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LF4 (Fach) / 2020 (Lektion)

nov2020

Diese Lektion wurde von amederer erstellt.

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  • Produktionslebenszyklus Produktfindung, Produktrealisierung, Markteinführung, Wachstum, Reifezeit, Marktsättigung, Abstieg
  • Lastenheft Ist die Grundlage für das Angebot und den Vertrag. Es beinhaltet die Gesamtheit aller Forderungen,die der Auftraggeber an die Lieferung und Leistungen stellt, Was/Wofür. Wird vom Kunden erstellt.
  • Pflichtenheft beschreibt wie der Auftragnehmer die Forderungen des Auftraggebers unmsetzt. Es gilt als verbindliche Vereinbarung und wird vim Auftragnehmer auf Basis des Lastenheftes erstellt.
  • Anforderungsliste wird auf Basis von Lasten und Pflichtenheft von der Konsttruktion erstellt, sie dient der systematischen Zusammenfassung aller Daten, Informationen die für die Konstruktion nötig sind. Sie dient der Klärung der Aufgabenstellung und wird vom Auftraggeber genehmigt.
  • Festanforderung müssen in jedem Fall erfüllt werden. Lösungsvarianten, die diese Kriterien nicht erfüllen, scheiden schon im Vorfeld aus.
  • Mindest-, Maximalanforderungen kein exakter Zahlenwert sondern ein Bereich ist vorgegeben
  • Wünsche sollten wenn möglich erfüllt werden, Erfüllung steigert den Wert, Nichterfüllung mindert ihn allerdings nicht
  • Wünsche sollten wenn möglich erfüllt werden, Erfüllung steigert den Wert, Nichterfüllung mindert ihn allerdings nicht
  • Methoden Lösungsfindung recherchierend, intuituiv, diskursiv
  • Konstruktionsmethodik Planen, Konzipieren, Entwerfen, Ausarbeiten
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  • Planen Klärung von Aufgabenstellungen durch Erfassen der Anforderungen an das zu entwickelnde Produkt (Lasten/Pflichtenheft)
  • Konzipieren Wesentliche Merkmale des geplanten Produkts werden herausgehoben und lösungsneutral Formuliert, Hauptfunktion, Teilfunktion, Funktionsstruktur
  • Anforderungsarten der Anforderungsliste Fest, Mindest bzw Maximalanforderung und Wünsche
  • Was ist die Funktionsstruktur einer technischen Baugruppe Die Funktionsstruktur gibt die einzelnen Teilfunktionen der Hauptfunktion wieder
  • Entwerfen drei Phasen Grobgestaltung, Feingestaltung und Vervollständigen
  • Wesentliche Grundregeln des Gestaltens eindeutig, einfach und sicher
  • eindeutige Gestaltung Teilfunktionen sind eindeutig einem Funktionsträger zugeordnet, eindeutige Verbindungen, vermeidung von Doppelpassungen
  • einfache Gestaltung einfaches Funktionsprinzip, möglist wenig Teile, einfache GestaltungFeingestaltung:  einfache Geometrien vermeiden, sinnvolle, übersichtliche Anordnung von Bedienelementen, ...
  • sichere Gestaltung Produktswicherheitsgesetz beachten, Lennzeichnung vorschriftsgemäßUnterteilung in unmittelbare Sicherheit ( keine Gefahrenstelle die zu einem Risiko führen kann) mittelbare Sicherheit ( Gefahren können vermieden werden, Schutzeinrichtungen müssen eingerichtet werden um Unmittelbare Sicherheit zu erreichen) und hinweisende Sicherheit ( Hinweis auf Gefahrenquellen, Kennzeichnung gefährdeter Bereiche)
  • Beispiel eindeutige Gestaltung eindeutige Lagerung einer Welle, eindeutige Welle-Nabe-Verbindung, Vermeidung von Doppelpassungen, eindeutig erkennbare Einbaulage bei Montage
  • Beispiel einfache Gestaltung einfache geometrische Formen, einfache Fertigungsverfahren, sinnvolle und übersichtliche Bedienelemente, leichte Montage, leichte Demontage
  • Beispiel sichere Gestaltung  Not-aus klar erkennbar, Gefahren-, Sicherheitshinweise erkennbar
  • Ausarbeiten Vervollständigen und Prüfen der Konstruktionsunterlagen sowie Erstellen der Produktdokumentation
  • Dokumente die bei der Ausarbeitung erstellt werden vollständiges Konstruktionsmodell liegt als 3D Datensatz vor. Ableiotung der technischen Zeichnung für den Zusammenbau samt Stückliste und die technische Zeichnung der einzelteile wird erstellt. Sowie Anleitungen für die Fertigung, die Montage, Inbetriebnahme, Instandhaltung und die Entsorgung
  • Projektphasen Projektinitialisierung, Projektdefinition, Projektplanung, Projektsteuerung, Projektabschluss
  • Projektinitialisierung Klärung des Auftrags, Zieldefinition
  • Projektdefinition Kickoff-Meetring, Festlegung und Start des Projektauftrags
  • Projektplanung Grob und Feingliederung, Aktivitätenplan mit Kapazitäten und Kosten
  • Projektsteuerung Arbeitsaufgaben bearbeiten, ist und soll vergleichen
  • Projektabschluss Dokumentation erstellen, Bewertung des Projekts, Ende des Projekts
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  • Begriff Meilensteine /Arbeitspaket Meilensteine = definierte Ziele/ Zwischenergebnisse im Verlauf eines Projekts zur Steigerung der Motivation und Leistungsbereitschaft Teilprojekte werden in einzelne Arbeitspakete gegliedert. (wann wie wo was zu erledigen)
  • Projektstrukturplan gibt Auskunft was in dem Projekt zu tun ist. Bildet die Grundlage für die Projektsteuerung und kann tabellarisch oder grafisch (Grantt-Diagramm) dargestellt werden
  • Grantt-Diagramm zeitlicvhe Dauer wird mittels Balken dargestell, Arbeitspakete können besser koordiniert werden sowie parallel Ablaufen. Meilensteine können mittels roter Punkte dargestellt werden.
  • Methoden zur Terminplanerstellung Grannt-Diagramm (erfasst Arbeitspakete und ihre zeitliche Abfolge)Netzplan (dient der Steuerung und Planung, zeigt grafisch die logische Abfolge von Vorgängen und verdeutlicht die Dolge von Terminverschiebungen
  • Projektrisiken, Definition und Beispiele Strörungen im Projektverlauf, Projektrisiken müssen eingeplant werden (Risikoanalyse)z.B. Konflikte im Team, fehlerhafte Termin oder Kostenplanung, verzögerte Lieferungen,..
  • Stuerungsmaßnahmen in Projektdurchführung um Termin einhalten zu können Mehrarbeit veranlassen, zusätzliche Kapatzitäten zur Verfügung stellen, Leiharbeiter anstellen, externe Auftragsvergabe, Leistungsumfang verändern
  • Teilphasen der Abschlussphase eines Projekts Abnahme, Projektabschlussbericht, Erfahrungsicherung, Projektabschluss