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Sportdidaktik (Fach) / Bewegungsfelder (Lektion)

benennen Bewegungsfelder zur inhaltlichen Ausgestaltung von Sportunterricht - Grenzen Bewegungsfelder und Sportarten voneinander ab . charakterisierien die Idee + Symstematisierung der verschiedenen Bewegungsfelder - Charakterisieren die Bildungspotentiale verschiedener Bewegungsfelder

Diese Lektion wurde von M8thyjay erstellt.

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  • Bewegungsfelder sind Inhalt von Sportunterricht und die in diesen Bewegungsfelder umfassenden Bewegungsphänomene / Merkmale
  • Kennzeichen Bewegungsfelder+ Telische Bewegungsqualität funktionelle gelingen einer Bewegungshandlung --> dann hohe telische Bewegungsqualität wenn se geklappt hat ( zb wenn die Flanke geklappt hat) --> qualitativ funktional richtige ausführung und gelingung
  • Bewegungsfelder Autotelisch das gelingen auf sich bezogen ( Bewegungserlebnis ) --> Gegenwartserfüllung --> z.B. Skifahren  Wenn Bewegungserlebniss freude bereitet z.B.
  • Was ? die Auswahl von Inhalten erfolgt über Bewegungsfelder Sie besitzen spezifische Kernideen und Bewegungsphänomene Sie besitzen spezifishe Bildungspotentiale Akzentuierung über verschiedene Pädagogische Perspektiven
  • Bewegungsfeld Bewegen an und mit Geräten Kernidee ( Idee Systematisierung) Ausschöpfen der Bewegungsmöglichkeiten im Raum durch Geräte Ausdeuten der Welt über spezifische Bewegungsphänomene z.B. Springen, Schwingen, Drehen, Balancieren, Fliegen, Schaukeln, Überschlagen  Dabei mischen sich Bewegungsphänomene ( Salto = Springen + Überschlagen)
  • Bewegen an und mit Geräten Ästhetische Erfahrungspotentiale --> Überschreitung der alltagsmotorischen Anforderungen --> Balancieren ( und) Klettern ( Risiko des Scheiterns , ausgeliefert sein der Schwerkraft usw. ) --> Schwingen und Schaukeln ( Rhytmischer Wechsel zwischen leicht und schwer, hin und her, Bewegung und Ruhe , im Einklang sein mit rhytmischer Bewegung, Schwerelosigkeit --> Drehen und Überschlagen ( Sensation der Orientierungslosigkeit, Wirken der Fliehkräfte ) --> Springen und Fliegen ( Losgelöst sein = Aufgaben des Kontakts zum sicheren Halt), kurzfristiger Zustand der Schwerelosigkeit, Frei- sein = Ausgesetzt sein
  • Ästhtetische Erfahrungspotentiale Balancieren und Klettern  telische Bewegungsqualität : gelingendes Balancieren - Halten von Gleichgewicht autotelische Bewegungsqualität: Gegenwartserfüllung - Erleben der unsicheren Situation Balancieren Drehen und Überschlagen  Sensation der Orientierungslosigkeit telisch: gelingendes Drehen + Überschlagen, Beherrschen der Fliehkräfte autotelisch: Gegenwartserfüllung- Bewegungserlebnis von Orientierungslositkeit + Fliehkräfte beim Salto
  • Bewegen an und mit Geräten Pädagogische Perspektiven Leisten & Leistung Aneignung neuer Bewegungskompetenzen --< Erarbeitung von bisher nicht gekonnten --> Distanzerfahrung " Nicht können" und "Können" unmittelbar erleben --> Lernerfolg zeigt sich im Gelingen der Bewegung selbst ( Salto stehen z.B.) Wagnis & Wagen - Aneignung turnerischer Bewegungen bedeutet häufig "Ungewohntes wagen" --> ungewohnte( unsichere) Situationen inkludiert Gefahr des Scheiterns: Kontrollverlus, Schreck, Schmerz --> Chance des Gelinges: Überwinden von Grenzen, Gefühlen, Ängsten --> Selbstbewusstsein Soziales Miteinander --> turnerische Bewegungsbeuiehungen, in denen der Einfluss anderer sich auf eigenes Bewegen auswirkt --> gegenseitiges Helfen und Sichern bei der Aneignung turnerischer Bewegungen --> Gruppengestaltungen: Abstimmung auf Möglichkeiten + Grenzen anderer - Tempo, Rhytmus, Dynamik
  • Bewegungsfeld mit und gegen Partner kämpfen Idee Zwei Kampfpartner treten freiwilllig in eine Situation ein, in der sie gleichzeitig aufeinander bezogen und gegeneinander gerichtet sind
  • Mit und gegen Partner kämpfen Idee und Systematisierung Zwei Kampfpartner treten freiwillig in eine Situation ein, in der sie gleichzeitig aufeinander bezogen und gegeneinander gerichtet sind Bewegungsphänomene kämpfen in Kontakt z.B. :  Greifen & Griff lösen Schieben und Ziehen Ausheben und Ausweichen Festhalten und Befreien  Werfen und Fallen Vielfältige Bewegungsphänomene trotz Materialabstinenz und Begrenztheit durch den eigenen Körper
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  • Ästhetische Erfahrungspotenziale Intensiver Körperkontakt  Körperkontakt unabdingbare Voraussetzung Eigenartiger Bewegungsdialog Jeder ist für den anderen gleichzeitig Partner, Gegner und Sportgerät Hoher Symbolgehalt Kampfhandlungen und Resultate sind symbolisch stark aufgeladen
  • Mit und gegen Partner Kämpfen Ästhetische Erfahrungspotentiale telischund autotelisch telische Bewegungsqualität : durch bestimmte Regeln, Griffe und/oder Techniken einen ggf. auch schweren/ größeren Kamfpartner ausheben/ drehen/festhalen autotelische Bewegungsqualität : Bedürfnis nach körperlicher Nähe Ambivalenz: Bedürfnis nach Distanz, eigene und fremde Grenzen können sich hierbei unterscheidn Methodisch: Anbahnung von Körperkontakt, Kommunizieren/ Respektieren von Grenzen ( Stopp- Regel)
  • Mit und gegen Partner Kämpfen Pädagogische Perspektiven Wagnis & Wagen Sich dem Wagnis " Zweikampf Situation" stellen bzw. in einer Zweikampfsituation einen Angriff wagen --> Jede Angriffshandlund macht wiederrum körperlich angreifbar --> damit verbunden ist subjektive Einschätzung , dass körperliche Unversehrtheit auf Spiel steht Durch verschänkung Miteinander im Gegeneinander stehen sich Pädagogische Perspektiven nahe  Soziales Miteinander Beidseitiges Bedürfnis nach Unversehrtheit erfordert: --> Kopperation im Sinne von Regelabstimmung und Regeleinhaltung --> Rücksichtnahme und Überahme von Verantwortung für den Partner
  • Literatur Krick ( Bewegen an und mit Geräten) ( 2017) Beudels (2012) Mit und gegen Partner Kämpfen - Zweikampfsport in Scheid und Prohl ( Hrsg)