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Bewegungs- Trainingslehre (Fach) / Prüfung Bewegungslehre (Lektion)
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- Erklären Sie die Aufgaben der Bewegungslehre anhand einer Sportart Ihrer Wahl. Die Aufgaben der Bewegungslehre sind das beobachten und beurteilen einer Bewegung, sowie das Beraten, um die Bewegung zu verbessern. Man nimmt sich eine Bewegung, im Volleyball zum Beispiel den Angriffschlag. Dann beobachtet man die Bewegung und analysiert sie. Dafür zerteilt man sie in ihre Einzelteile, also in den Anlauf, den Absprung, die Ausholbewegung des Arms und den Schlag. Dann sieht man wo eventuelle Fehler sind, so kann man dem Sportler sagen, was er verbessern muss, um die Bewegung zu perfektionieren.
- Erklären Sie die Teilgebiete der Bewegungslehre, um eine sportliche Bewegung zu beschreiben. - Physische Voraussetzung: Muskelkraft, Körperliche & motorische Entwicklung, Entwicklung des Nerv-Muskel-Systems - Bewegungskoordination: Präzision von Bewegungen durch Nerv-Muskelzusammenspiel -> Techniktraining - Motorisches Lernen / Lernphase: erwerben, verfeinern, stabilisieren -> wo steht man, Grob-, Fein- und Feinstkoordination, Grundvorgang zur Aneignung von Bewegungen - Biomechanische Grundlagen: Übertragung von physikalischen Gesetzen auf den menschlichen Organismus - Bewegungsanalyse: Bewegungen analysieren durch Bewegungsmerkmale, Bewegungsequenzen und Funktionen von Teilbewegungen - Leistungsdiagnostik: Leistung messbar und vergleichbar machen
- Welche konditionell / koordinativen Fähigkeiten sollten vom 4. bis 7. Lebensjahr gezielt geschult werden und was ist beim Üben zu beachten? - Ausdauer (Grundlagenausdauer) - Schnelligkeit (einfache Reaktions-, Fequenz, & Aktionsschnelligkeit) - Beweglichkeit - Koordinative Fähigkeiten, v.a Gleichgewicht, Rhythmisierungs- und Kopplungsfähigkeiten -> Es verbessert sich die Antizipationsfähigkeit, das Voraussehen von Situationen Wichtig ist: - Übungen dem Niveau anpassen & abwechslungsreich gestalten (Spiele) - Bewegungsdrang, Nachahmungsbedürfniss und Leistungsstreben ausnutzen - Entwicklungsgemäße Leistungssteigerung berücksichtigen (Leistungssteigerung sehr schnell, va. Bewegungskombinationen, GA, Schnelligkeit und Koordination) - Erlernen von Übungsbezeichnungen und Ordnungsformen (Linie, Reihe)
- Welche konditionell / koordinativen Fähigkeiten sollten vom 10. bis 13. Lebensjahr gezielt geschult werden und was ist beim Üben zu beachten? In diesem Alter sind die Mädchen genauso gut, wie die Jungs da sie in der Entwicklung etwas voraus sind. Es ist die Phase der besten motorischen Lernfähigkeit. - Bessere Belastbarkeit durch erhöhte Ermüdungswiderstandsfähigkeit - Üben im niedrigen und mittleren Intenstiätsbereich - Bewegungsfluss- und Bewegungsrhythmus verbessert sich - Vorallem koordinatives Training, da sie in dieser Lebensphase koordinativ am meisten aufnehmen Wichtig ist: - Bewegungsbedürfnis ist nicht mehr so stark -> motivieren - Gute und richtige Demonstration, da sie sich noch viel an Vorbildern orientieren - Intensiv üben lassen, nicht zu lang erklären - Gute koordinative-sporttechnische Ausbildung, da man diese Versäumnisse später schlecht wieder ausgleichen kann - Fertigkeits- und Techniklernen, Technikfehler sind schwer wieder rauszubringen - Beginn von entwicklungsgemäßen und altersgerechten Trainingseinheiten für spätere hohe sportliche Leistung in verschiedenen Sportarten - Rechtzeitige Ausprägung von situativen Sportarten wie Spiel- und Zweikampfsportarten - Vielseitiger Einsatz von Trainingsmitteln
