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L&G (Fach) / Klassische Konditionierung (Lektion)

Definitionen

Diese Lektion wurde von Alicia98 erstellt.

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  • Definition Gesetz "wenn A, dann B" wenn bestimmte Bedingungen gegeben sind, folgen wir dasselbe Verhalten
  • Determismus Definition + Beispiele Verhalten ist nur auf genetische Faktoren und Umwelteinflüsse zurückzuführen -> Entscheidungen und Verhalten sind nicht frei wählbar -> man fühlt sich nur frei & merkt gar nicht, dass man beeinflusst wird  BSP: Werbung, Milgram Experiment, Sexuelle Attraktivtät, Agression (ist zu 50% genetisch bedingt)
  • Behaviorismus + welche person? nur objektiv Beobachtbares kann man untersuchen (mentale Zustände werden ignoriert) Skinner: untersuchte Verbindungen zwischen Umweltbedingungen u. Verhalten // ignorierte den Geist
  • Reiz-Reaktions-Beziehung ein Reiz S löst konsistenz eine angeborene Reaktion R aus (Vorerfahrung ist unnötig)  S -> R
  • Habituation + welches Experiment? Stärke eines Reflexes wird verringert durch wiederholte Darbietung des auslösenden Reizes Experiment: Messen der Zuckungen einer Ratte bei Ton --> Schreckreaktion nahm ab, je öfter Ton präsentiert wurde
  • klassische Konditionierung Steigerung der Reaktion auf einen Stimulus, der davor mit einem wichtigen Ereignis gepaart wurde  (Reiz -> wichtiges Ereignis -> Reiz)
  • Operante Konditionierung Veränderung der WSK einer Reaktion, wenn auf diese ein wichtiges Ereignis folgt  (positive Vestärkung, negative Verstärkung, Bestrafung Typ 1, Bestrafung 2)
  • Cartesianischer Dualismus (Descartes) Unterscheidung von Geist und Körper * Geist: willentliches Verhalten  * Körper: automatisches Verhalten > Descartes sprach dem Menschen eine Seele zu 
  • Assoziationismus (+welche Person) // 3 Prinzipien John Locke: Bei der Geburt verfügt der Mensch über kein Wissen (Tabula Rasa) -> Ideen können nur durch Erfahrung entstehen  3 Prinzipien  ·  Gleichzeitigkeit: Assoziationen werden geformt durch Ereignisse, die zusammen geschehen ·   Häufigkeit: Je öfter zwei Sachen zusammen auftauchen, desto stärker werden sie miteinander verknüpft ·  Intensität: Je stärker die Gefühle sind, die die Assoziation begleiten, desto stärker ist die Assoziation
  • Gesetz der Wirkung (Thorndike) Wird ein Verhalten in einer Situation belohnt, dann erhöht sich die Wahrscheinlichkeit dieses Verhaltens in einer zukünftigen ähnlichen Situation > Grundlage des instrumentellen Konditionierens
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  • Pawlows konditionierte Reflexe Verfahren, um Speichelabsonderung bei Hunden zu messen (um Veränderung von Verbindungen zu messen) Hunde speichelten nicht nur, wenn sie Futter bekamen, sondern auch zu anderen Zeiten -> Warum? Experiment: ein Versuchsdurchgang = eine einzelne Paarung von CS und US
  • Aquisition vs. Extinktion Aquisition: CR (konditionierte Reaktion) steigt mit Anzahl der Durchgänge -> CS+  Extinktion: CR wird graduell ausgelöscht, wenn CS ohne US präsentiert -> CS -  (CS wirkt hemmend auf CR--> inhibitorische Verbindung)
  • Paaren von Metronom und Futter ist exzitatorische / inhibitorische Verbindung exzitatorische Verbindung
  • Paaren von Pfeifen und kein Futter ist inhibitorische/exzitatorische Verbindung? inhibitorische Verbindung
