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ernährungswissenschaften (Fach) / Struktur und Funktionen des Immunsystems (Lektion)

Struktur und Funktionen des Immunsystems

Diese Lektion wurde von horsfielda99 erstellt.

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  • Was macht das Immunsystem? Erkennen und Unterscheiden (fremd/selbst) Bekämpfen und Beiseitigen Kommunikation und Koordination Lernen und Behalten (T -und B-Gedächniszellen)
  • Feinde ? Mikroorganismen Viren Pilze  Protozoen (=einzellige, eukaryotische Organismen - gehören zu den Tieren) Zellulärer Aufbau (außer Viren) Einzeller und Vielzeller 
  • Größe von Organismen? Mit Auge erkennbar:  Bandwurm, Darmnematoden, Schistosoma, trichinella, larvenstadium = machen eine große Entwicklung durch und erreichen Stadien in denen wir sie nich erkennen können.In dieser Form infizieren sie uns. Lichmikroskopisch: Amöben, Plasmodien, Staphylokokken elekronenmikroskopisch erkennbar Pockenvirus, Influenzavirus, Pollovirus
  • Bakterien einteilung? Taxonomische Zuordnung: Größe Form  Farbe  Anfärbbarkeit (gram Positiv/gram negativ) = gängigste Form Stoffwechsel (aerob/aneorob)
  • Bakterien Aufbau? Bakterien haben DNA als Erbgut. -ringförmig (in sich geschlossen) angeordnet, Doppelstrang -keine schützenden Histonproteine daher sehr anfällig, dadurch Mutation/Zerstörung -Ribosome keine weitere organellen -Plasmamembran -Zellwand als Hülle -Kapsel, Geißel, Pili = dadurch ist Bewegung möglich -Außenstrukturen sind wichtig für das Immunsystem
  • Bakterien Anfärbung? Grammfärbung gelingt bei allen Bakterien. gibt einen Wasserlöslichen Farbstoff hinein und gibt Lösung hinzu sodass es nicht mehr Wasserlöslich ist. Kann nur durch Alkohol ausgewaschen werden. Bakterien die eine gerringere Mureinschicht haben können wieder entferbt werden und sind gram-negativ. -Gram positiv: 20-80nm dicke Schicht aus Peptidoglykan und Molekülen um die Zellmembran. -Gramm negativ:5-10 nm dicke Schicht aus peptidoglykan, äußere Hüllmembran aus Lipoproteinen und Lipopolysacchariden
  • Oberflächenstrukturen der Bakterien - wieso wichtig für das Immunsystem? Gram-positiv: Lipoteichnosäuren Gram-negativ: Polysaccarid  Durch diese Oberflächstrukturen schützen sie ihr Umfeld. Das Immunsystem bildetet Rezeptoren um an diese Sturkuten anzudocken und die Bakterien zu bekämpfen. =angeborene Immunsystem
  • Viren Unterteilung? -Nukleinsäuren (DNA, RNA, Einzelstrang, Doppelstrang) -Symmetrie (kubisch, helikal, komplex) -Vorhandensein oder Fehlen einer Hülle 
  • Viren Aufbau? -Genetisches Material befindet sich in einer Kapsel (=Viruskapsid) -Nukleinsäure und Kapsid (=Nukleokapsid? -Gelegentlich Hülle (Envelope)- stammtt aus der Wirtszelle (Lipiddoppelschicht mit Virusprotein) Virus braucht Wirtszelle um sich Vermehren zu können.