- Wann würden Sie im Nachwuchstraining den Schwerpunkt auf Schnelligkeit und Koordination, wann auf Kraft setzen? Begründen Sie Ihre Aussage. Schnelligkeit & Koordination: frühes bis spätes Schulkindalter, weil die Kinder sich in diesem Alter sowieso gerne bewegung und herum laufen und sich vor allem die Reaktions- Frequenz- und Aktionsschnelligkeit im frühen Schulkindalter verbessert. Koordinative Aufgaben machen ihnen Spaß und die Koordination verbessert sich in diesem Alter stark. Kraft: Pubeszenz und Adoleszenz, also ab 13 Jahren, weil sie ab diesem Alter das Laktat besser abbauen können. Koordinative Fähigkeiten können nicht mehr so schnell aufgenommen werden. Die Körperproportionen verändern sich, sodass Schnelligkeitstraining schwierig sein kann, da sie noch nicht mit diesen Proportionen klar kommen. Hormonelle Veränderungen führen zu einer besonderen Entwicklung der Kraft.
- Definieren Sie die Begriffe Fähigkeiten und motorische Fertigkeiten und geben Sie jeweils ein Beispiel aus der Sportpraxis an. Fähigkeiten: angeboren, sind Voraussetzung für sportliche Leistung. Ist trainierbar und verbesserbar. Bsp.: Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit, Balance, Orientierungssinn -> Fußball: Ich sehe wo der Ball ist, wo meine Mitspieler sind, ich weiß wo ich hinpassen muss Fertigkeiten: erlernt, für spezielle Bewegungstechniken, automatisch immer verfügbar Bsp.: Gehen, Laufen, Sprechen, Handstand, Bankdrücken -> Handstand im Turnen Unterscheidung zwischen offenen und geschlossenen Fertigkeiten: - offene Fertigkeiten: Die Ausführungsbedingungen variieren (Verzögerter Sprungwurf) - geschlossene Fertigkeiten: Ausführungsbedingungen und Ausführungsweise sind relativ festgelegt (Werfen, Schlagen, Pritschen)
- Erklären Sie anhand eines praktischen Beispiels die 3 Lernphasen des motorischen Lernens und was ist beim Lernen in der jeweiligen Phase zu beachten? Die 3 motorischen Lernphasen sind Grob-, Fein- und Feinstkoordination. Beispiel Volleyball Angriffschlag: - Grobkoordination: Der Sportler hat die Bewegung erfasst und weiß wie sie aussehen muss. Unter optimalen Bedingungen also zum Beispiel bei einer Übung ohne Druck und Stress, kann er die Bewegung auch ausführen. Zu beachten: - Die erfolderlichen Fertigkeiten für den Angriffschlag können, Koordination, Rhythmisierung - Die Aufgabe genau und verständlich erklären und richtig demonstrieren - Unnötige Erklärungen vermeiden, erst mal das wichtigste - Sofort ausprobieren und üben lassen - Voraussetzungen schaffen, dass es nach kurzer Zeit klappt, um Demotivation zu verhindern. Also im Ermüdungsfreien Zustand durchführen, Übungsbedingungen erleichtern, also zum Beispiel den Ball nicht selber hochwerfen, sondern von einer anderen Person halten lassen. - Genauigkeit und Schnelligkeit nicht vernachlässigen, Fehler sind später wird schwer rauszutrainieren. Wenn der Sportler die Bewegung immer nur langsam durchführt, merkt sich der Körper das und führt es dann auch im Spiel so aus. - Feinkoordinaton: Der Sportler kann die Bewegung fehlerfrei ausführen. Es ist ein harmonischer Bewegungsablauf zu erkennen, der Kraftaufwand ist genau richtig und der Bewegungsrhythmus