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Empirie II (Fach) / Photographie und Habitus von Bourdieu (Lektion)
Zusammenfassung
Diese Lektion wurde von Kristin91 erstellt.
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- An wen entwickelte Bourdieu den Habitus? - in Anlehnung an Erwin Panofsy und Karl Mannheim
- Entwicklung von Bourdieu Habitus enge Auseinandersetzung mit Kunst und Bildlichkeit --> frühe Formulierung des Habitus in: "Der Habitus als Vermittlung zwischen Struktur und Praxis
- Habitus als System dauerhafter Dispositionen Unterscheidung von opus operatum und modus operandi strukturierte (vorgegebene Struktur) und strukturierende (mein Handeln) Struktur --> Habitus ist ein Produkt von Struktur und Handlung und vermittelt zwischen den beiden
- Unterschiedliche Formen kultureller Legitimität (=Rechtfertigung) von Malerei und Photographie 1. Ebene: Photographie (barbarischer Geschmack) Photographie im individuellen Konsum; Alltagsgeschmack 2. Ebene: Photographie (Kritiker oder Clubs): Photographie für Kritiker und Clubs 3. Ebene: Malerei (Gelehrtenästhetik): elaborierte Ebene: Malerei; Legitimierungsinstanz mit universeller Gültigkeit
- Warum halten wir Fotos für für objektiv? Wie wird Objektivität hergestellt? - Objektivität wird explizit hergestellt, in dem wir frontal in die Kamera gucken - Prinzip der Frontalität: die Ehre gebietet, dass man der Kamera in derselben Weise gegenübertritt wie einem Menschen, den man achtet - gesellschaftlicher Gebrauch von Photographie entspricht den sozialen Regeln von Objektivität - herkömmliche Ordnung wird gewahrt
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