  • Eintrittspforten der Viren in den Körper? Orale Aufnahme (Speisen, Getränke, Speichel) Tröpfchen Infektion (Inhalation) direkter Hautkontakt transplazentar (über die Gebärmutter) Sexuelle Übertragung Direkte Inokulation (Impfung, Verletzungen, Insektenstiche/Bisse)
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  • Was sind Viren? Obliagate Parasiten:  -Genetische Information enthalten aber der Produktionsapparat fehlt - neue Viruspartikel müssen von der Wirtszelle bereitgestellt werden, Energie ebenfalls
  • Virus- Eindringen in die Wirtszelle. Wechselwirkung zwischen Molekülen des Nukelokapsids oder der Virushülle (ligand) mit Membranmoleküle der Wirtszelle Beispiele: Hämagglutinin des Influenzavirus mit Sialinsäure gp120 des HIV mit CD4 Fusion mit Plasmamembran der Wirtszelle
  • Pilze? Kommen als Fadenform oder Sprosspilze (Hefe) vor Mykosen -Oberflächlich (Haut, Haar) -Kutan oder Subkutan (Nägel,tiefer Hautschichten9 -Systemisch oder tief (Befall der Inneren Organe) - wenn ein Pilz das immunsystem schwächt wird der Körper leichter von andere MO infiziert = oppunistische Pilzinfektionen
  • Protozoen? Einzellige, euykariotische Organismen die keine Wirtszelle benötigen  -Intrazelluläre Parasiten: (zellen)-Übertragung durch insekten -Extrazelluläre Parasiten: Blutsystem, Darm/Urogenitaltrakt - Übertragung durch Nahrungsmittel und Wasser
  • Mehrzellige Organismen Würmer 
  • Eindringen von Würmern? -Fäkal-oral: Verschlucken von Wurmeiern und Larven -Oral: Aufnahme von Larven im Gewebe eines Zwischenwirtes -Hautpenetration: aktiv durch Haut bohrende Larven -Injektion: Biss/Stich blutsaugender Insekten
  • Würmer Klassen? -Bandwurm: nimmt Menschen meistens als Zwischenwird, harmlos -Saugwurm: Reifung im Darm, Lunge, Leber, Blutgefäße - schwere Erkrankungen -Fadenwurm: Mensch als Zwischen oder Endwirt, teilweise Pathogen, treten diese in großer Menge auf treten zahlreiche Störungen auf (Verstopfung..)
  • Was bedeutet Symbiose? Verbindungen bei denen eine Spezies in oder auf dem Körper einer anderen lebt. Keine Bewertung nach nützlich/schädlich -Kommensalismus (Schutz und Nahrung z.B wir und unsere Darmbakterien)-jeder Organismus kann selbst überleben, zusammen aber besser -Mutualismus (wechselseitiger Nutzen Z.B Mitochondrien) - der organismus kann ohne den anderen nicht leben -Prasitismus (einseitiger Nutzen) 
  • Schichten des Immunsystems Physikal Barriers Chemical Barriers Innate (angeborene) immune cells Adaptive (erworbene) immune cells
  • physikalische und chemische Barierren? mechanisch (Haut, Haare, Fell, Cilien (feine Härchen), Peristaltik, thight junctions) chemisch (Säureschutzmantel (Haut), Sekrete (Tränenflüssigkeit, Nasensekret, Speichel, schleimhäute) mikrobiologisch (Darmbakterien, vagina)
  • Haut als Barriere? wirkt als physikalische Barriere unterstützt durch chemischen Säuremantel Geschädigte Haut erleichter Zugang von feiden (MO...)
  • Überwindung der Barriere? 1) Eindringen/Infektion: Adhäsion/Zutritt in den Körper 2) Ausbreitung im Körper: Ausweichen der lokalen Abwehr 3) Vermehrung: erhöhung der Anzahl 4) Unterlaufen der Abwehr: Immunreaktion ausweichen, bis zyklus im Wirt beendet 5) Weiterverbreitung durch verlassen des Körpers 6) Schädigung des Wirtes - nicht immer
  • Übertragungswege? Blutsaugende Athropoden (Zecken, Milben, Isekten) -Flöhe (Pest) -Läuse (Typhus) -Anophelesmücken (Malaria) -Tsetsfliegen (Schlafkrankheit) -Zugang der Erreger über die Haut - subkutane injektion
  • Anderer Begriff für angeborenes Immunsystem? unspezifisch Immunsystem/ zellulär = First/ Second-line defense und Auslösen der adaptiven (=anpassend) Immunantwort
  • Was löst das angeborene Immunsystem aus? die adaptive immunantwort (erworbene Immunsystem)
  • Welche Zellen gehören nicht zum angeborenen Immunsystem? Erythrozyten(rote Blutkörperchen) Thromozyten (Blutplättchen) Megakaryocyte mature B und T zelle Plasmazelle
  • Neutrophile Granulozyten? 50-70% der zirkulierenden weißen Blutkörperchen Lebensdauer 1-2, werden ständig nachgebildet  Erste Abwehrfront bei Ingektion, erkennen typische Muster  -Rezeptoren: Mustererkennungsrezeptoren, Rezeptoren für die Kommunikation mit dem adaptiven Immunsystem -Wirkstoffe: Speicherung von alpha-Defensinen, Neusynthes von Mediatoren
  • Wie nennt man Musterrezeptoren noch? PRR = Pattern Recognition Receptros
  • Was machen die Fc-Rezeptoren? Rezeptoren für die Kommunikation mit dem adaptiven Immunsystem Fc ist eine bestimmte Region auf Antikörper. Die Fc-Region bindet an das antikörper. Wenn an dem Antikörper ein erreger bindet startet in der Fc-Region eine höhere phagozytose.