stimmt. Bei ungewohnten oder erschwerten Bedingungen treten noch technische Fehler und Mängel auf. - Lernen und konzentrieren ist wichtig. Trainer muss motivieren, damit der Sportler dabei bleibt. - Angriffschlag nicht einfach durchführen, sondern immer an die richtige Schrittfolge, rechtzeitigen Absprung und die Ausholbewegung denken und darauf konzentrieren. Nur so speichert sich die Bewegung wirklich effektiv ab. - Jetzt kann man auch genauer erklären und die Bewegung in Teilgebiete einteilen und genauer besprechen. - Videoanalyse machen und erklären bei welchem Teil des Angriffschlags die Bewegung wie aussehen muss. - Auch hier wieder genau und präzise erklären und viel Demonstrieren. - Üben auch unter erschwerten Bedingungen, der Sportler soll den Schlag jetzt auch im Spiel ausführen. - Feinstkoordination: In diesem Stadium kann der SPorlter die Bewegung technisch einwandfrei und auch unter erschwerten Bedingungen ausführen. Der Angriffschlag ist jetzt automatisiert und immer abrufbar. - Stabilisieren der Bewegung: Unter verscheidenen Bedingungen üben, damit der Sportler lernt, sich anzupassen - Der Angriffschlag wird unter Wettkampfbedingungen angewendet - Immer noch konzentrieren und genau ausführen, Fehler bewusst machen und korrigieren - Disziplin des Trainers, hohe Lernbereitschaft des Sportlers - Auch wenn der Sportler die Bewegung schon kann, muss man immer auf die einzelnen Bewegungsteile schauen und beobachten, ob es noch irgendwo kleine Fehler gibt, die man ausbessern muss. - Ideomotorisches Training: Die Bewegung im Kopf durchgehen und in der Vorstellung üben.
- Welche Aufgabe hat die Biomechanik? Erklären Sie das Prinzip des optimalen Beschleunigungswegs und das Prinzip der maximalen Anfangskraft. Bei der Biomechanik untersucht man die sportlichen Bewegungen des Menschen und die mechanischen Bedingungen dieser Bewegung. Die Biomechanik beschreibt Kräfte, die auf den Körper einwirken. - Prinzip des optimalen Beschleunigungsweges: Durch die Bewegung sammelt man Schwung, je länger die Kraft einwirkt, desto höher ist die Endgeschwindigkeit. Der Weg muss gerade und gleichmäßig sein. Drehbewegungen erhöhen den Weg. - Prinzip der maximalen Anfangskraft: Hierfür setzt man eine abstoppende Gegenbewegung ein, um eine höhere Starkraft zu erzielen. Es entsteht ein optimales Verhältnis zwischen Brems- und Beschleunigungskraft. Bsp.: Salto - erst abbremsen dann springen.
- In welchen Gebieten wird die Biomechanik eingesetzt, nennen Sie je ein Beispiel. Beschreiben Sie eine Kniebeuge unter folgenden Aspekten: Rücken und Knieentlastung Platzierung Langhantel zur Aktivierung der vorderen Muskelkette. - Sport & Sportwissenschaft: Richtige Technik beim Kraulen - Bewegungsübertragung auf Hüftrotation, usw. - Funktionelle Anatomie: Bei welchen Belastungen kann eine Sehne reißen? Ergonomie: Wie ist der optimale Sitz bei der Arbeit? - Orthopädie und orthopädische Chirugie: Druckverteilungsmessung am Fuß für die Schuherstellung. - Rehabilitation und Prävention: Wie müssen die Kräfte einwirken, damit es dem Körper nicht schadet, Hebelarm beim Krafttraining oder bei Arthrosen. Kniebeuge: Um bei der Kniebeuge den Rücken und die Knie zu entlasten, sollte man sie über bzw. bis 90 Grad ausführen und den Rücken möglichst aufrecht halten. Um die vordere Muskelkette zu aktivieren, muss man die Langhantel nach vorne nehmen.
