChloroplastenAbgebautes Chlorophyll (Herbstlaub)
- Chromoplasten CarotinoideAnlockung von InsektenBlüten und Pflanzen
- Rhodoplasten Chlorophyll a, d Carotinoide PhycobiliproteinePhotosyntheseRotalgen
- Phaeoplasten Chlorophyll a, c Carotinoide (Fucoxantium)PhotosyntheseDiatomeen (Kieselalgen), Braunalgen
- Chloroplasten Chlorophyll a, b CarotinoidePhotosynthesealle grünen Eucaryota
- Proplastid farblosAusgangsformalle Eucaryota (in Meristemen und der Wurzel)
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- Psychologisch aktive Alkanoide - stickstoffhaltige Heterozyklen, basische Eigenschaften) Koffein, Cocain Morphin (Schlafmohn) Atropin (Tollkirsche) Nikotin