  • Wirkstoffe der neutrophilen Granulozyten? Speicherun von alpha Defensinen Neusynthese von Mediatoren
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  • Was sind basophile Granulozyten + Lebensdauer? 0,5-1% der Leukozyten im Blut Lebensdauer: 2 Wochen
  • Was sind Mastzellen? Reifen in Geweben aus (Schleimhäute) Wächterzellen (langlebig, mehrere Monate)
  • Was sind Esinophile Granulozyten? 2-4% der Leukozyten des Blutes Lebensdauer: wenige Tage
  • Auf was gehen die eosinophile Granulozyten? gegen große nich phagozytierbare extrazelluläre Ziele, wie Würmer oder Parasiten reagieren auch als versehen auf Material auf die sie nicht reagieren sollten, es entstehen Allergien
  • Rezeptoren und Wirkstoffe von eosinophile Granulozyten? Rezeptoren: PRR, Rezeptoren für die kommunikation mit dem adaptive Immunsystem Wirkstoffe: speicherung von Peroxidase, Proteine, Lysomale enzyme, die Poren ind ie Plasmamembran von Zielzellen stanzen.
  • Was sind mononukleäre Zellen? Monozyten und Makrophagen 2-4% der Leukozyten des Blutes
  • Wozu sind mononukleäre Zellen in der Lage? entstehen im Knochenmark, kommen ins Blut, wandern in das Gewebe und werden dort sesshaft makrophagen können ganze Erreger phagozytieren
  • Rezeptoren und Wirkstoffe von mononukleären Zellen? Rezeptoren: -PRR, -Rezeptoren für die Kommunikation mit dem adaptiven Immunsystem (Fc-Region) Wirkstoffe: -Speicherung von Enzymen, Mehrere Zytokine -Neusynthese von NO, Metaboliten der Arachidonsäure
  • Was sind dendritische Zellen (Aussehen, wo enthalten)? entwickeln sich aus Monozyten  Es sind lange, fingerartige Fortsätze (wie Äste)  sind zahlreich in Haut und Schleimhäuten enthalten
  • Was machen dendritische Zellen? sie phagozytieren den erreger, verlassen aber danach den Infektionsort über offene Lymphgefäße. Über die Lymphbanen wandern sie zu den Lymphknoten. Dort suchen sie nach einer Zelle die sie mit der Antigen Information versorgen können (=Nachrichtendienst) Benachrichten B und T Zellen
  • Was gehärt zur den Humoralen Faktoren des angeborene Immunsystem? Komplementsystem
  • Zellen des adaptive Immunsystems? T-Lymphozyten mit spezifischen Rezeptoren B-Lymphozyten mit spezifischen Rezeptoren
  • Moleküle des adaptiven Immunsystems? Antikörper, Zytokine (aus den Lymphozyten)
  • Biochemische Barrieren? Lysozyme in Tränenflüssigkeit, Nasensekret, Speichel Talgdrüsen Kommensale Keime in Darm und Scheide Spermin in Sperma
  • Chemisch Physikalische Barrieren? Schleim (Mukus) Zielienauskleidung der Trachea (=verbindet kehlkopf mit Hauptbronchien) Magensäure Haut
  • Wirkstoffe der neutrophilen Granulozyten? -Speicherung von u.a a-Defensinen -Neusynthese von Mediatoren (ROS, RNS, LTB4, TXA2, PGE2)
  • Wirkstoffe von basophilen Granulozyten und Mastzellen? -Speicherung von Histamin, Serotonin, Heparin -Neusynthese von Mediatoren (PGD2, LCT4, LTD4, LTE4, PAF, IL 4- weitere Zytokine)
  • Wirkstoffe für eosinophile Granulozyten? -Speicherung von Peroxidase, lysosomale Enzyme, Proteine, die Poren in die Plasmamembran von Zielzellen stanzen
  • Was sind Mononucleäre Zellen? Monozyten und Makrophagen Monozyten wandeln sich im Gewebe in resistende Makrophagen um
  • Wirkstoffe von mononukleären Zellen? -Speicherung von Enzymen, mehrere Zytokine -Neusynthese von NO, Metaboliten und Archidonsäure