- Um welche Achsen kann sich der menschliche Körper drehen, erklären Sie jede Achse anhand einer sportlichen Bewegung. - Horizontalachse: Rad - Vertikalachse: Pirouette - Querachse: Salto Es gibt auch Bewegungen, bei denen der Körper in verschiedenen Achsen ist: Überschläge mit Schrauben
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- In welchem Gelenk ist die Belastung bei einem 180 Grad Deep Squat am höchsten, was bedeutet dies für die Umsetzung im Training? Welche Auswirkungen hat die Oberkörperposition (Kniebeuge) auf die Belastung der Gelenke. Beim Deep Sqaut ist die meiste Belastung auf dem Knie, wegen dem spitzen Winkel. Daher sollte man die Knie gut mobilisieren und auwärmen. Dann muss man sich langsam an den Deep Squat herantasten und das Gelenk daran gewöhnen. Bei TN, die Knieprobleme haben, sollte man diese Squat Variante weglassen und eher die Variante des 90 Grad Winkels nehmen. Je aufrechter der Oberkörper ist, desto entlastender ist es für das Knie und den Rücken. Eine aufrechte Oberkörperposition ist allerdings belastender für die Hüfte. Je tiefer man geht, desto entlastender ist es für das Hüftgelenk aber belastender für das Kniegelenk.
- Nennen Sie die 7 grundlegenden koordinativen Fähigkeiten nach Meiner & Schnabel und ordnen Sie diese einer Bewegung zu. - Kinästhetische Differenzierungsfähigkeit: Wie fest muss ich den Ball schlagen? - Reaktionsfähigkeit: Startsprung beim Schwimmen, Signal hören und reagieren - Kopplungsfähigkeit: Choreographie beim Tanzen - Orientierungsfähigkeit: Stellung im Raum beim Tanzen, in welche Richtung muss ich? - Gleichgewichtsfähigkeit: Schwebebalken beim Turnen - Umstellungsfähigkeit: Beim Fußball beobachten, was passiert, zum Ball laufen, Ball annehmen, usw. - Rhythmisierungsfähigkeit: Eine Choreographie zur Musik tanzen, im richtigen Tempo.
- Erklären Sie das 3 Phasen Modell nach Meinel anhand einer zyklischen und azyklischen sportlichen Bewegung. Das 3 Phasen Modell besteht aus der Vorbereitungsphase, der Hauptphase und der Endphase. Bei zyklischen Bewegungen (also sich wiederholenden Bewegungen) lässt sich dieses Modell nicht ganz durchführen. Hier verschmilzt die Haupt- und Zwischenphase und es gibt keine Endphase, da die Bewegung ja immer wieder von vorne losgeht. Azyklische sportliche Bewegung Beispiel: Handstand -> Der Sportler holt Schwung - Vorbereitungsphase - Man führt eine Ausholbewegung aus, die gegen die eigentlich gewollte Bewegungsrichtung gerichtet ist. Werden die Bewegungen in dieser Phase allerdings übertrieben (z.B wenn zu weit ausgeholt wird) so kann die Leistung schlechter werden und der Sportler hat weniger Kontrolle über die Bewegung. -> Der Sportler setzt die Hände auf dem Boden auf und geht in den Handstand - Hauptphase - ist die wichtigste Phase der Bewegung. In dieser Phase wird die eigentliche Bewegung ausgeführt. -> Der Sportler senkt die Beine wieder oder rollt sich ab - Endphase - In der Endphase kommt der Körper wieder zum Gleichgewichtszustand zurück und die Bewegung wird abgebremst. Die Endphase ist sehr wichtig, da hier stark auf die Sicherheit geachten werden muss. In manchen Sportarten spielt die Endphase für einen Wettkampf auch eine große Rolle, z.B beim Kugelstoßen, weil man nicht übertreten darf oder auch beim Weitsprung, weil man das Gleichgewicht halten muss. Zyklische sportliche Bewegung: Laufen -> Der Sportler hebt ein Bein an und ist in der Standphase - Zwischenphase -> Der Sportler drückt sich ab und ist in der Schwungphase - Hauptphase -> Der Sportler setzt wieder ein Bein auf - Zwischenphase Dann gibt es noch kombinierte Bewegungen, wie beispielsweise beim Hochsprung. Dieser besteht aus Anlauf, Absprung, Hauptphase in der Luft und Enphase, die Landung. Andere Beispiele wären tanzen oder der Angriffschlag beim Volleyball.
