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Netzwerktheorie (Fach) / 2. Einheit (Lektion)
Grundlagen der Netzwerktheorie (Fortsetzung)
Network Dynamics
Komplexe Systeme und Komplexe Netzwerke
Agent-based Modeling
Diese Lektion wurde von Dina22 erstellt.
- Soziale und komplexe Netze - komplexe Netzwerke bzw. komplexe System - autonome Aktuere entscheiden, mit welchen anderen Akteuren sie interagieren (Akteure entscheiden frei über Kantenauf- und abbau) - Durch die bilaterale Wahl ihrer Partner entstehen wechselseitige Beziehungen zwischen den Akteuren und mithin emergente Strukturen Forschungsfragen: - Welche Strukturen sind stabil oder widerstandsfähig? - Welche Strukturen sind leistungsfähig?
- Komplexe soziale Netzwerke - Phänomen komplexer sozialer Netzwerke --> Gegenstand eines transdisziplinären Forschungsansatzes (Watts: "New science of networks") - Schwierig eine einheitliche Definition zu finden --> siehe Skript S. 17
- Theorie komplexer Systeme - zentrale Idee: regelbasierte Interaktion vernetzter Akteure emergente Strukturen hervorzubringen - Struktur: Manifestation einer bestimmten Ordnung in einem vorgegebenen Bezugsrahmen - zugrunde liegende Ordnung wird durch den umfassenden Begriff des Systems umschrieben
- Wesentliche Charakteristika komplexer Netzwerke Selbstorganisation und Emergenz
- Agenten-basierte Simulation - Mittelpunkt: Warum gewisse Strukturen in komplexe Netzwerke relativ stabil sind und andern nicht, oder (mit anderen Worten) Prinzipien der Selbstorganisation natürlicher Prozesse und Strukturen - Geeignete Forschungsmethoden: agenten-basierte Modellierung, Simulation
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