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Waldinventur (Fach) / Prüfung 14.12 (Lektion)
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- Wie berechnet man das Volumen einen Einzelbaum? a. Durchmesser mit Rinde b. Höhe c. Formzahl (f1,3=…) d. Ergibt das Volumen in VFM e. *0,8 Volumen EFM
- Berechnung der Grundfläche Kreisfläche: Pi/4 x d^2 oder Pi x r^2
- Wie teuer ist der höchste Baum Freiburgs (Waldtraut) Kosten eines Baumes berechnen können? a. BHD 100cm b. Höhe 66 c. f: 0,4 d. Erlös 100 € EfM (Pi/4 x 1^2) x 66 x 0,4 x 0,8 x 100 = 1658,76 Euro
- Welche Inventuren werden in Deutschland gemacht? a. Betriebsinventuren i. Augenmerk auf einen Betrieb ii. keine Allgemeinen Ergebnisse iii. nicht gesetzlich vorgeschrieben iv. betriebsbezogene Planungen v. wirtschaftliche Ausrichtung b. Nationale Inventuren i. sind gesetzliche vorgeschrieben BWI ii. vollumfänglicher holistischer Ansatz iii. Forst und umweltpolitische Ausrichtung
- Wie werden die Stichprobenpunkte ausgewählt? a. systematische Verteilung auf ganzer Betriebsfläche (Betriebsinventur Freiburg) b. Zufallsverfahren (randomisiert, wahllos, ziellos) c. stratifizierte Zufallsauswahl (eingeschränkt) (Zum Beispiel nur bestimmte Altersklassen)
- Was sind die Schlüsselbegriffe in der Inventur? a. systematisch /zufällig verteilt b. permanent / temporär c. feste Größen /variabel d. Form Kreisrund /quadratisch
- Welche 4 Inventurverfahren werden in Baden-Württemberg angewendet? a. Weiser Flächen (repräsentative Vollaufnahme) b. Schätzung (qualifiziert) < 600 ha c. temporär (Bastandesinventur) i. ab ca. 600ha ii. 1 Personen Verfahren iii. temporärer Markierung iv. kosten 22 € d. permanent (Bestandesinventur) i. ab ca.1500 ha ii. 2 Personen Verfahren iii. permanente Markierung iv. periodischer Zuwachs v. kosten 41 €
- Vor und Nachteile der permanenten Inventur? a. + liefert periodische Zuwachs à genaue Herleitung Hiebssatz b. + genaue aussagen über Mortalität und Durchforstung c. – teuer und aufwändig d. – festes Raster e. – Belegdaten müssen manuell aufgenommen werden und in den Pc gegeben werden
- Vor und Nachteile der temporären Inventur? a. + Einfach und kostengünstig b. + Flexibles Raster c. – keine Aussagen über Zuwachs d. – keine Aussagen über Mortalität e. – keine Herleitung des Hiebssatzes
- Gemeinsamkeiten permanente und temporäre Stichproben? standardmäßiges Raster: 100m x 200m mit konzentrischen Probekreisen statistisch abgesichert: Baumartenanteile, Holzvorrat, Vorratsstruktur naturschutzrelevante Daten gleiche Qualitätssicherung
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- Was steckt hinter dem Begriff konzentrische Probekreise? a. mehrere Kreise ineinander b. jeder Kreis hat seine eigene Fläche c. Ein Kreis mit mehreren Raden Im kleinen Kreis (2,0m-Radius) werden alle Parameteraufgenommen Je größer der Kreis, desto weniger Aufnahmeparameter
- Wie misst man die Höhe mit dem Försterdreieck (Strahlensatz) a. h1 verhält sich zu b wie e zu a b. b und a sind gleich lang c. mit h1= e à H=h1 Baumhöhe + h2 Augenhöhe d. Wichtig: Peilung vom Auge zur Oberseite der Hand
- Ziele der Betriebsinventur: Bereitstellung von verlässlichen und belegbaren Zustandsdaten --> statistisch abgesichert; Datengrundlage für weitere Fragestellungen (z.B. Ökologie, Verbiss,…); Ableitung für waldbauliche Behandlungsmodelle
- Datenqualität durch systematische Verteilung über ganze Fläche, Datenaufnahme über neutralen Unternehmer, Messung ausreichend genau, Kontrolle der Aufnahme, Teilnahme der UFB an Kontrolle möglich, Plausi auf der Datenbank (System meldet, wenn Baum z.B. 2m dick ist