- Was verstehen Sie unter dem Begriff "Bewegungsphasen" - Erklären Sie die Phasen anhand eines Beispiels. Bewegungsphasen sind die Phasen, die der Körper während einer Bewegung durchläuft. Diese sind Vorbereitungs-, Haupt- und Endphase. Bei zyklischen Bewegungen gibt es diese Phase so nicht, da sich die Bewegung immer wiederholt. Hier gibt es die Haupt- und Zwischenphase. Ein Beispiel für azyklische Bewegungen mit Vorbereitungs-, Haupt- und Endphase wäre das Werfen eines Balls. - Vorbereitungsphase: Ausholbewegung des Arms, Vorspannung im Körper, Ausdrehung der Hüfte - Hauptphase: Arm wird nach vorne gezogen, Bein kommt nach vorne, Abwerfen des Balls - Endphase: Ball ist weg, Arm geht nach unten In der Vorbereitungsphase macht man immer eine Gegenbewegung, also bei meinem Beispiel das Zurücknehmen des Armes. Wenn man in dieser Phase die Bewegung zu stark macht, kann das das Ergebnis negativ beeinfluss. Man wirft zu weit oder unkontrolliert und in die falsche Richtung. In der Hauptphase wird die eigentliche Bewegung ausgeführt, also hier das Werfen des Balls. In der Endphase kommt man wieder zur Ausgangspositon zurück, oft wird die Bewegung auch abgebremst, Bsp.: beim Turnen.
- Welche Qualitätsmerkmale von Bewegungen werden in der Bewegungsanalyse berücksichtigt? Erklären Sie 3 an einem Beispiel. - Bewegungsrhythmus - Bewegungskopplung - Bewegungsfluss - Bewegungspräzision - Bewgungskonstanz - Bewegungsumfang - Bewegungstempo - Bewegungsstärke Beispiel Brustschwimmen: - Bewegungsrhythmus: Man muss sich merken, wann die Rückholphase, die Zugphase und die Druckphase kommt - Bewegungskopplung: Man muss sich die verschiedenen Bewegungen merken und aneinandereihen können - Bewegungsfluss: Man muss die verschiedenen Bewegungen in einem gleichmäßigen Fluss ausführen können
- Erklären Sie die Begriffe "zyklische Bewegung" und "azyklische Bewegung" und nennen Sie je 2 Beispiele aus dem Sport. Was sind kombinierte Bewegungen? Eine zyklische Bewegung ist eine Bewegung, die sich immer wieder wiederholt. Beispiele für zyklische Bewegungen sind Schwimmen, Laufen oder Fahrradfahren. Bei zyklischen Bewegungen gibt es Zwei Phasen. Die Zwischenphase und die Hauptphase. Eine azyklische Bewegung ist eine Bewegung, die nach einer Handlungsabfolge beendet ist. Beispiele dafür sind Kugelstoßen oder das Abwerfen eines Balles. Azyklische Bewgungen bestehen aus 3 Phasen. Der Vorbereitungs-, Haupt- und Endphase. Kombinierte Bewegungen sind Bewegungen, bei denen es sowohl zyklische als auch azyklische Bewegungen gibt. Ein Beispiel dafür wäre der Angriffschlag beim Volleyball. Dieser beginnt mit einer zyklischen Bewegung, dem Anlauf, dann begibt sich der Sportler in die Vorbereitungsphase, also der Sprungvorbereitung und den Absprung. Dann kommt die Hauptphase, bei dem der Sportler in der Luft ist und sich über der Stange befindet und dann kommt die Endphase, bei der der Sportler auf der Matte landet.