  • Retardationstest (Pawlow) aus inhibitorischem CS wird ein exzitatorischer CS gemacht  --> dann Messung der Zeit (Grundannahme: es sind viele Trials erforderlich um einen inhibitorischen Stimulus in einen exzitatorischen umzuwandeln)
  • Generalisierung (bei Pawlow) Speichelfluss wir nicht nur vom CS ausgelöst, sondern auch von anderen Stimuli die dem Trainingsstimuli ähnlich sind  
  • Diskrimination Lernen von verschiedenen Reaktionen auf 2 ähnliche Stimuli -> anfangs wird auf beide Reize gleich reagiert, dann wird gelernt zu unterscheiden
  • Gegenkonditionierung Eliminierung einer konditionierten Reaktion (man paart CS, der die konditionierte Reaktion auslöst, mit einem US, der andere Reaktion auslöst)
  • Little Albert -> welche Konditionierung? Angstkonditionierung  Konditionierungstrials: Rate CS wird gezeigt gefolgt von lautem Ton US, der zuvor bei Albert Angst ausgelöst hatte (-> Paarung von CS und US) * dann: zunehmende Angst bei Zeigen von nur Ratte
  • Sensibilisierung Zunahme der Stärke der Reaktion, wenn Reiz wiederholt dargeboten wird (Vlt hat Ratte am Anfang nur sehr wenig Angst ausgelöst, und diese wurde mit Wiederholung verstärkt)
  • Pseudokonditionierung Eine Erhöhung der Reaktion auf einen CS als Resultat der Präsentation des US durch sich selbst (und nicht durch die kombinierte Präsentation von CS und US) vlt hat Albert seine Angst selbst begründet
  • Interaktionseffekte wenn zwei gemeinsam präsentierte Variablen miteinander interagieren // um dies zu kontrollieren kann man eine ungepaarte Kontrolle anwenden (CS und US werden zu unterschiedlichen Zeiten präsentiert)
  • 3 alternative Erklärungen zu Konditionierung bei Little Albert (bzw 3 Phänomene, die assoziatives Lernen vortäuschen können) 1) Sensibilisierung  2) Pseudokonditionierung  3) Interaktionseffekte
  • sensorische Vorkonditionierung: 2 neutrale Reize werden zsm präsentiert  > dann wird einer dieser Reize mit einem CS gepaart > Ergebnis: CR erfolgt auf beide Reize! (obwohl sie nur auf einen konditioniert wurde) > Erzeugung einer Reiz - Reiz Assoziation (SS-Theorie nach Pawlow?)
  • 5 Gesetze der Assoziation 1) Kontiguität (Nähe von US-CS // Darbietungsreihenfolge) 2) Assoziative Präferenz (bestimmte CS-US Kombis sind besser) 3) Erwartetheit der US (je größer Überraschung, desto mehr wird gelernt) 4) Häufigkeit und Frequenz  5) Kontingenz (was für Prädiktor CS für US ist -> zufällig, vollständig, partiell..)
  • 5 Gesetze der Assoziation 1) Kontiguität (Nähe von US-CS // Darbietungsreihenfolge) 2) Assoziative Präferenz (bestimmte CS-US Kombis sind besser) 3) Erwartetheit der US (je größer Überraschung, desto mehr wird gelernt) 4) Häufigkeit und Frequenz  5) Kontingenz (was für Prädiktor CS für US ist -> zufällig, vollständig, partiell..)
  • 5 Gesetze der Assoziation 1) Kontiguität (Nähe von US-CS // Darbietungsreihenfolge) 2) Assoziative Präferenz (bestimmte CS-US Kombis sind besser) 3) Erwartetheit der US (je größer Überraschung, desto mehr wird gelernt) 4) Häufigkeit und Frequenz  5) Kontingenz (was für Prädiktor CS für US ist -> zufällig, vollständig, partiell..)
  • 5 Gesetze der Assoziation 1) Kontiguität (Nähe von US-CS // Darbietungsreihenfolge) 2) Assoziative Präferenz (bestimmte CS-US Kombis sind besser) 3) Erwartetheit der US (je größer Überraschung, desto mehr wird gelernt) 4) Häufigkeit und Frequenz  5) Kontingenz (was für Prädiktor CS für US ist -> zufällig, vollständig, partiell..)
