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Wirtschaftsinformatik (Fach) / Kap. 1.1 Betriebssysteme (Lektion)
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- Was ist ein Betriebssystem ? -stellt das Bindeglied zwischen Hardware und Anwendungssoftware dar -enthält Dienst- oder Hilfsprogramme, die den Ablauf des Computers steuern und vorallem die Datenverwaltung innerhalb des Computers übernehmen
- Wesentliche Aufgaben des Betriebssystems -Ressourcenverwaltung (Zuteilung der Speicherbereiche) -Prozessverwaltung -Ein- und Ausgabesteuerung sowie Gerätesteuerung -Dateiverwaltung -Benutzeroberfläche erzeugen -Sicherheitsfunktion (Passwörter und Virensuche)
- Eigenschaften von Betriebssystemen Multitasking: Mehrprogrammbetrieb zur gleichen Zeit Multiuser: Mehrere Benutzer gleichzeitig auf einem Rechner ;Multiuser bedingt auch Multitasking Netzwerkfähigkeit: Berechtigte Benutzer können von anderen Rechnern aus auf Rechnerleistung zugreifen
- Linux (Unix) -einheitliches Betriebssystem für alle Rechnerarten -für alle Rechnerarten kompatibel -gilt als besonders sicher und stabil -diverse Großrechnerhersteller (z.B IBM) haben sich bereits in den 80ern die Lizenz gesichert -Quellcode von Linux ist als sog. Open-source-software veröffentlicht worden und steht Benutzern für Änderungen u. Verbesserungen zur Verfügung
- Proprietäres Betriebssystem - Betriebsysteme für Workstation oder Großrechner, wobei jedes proprietäres Betriebssystem nur für einen bestimmten Rechnertyp eines Herstellers konzipiert wurde
- Hardware- Trends -Rechner werden immer leistungsfähiger bei gleichen Preisen -Vernetzung der Rechner nimmt zu
- Ubiquitous Computing Es geht um das Szenario, in dem der Einsatz von Rechnern mehr und mehr erkennbar wird -statt durchschnittlich nur einem bis zwei Geräten pro Anwender, wird es künftig auch viele auch kleinste Computer pro Anwender geben -dadurch bekommt Technik eine allgegenwärtige, einfach Benutzbarkeit und Unsichtbarkeit im Alltag zugeordnet -Gegenstände des Alltags werden um informationsverarbeitung und Kommunikation erweitert -Daten werden dann dauerhaft ausgetauscht und unser Leben vollständig vernetzt
- Internet der Dinge - Internet of Things (IoT) -ermöglicht physische und virtuelle Gegenstände global miteinander zu vernetzen -Beispiele: Fitnessarmbänder, "Smart-Home"-Geräte, "Connected-Cars" -revolutioniert Wirtschaft und Alltagslebenund ist einer der wichtigsten Treiber der digitalen Transformation
- Digitalisierung Oberbegriff, für den Einsatz von digitalen Technologien bei vorher rein physischen Produkten (z.B 3D-Druck statt Handfertigung)
- Smart Objects - Objekte mit der Fähigkeit der Interaktion zu anderen Geräten oder dem Benutzer - werden durch Programmierbarkeit, Speichervermögen und Kommunikationsfähigkeit intelligent - Punkt-zu-Punkt-Kommunikation: wenn SmartObjects unmittelbar , ohne Umweg über ein Netzwerk, miteinander kommunizieren
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- Digitaler Zwilling - virtuelles Abbild eines Prozesses oder eines physischen Produktes, welches die vom realen Prozess oder Objekt bereitgestellten Daten über den gesamten Lebenszyklus hinweg, zusammengeführt und intelligent für verschiedene Anwendungsfälle nutzbar machen
- Smart Cities -Folge des "Internet of Things" -eine Stadt, die diverse technische Komponenten miteinander verbunden hat und Einfluss auf alle Elemente einer Stadt haben kann
- Was ist das E-V-A- Schema ? - Eingabe, Verarbeitung, Ausgabe -man beschäftigt zuerst mit dem gewünschten Ziel (der Abgabe) - Festlegung der Randbedingungen für korrekte Verarbeitung -zum Schluss werden die Eingabe-Parameter festgelegt, um eine korrekte Verarbeitung mit dem gewünschten Ziel gewährleisten zu können
- Erkläre im Rahmen des EVA-Schemas die Ausgabe, den Verarbeitungsweg und die Eingabe. 1.Gewünsche Ausgabe: -Aktueller Stand wird auf Smartphone angezeigt: Artikelbestand,Restmengen, Haltbarkeit 2. Verarbeitungsweg: -Verbrauchsbuchungen (um Restmengen zu ermitteln) -Ausbuchungen -Artikelveränderungen, Mengen, haltbarkeit 3.Eingabe: -Einkäufe -Verbrauch -Restentsorgung