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Chemie (Fach) / Chemie Prüfung (Lektion)

Felix und Husain

Diese Lektion wurde von Husain erstellt.

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  • Alkane Summenformel: CnH2n+2 ·         gesättigte, kettenförmige Kohlenwasserstoffe Beispiel: Methan CH4 Physikalische Eigenschaften: ·         unpolare Verbindungen ·         zwischen Kohlenstoff und Wasserstoff nur kleiner Unterschied in der Elektronegativität ·         symmetrisch gebaute Moleküle ·         einzige Kraft zwischen Molekülen ist Van-der-Waals-Bindung ·         hohe Viskosität = gute Schmierfähigkeit Chemische Eigenschaften: ·         bei Raumtemperatur gegenüber meisten Chemikalien sehr widerstandsfähig ·    reaktionsträge ·         homolytische Spaltung durch unpolare Bindung
  • Alkene Summenformel: CnH2n ·         kettenförmige Kohlenwasserstoffe mit einer Doppelbindung ·         Diene = Moleküle mit 2 Doppelbindungen ·         Polyene = Moleküle mit vielen Doppelbindungen (ringförmig auch möglich) einige sind schwach polar Doppelbindung ist besondern reaktionsfähige Stelle ·         Additionsreaktion: Doppelbindung wird gelöst und anstelle der π-Bindung entstehen zwei σ-Bindungen physikalische Eigenschaften ähnlich wie Alkane
  • Alkine Summenformel: C6H6 ·         angenehmer Geruch ·         ungesättigt, aber reaktionsträge ·         ausgezeichnetes Lösungsmittel ·         heute: giftig, kanzerogen – darf weder verschluckt noch eingeatmet und Kontakt mit der Haut sollte vermieden werden o   Einatmen von Benzindämpfen sollte vermieden werden ·         Benzen = hydrophobe Flüssigkeit mit benzinähnlichem Geruch
  • Isomerie ·         Verbindungen mit derselben Summenformel, aber unterschiedlicher Strukturformel ·         unterscheiden sich in der Verknüpfung und/oder der räumlichen Anordnung der Atome ·         teilweise abweichende chemische, physikalische und biologische Eigenschaften Konstiutionsisomerie/Strukturisomerie Stereoisomerie: Konfigurationsisomerie: Enantiomerie; Diastereomerie, Konformationsisomerie
  • Stereoisomerie gleiche Struktur unterschiedliche räumliche Anordnungen
  • Konstitutionsisomerie/Strukturisomerie selbe Summenformel, Strukturformel ist anders 
  • Enantiomerie Bild/Spiegeldbild keine Symmetrieebene Beispiele: Zucker, Aminosäuren unterscheiden sich in allen chiralischen Zentren
  • Diastereomerie nur ein chiraliches zentrum wird gespiegelt verhält sich nicht wie bild/spiegelbild
  • Einteilung der Alkohole Nach der Anzah der OH-Gruppen Nach der Stellung der OH-Gruppen
  • Nach der Anzahl der OH-Gruppen je nach Anzahl der OH-Gruppen: 1-wertige, 2-wertige etc. Alkohole mit mehr als einer Ohagruppe- mehrwertige Alkhole maximal 1- OH Gruppe pro Kohelstoff, weil sonst instabil -> stabilisierung durch Wasserabspaltung und Ausbildung einer Dopppelbindung
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  • Nach der Stellung der OH-Gruppen OH gruppen an primäres C-Atom gebunden: primäerer Alkohol  usw. Sondergruppe: Methanol: primär usw geht nicht in den Namen ein
  • Physikalische Eigenschaften der Alkohole ·         Hydroxylgruppe ·         hoher Elektronegativitätsunterschied zwischen Sauerstoff und Wasserstoff → positiv polarisierter Wasserstoff → Wasserstoffbrücken können ausgebildet werden ·         hoher Elektronegativitätsunterschied zwischen Sauerstoff und Wasserstoff → positiv polarisierter Wasserstoff → Wasserstoffbrücken können ausgebildet werden ·         Siedepunkte der Alkohole sind höher als die der Kohlenwasserstoffe ·         kurzkettige Alkohole: dünnflüssig, charakteristischer Alkoholgeruch   ab 12 C-Atomen fest ·         mehrwertige Alkohole: zähflüssig, weil sie verstärkt Wasserstoffbrücken bilden können, süßer Geschmack, ab 5 C-Atomen kurzkettig: wasserlöslich, weil weniger C-Atome langkettig: unwasserlöslich, weil mehr C-Atome
  • Reaktionen der Alkohole Verbrennung:  ·         C2H5OH + 3 O2 → 2 CO2 + 3 H2O ·         Kohlenstoffdioxid und Wasserstoff entsteht ·         Flammpunkt von der Kettenlänge abhängig ·         Methanol und Ethanol auch als Treibstoffzusatz Flambieren Oxidation unter Beibehaltung des Kohlenstoffgerüstes: ·         je nach Stellung der OH-Gruppe unterschiedliche Oxidationsprodukte gebildet Primäre Alkohle: Aldehyd ·    je nach Stellung der OH-Gruppe unterschiedliche Oxidationsprodukte gebildet ·   Oxidation von Ethanol mit Kaliumdichromat/Schwefelsäure Sekundäre Alkohle: ·         Keton entsteht, nicht weiter oxidierbar Tertiäre Alkohole: ·         unter Beibehaltung des Kohlenstoffgerüstes nicht oxidierbar
  • Bierherstellung Gerste + Wasser 1. Gerste keimt, Enzyme entstehen: Amylase  2. wird getrocknet -> Malz 3. Maische: wird gemahlen und Zusatz wird dazugegeben 4. Filtriert 5. Hopfen wird hinzugefügt und dann wird es gekocht, damit Enzyme zerstört werden 6. Gärung (Bakterien machen aus dem Zucker Alkohol)
  • Essigherstellung Orleans-Verfahren: 1. Herstellung aus Wein 2. Warme freie Luft-> Bakterien kommen -> machen Essigmutter und dann Essig sehr teuer Sumbersverfahren: billiger Essigsäurebakterien in alkoholische Lösungen verteilt -> Essig
  • Ethanolherstellung Hefe macht aus Glucose Èthanol Bei sauerstoffmangel benutzt hefe zucker für energieherstellung -> Alkohol ist Abfallstoff
  • Ethanol-Abbau im menschlichen Körper Ethanol wird durch Schleimhäute in Blut aufgenommen. Landet in der Leber wird von ADH in Azetaldehyd abgebaut -> ALDH baut Azetaldehyd in Essig ab -> Essigsäure wird in Kohlenstoffdioxid und Wasser abgebaut.
  • Methanol Kein trinkalkohol Lösungsmittel Billig, beigesetzt ähnliche Symptome wie Ethanol Atemsystem wird beschädigt Koma Herzinsuffienz