  • 5 Gesetze der Assoziation 1) Kontiguität (Nähe von US-CS // Darbietungsreihenfolge) 2) Assoziative Präferenz (bestimmte CS-US Kombis sind besser) 3) Erwartetheit der US (je größer Überraschung, desto mehr wird gelernt) 4) Häufigkeit und Frequenz  5) Kontingenz (was für Prädiktor CS für US ist -> zufällig, vollständig, partiell..)
  • 5 Gesetze der Assoziation 1) Kontiguität (Nähe von US-CS // Darbietungsreihenfolge) 2) Assoziative Präferenz (bestimmte CS-US Kombis sind besser) 3) Erwartetheit der US (je größer Überraschung, desto mehr wird gelernt) 4) Häufigkeit und Frequenz  5) Kontingenz (was für Prädiktor CS für US ist -> zufällig, vollständig, partiell..)
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  • Rescorla Wagner Modell + Formel Kontiguität wird kontrolliert und Kontingenz variiert Annahme: CS muss nicht nur in der Nähe des US sein, sondern CS muss auch ein akkurater Prädiktor  Resultate: Menge der Konditionierung hängt von Überraschung ab  Formel: Δn=c(Vmax-Vn)
  • Exzitatorischer vs. inhibitorischer CS Exzitatorischer CS: wenn der CS eine höhere Wahrscheinlichkeit für den US vorhersagt Inhibitorischer CS: Wenn der CS eine niedrigere Wahrscheinlichkeit für den US vorhersagt
  • Multiple Assoziationen es entstehen Assoziationen zwischen allen Reizen, die anwesend ist  (ist aber so nicht möglich)
  • kontingenz vs. Kontiguität Kontiguität: räumliche-zeitliche von US und CS (Ob spuren, verzögert, rückwärtsgerichtet...) Kontingenz: Messung der Ausdehnung, in der 2 Ereignisse über die Zeit kovariieren (welche Art von Prädiktor) // leitet sich her über 2 WSK: 1) P(US l CS) 2) P (US l nicht CS)
  • welche 4 Effekte erklärt R-W Modell? 1) Extinktion  2) Kontingenz  3) Blocking  4) Übererwartung  erklärt nicht latente Inhibition!
  • exzitatorischer vs. inhibitorischer CS exzi: CS sagt höhere WSK für den US voraus  inhibi: CS sagt niedrigere WSK für den US voraus 
  • Blocking Phänomen vorherige Konditionierung eines Elements eines zusammengesetzten Reizes blockiert Konditionierung des anderen  > vorheriges Konditionieren macht US vorhersagbar, dadurch wird weiteres Lernen blockiert
  • was ist systematische Desensibilisierung Gegenkonditionierung und zB Phobien zu therapieren  > Assoziation von angenehmen Reaktionen mit angstauslösenden Reizen  BSP Patienten visualisieren angstauslösenden Stimuli, während sie sich entspannen
  • Aversionstherapie assoziation von unangenehmen Reizen mit unerwünschten Verhaltensweisen (bei Alkoholismus chemisches Mittel, das für Übelkeit sorgt)
  • Bestrafung Typ 1 vs. 2 1: Hinzufügen eines unangenehmen Reizes  2: Entfernung eines angenehmen Reizes
  • was zeigt Überraschung bei R-W Modell ΔVn = Vmax-Vn (V -> Stärke der Assoziation)
  • Problem bei R-W Modell V & c lassen sich schkecht quantitativ zählen  (trotzdem können qualitative Vorhersagen getroffen werden -> "Reaktion stärker oder schwächer")
  • Clark Hull -> welche Theorie? S-R Theorie (direkte Verbindung zwischen CS und UR -> Präsentation des Tons führt zu einer Erregun des Futterzentrums, wird dann übertragen zum Speichelzentrum) Alternative zu Pawlows S-S Theorie
  • praktisches problem bei R-W Modell v & c lassen sich quantitativ schlecht zählen  (nur qualitative Vorhersagen -> Reaktionen wird stärker / schwächer)
  • Wert Konditionierung bei Extinktion V max = 0