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CAD 2 (Fach) / CAD2 Konstruieren (Lektion)

Konstruieren

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  • Gründe für den Einsatz von CAD-Anwendungen -Effizienzsteigerung von Erstellung Konstruktions und Einzeltgeilzeichnzungen )= Senkung Konstruktionskosten-Qualität der Konstruktion und des Produktes wird erhöht-Produkte sind EDV-mäßig erfasst und so für andere DV syteme zugänglich- Änderungsvorgänge werden vereinfachtVermeidung von Fehlern
  • Konstruktion einer Anlage/Maschine definiert folgende Punkte -Eigenschaften,-prinzipieloen Herstellungsverfahren- den Gebrauch-die Umweltbeziehungen-Kosten des Produkts
  • rechnergestütztes Konstruieren Produktionsgestaltung und entwicklung mit PC
  • Ergebnis des Konstruierens Fertigungsunterlagen mit Zeichnungen, Stücklisten und Erzeugnisgliederungen
  • Vorgang des Konstruierens -Anwendung von Wissen und Erfahrungen kombiniert mit neuen Ideen-Anstreben einer technischen und wirtschaftlichen möglichen, optimalen Lösung- analysieren der funktionellen und gestalterischen Struktur technischer Erzeugnisse- Erzeugen aller im Produktionsprozess erforderlichen technischen Unterlagen
  • Konstruktionsarten Variantenkonstruktion (bestehendes Konzept wird übernommen, lediglich Maßabänderungen/Detailänderungen oder weggelassen) Variable Werte (Parameter) werden geändertAnpassungskonstruktion Beseitigung von Mängel, Anpassung Randbedingungen, Konzept wird beibehalten Produkt an Anforderungen angepasst (Rippe zur Verstärkung hinzufügen für bessere Stabilität)Neukonstruktionneues Bauteil wird entwickelt, ähnliche Lösungen waren bisher noch nicht bekannt
  • Konstruktionsmethodik intuitiv, iterativ, diskursiv
  • Intuitiv und iterative Konstruktionsmethodik basieren auf einer einzigen Lösungsidee (erster gedanke)keine systematische Lösungsfindung
  • diskursive Konstruktion systematisch Konstruierenin Problemlösungsphasen aufgeteilt Problemstellung-> systematische Suche nach Lösungsmöglichkeiten -> Systematische bewertung der Lösungsmöglichkei8ten -> Ausarbeiten des besten Lösungsansatzes -> Lösung
  • Konstruktionsmethoden bottom-up, top-down oder middle-out
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  • Extrusion linear Austragung - Skizze wird senkrecht zur skizzierebene verschoben -> Volumenkörper entsteht
  • Rotation Skizze rotiert um Drehachse -> Volumenkörper
  • Sweeping-Verfahren Skizze wird entlang der skizzierten Leitlinie (Leitkurve) ausgetragen
  • Boolsche Operation mathematische Methode zur Darstellung von Beziehungen mithilfe von logischen operatoren wie And,not oder or
  • Modelltypen Drahtmodell (Kanten/Wireframe) lediglich Körperkanten definiertFlächenmodell (Surface) Infos Flächeninhalte, eigenschaften enthalten (ist innen hohl)Volumenmodell (Solid) Modelltyp entspricht dem realen Modell physikalische Infos enthalten  ( gefülltes Innere)
  • Vorgang Konstruieren Ausgangsbasis eines Modells bilden Skizzen hierzu:Referenz festlegen (Skizzierebene) -> Geometrie skizzieren (lieber mehrere einfache als wenige umfangreiche Skizzen *Abhängigkeiten definieren* (absolute Abhängigkeit: horizontal / relativ: parallel) -> Maße festlegen (Maße/Abhängigkeitsangaben auch Constraints) Abhängigkeiten: implizierte Constraints (Lage der Elemente zueinander)Maße: explizierte Constraints (Größe der einzelnen Elemente)
  • explizierte Constraints Direkte Werteeingabe (Wert wird angegeben)Gleichungsangabe (Gleichungszuweisung)Wertetabelle (Verknüpfung mit einer Wertetabelle /Exel)
  • voll definierte Skizze Form, Größe,Ausrichtung und Lage lassen sich nicht verändern
  • Freiheitsgrade eines Bauteils 6 stück, x,y,z, Achse verschieben (Translation) & drehung um x,y,z, Achse (Rotation)Freiheitsgrade definieren die Bewegungsmöglichkeiten eines Bauteils